| "Autor" |
auf ewig zerbrochen |
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geschrieben am: 28.03.2002 um 15:45 Uhr
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auf dem grund meiner seele die trauer sich windet,
versucht zu entfliehen der lust nach rache.
die gedanken vernebelt durch den tiefen schmerz,
lechzen danach zu spielen mit dem herz meiner gier.
will den sog der qualen nicht mehr ertragen,
will das die macht des quälens sie an mich bindet...
lasst euren meinungen freien lauf.
euer 8 mozart 8 Geändert am 28.03.2002 um 16:17 Uhr von 8mozart8 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2002 um 17:40 Uhr
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Komm, sei mein.
Nein, schau nicht weg.
Du willst mich zwingen,
dir fortzunehmen
wegzusehen?
Bitte, sei mein.
Nein, laufe nicht fort,
willst du mich zwingen,
dir deine Beine
zu brechen?
Du bist mein.
Nein, weine doch nicht,
willst du mich zwingen,
dich in deinen Tränen
zu ertränken?
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