| "Autor" |
Schatten auf der Seele |
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geschrieben am: 23.05.2002 um 10:05 Uhr
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Er ist so hart und so kalt wie Stahl,
Obwohl er vor Jahren hatte die Wahl
Ging er doch den finst'ren Weg,
Weil ihm das Finst're besser steht.
Er zahlte mit Blut, nicht immer seines,
Genoß' grausam die Knospen, wie die des Weines
Und wurde ein Wesen, das so allein,
Das nicht mal das Leben wollte bei ihm sein.
Die Zeiten sie schreiten im schnellen Schritt
Manchmal so schnell, dass mein Blick kommt nicht mit
Und wenn ich auf der Strecke bleibe,
Mir am Elend meine Seele reibe,
Dann ist ein Teil von ihm zu stark in mir,
Dann verliere ich weiter und mehr das Gespühr,
Für alles was mir so kostbar war,
Verloren den Weg, dem ich mich glaubte so nah.
Drum werd ich jetzt kämpfen, in meiner Not
Bitte erneut um das Aufgebot,
Dass ich mich endlich binde, an das was ich will,
Dass ich wieder finde, dies warme Gefühl,
Wenn Seelen sich an deiner reiben,
Weil sie nah Dir wollen sein,
Du schließt die Augen, Tanzt den Reigen
Und ihre Liebe, sie wird dein.
~Vile
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entnommen dem Beitrag Höllenstern von Engelsfall
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