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Rote Tränen |
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geschrieben am: 04.03.2002 um 20:13 Uhr
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» Rote Tränen
Es macht mir eigentlich keine Freude
in meine eigene Hand zu schneiden,
rote Tränen zu beobachten,
die einen kleinen Rinnsal bildend mich verlassen.
Die einzige Möglichkeit mich an mir zu rächen
Zu sühnen für das was ich sprach und tat.
Ohne bewußt gehandelt zu haben.
Es kommt mir vor als hätte ich nie gelacht
nie geweint,
gelacht geweint
Die Bilanz zeigt aufwärts
Doch verliert sich die schwarze Linie am trüben Horizont der brennt.
Mit steigender Tendenz Richtung Unendlichkeit
Weit entfernt von so etwas wie Gefühlen.
Ich spüre nicht das Stück Fleisch,
daß anstatt meiner rote Tränen weint.
Im Moment noch wenige
Und jeder Schritt abseits der Linie wird bestraft
mit flüsternden Worten die mehr rote Tränen fordern.
Hört nur wie sie flüstern und wispern
schimpfen und geifern
stechen und bohren
zerren und beißen
fordern: rote Tränen zu weinen
und schließlich darum betteln
Endlich rote Tränen zu weinen
Endlich rote Tränen zu weinen
... rote Tränen zu weinen
... Tränen zu weinen
... zu weinen
... weinen
© by Goethes Erbe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2002 um 20:57 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2002 um 18:00 Uhr
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mal leise reinkommt und etwas in den Arm nimmt... uhd festhält... zwar leis den raum wieder verlässt doch in ihm bleibt.....
Gumpi.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2002 um 18:44 Uhr
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hält etwas einfach nur fest.....flüstert leise
Du weisst, wo du mich findest
yaris |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2002 um 18:56 Uhr
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| *kennt das lied nur zu gut, nimmt kleines in ihre arme, knuddäält ihn kurz und entschwindet wieder* |
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