| "Autor" |
Beobachtungen (part I) |
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geschrieben am: 03.03.2002 um 19:50 Uhr
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wenn ich so durch die welt schreite,
beobachte ich viel,
denn das habe ich in meinem bis jetzt so kurzen leben gelernt:
die augen und den geist gegenüber anderen zu öffnen,
besonders für menschen,
ich sehe ihnen in die augen, um sie zu beobachten...
jedoch gefällt mir nicht, was ich sehe...
Sie rennen davon;
wovor? ich weiss es nicht.
vielleicht vor problemen, vor sich selbst...
sie kapseln sich ab...
so sind sie alle gemeinsam einsam,
jeder für sich,
aus angst, jemand könnte ihr vertrauen missbrauchen.
so gehen sie dahin,
leben - lieben, ohne zu vertrauen,
wie eine Rose, die nicht gegossen wird...
und alle werden sie aussterben,
doch wird ihr schmerz weiterleben.
John.
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| Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2002 um 19:53 Uhr
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| Sehr wahr, dieses Gedicht! *seufzt* |
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