| "Autor" |
Du Bist Wertvoll |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 17:52 Uhr
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Bitte höre,was ich nicht sage.
Lass dich nicht von mir täuschen.
Lass dich nicht täuschen durch das Gesicht das ich mache.
Denn ich spiele manchmal Theater.Ich verstecke mich hinter einer schönen Fassade.
Innen in mir drin sieht es oft ganz anders aus.
Ich habe Angst,di könntest mich shen wie ich wirklich bin.
Mit meinen Fehlern und meinen dunklen Seiten.
Mit alledem .vor dem ich mich selbst schäme-
weil ich nicht so bin, wie ich sein möchte.
Mit alldem,über das andere lächeln oder ungehalten werden,
weil ich ihre ERwartungen nicht erfülle,
weil ich immer noch nicht schaffe was sie verlangen,
weil ich schon wieder schwach geworden bin.
Welche Maske möchtest du sehen?
Ich zeige sie dir alle,wenn du willst-
nur das Gesicht darfst du nicht sehen.
Du darfst nicht sehen,dass ich weine,wenn die Maske lacht.
Du darfst nicht sehen,wie dreckig es mir geht,
wenn ich nach außen den starken Mann oder die starke Frau spiele.
Du darfst nicht sehen,was alles schief gelaufen ist,
weil ich in den Augen der anderen bestens funktionieren muss.
Welche maske willst du sehen?
Bitte sag:nein!
Sag:Ich will dich sehen,so wie du bist,
deindreckiges Gesicht ,deine Tränen und deine Angst,
deine Geschichte mit allen Verwundungen und Brüchen.
Denn das bist du!
Bitte sag: Ich will dich so wie du bist!
Sag:Höre endlich auf mit dem Versteckenspielen.
Sei du selbst!
Sag:Du musst nicht immer alles können.
Du musst nicht immer funktionieren.
Du darfts du sein.
Ich mag dich-
trotz allem,ohne Wenn und Aber.
Du bist wertvoll!
Dieses Gedicht ist sehr sehr wichtig für mich, da ich es einmal von einer sehr guten Bekannten nach einer wirklich sehr schlimmen Zeit geschenkt bekommen habe...vielleiht hilft es einigen von euch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2002 um 02:44 Uhr
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Worte wie Scherben
durchdringen
aber greifen nicht an
können ins Fleisch schneiden
aber nicht zu tief
Seh ich Dich
Berührung meiner Seele
keine Mauer zu hoch
keine Last zu schwer
kein Schmerz zu wahr
leise Stimmen flüstern
ich höre nicht
meine Augen sehen
Dich
nackt
wahr
Du bist Viele
Held und Krieger
Erlöser und Vollstrecker
Richter und Henker
Genie und Wahn
Opfer und Täter zugleich
hätt ich die Wahl
mein Leben würd ich verschleudern
für ein niedrig Gebot
die Unvernunft ohne Verstand
mach die Nacht zum Tag
den Tag zur Nacht
will dich finden
für einen Hungerlohn
bring dich zurück
bin deine Mutter
dein Freund
deine Geliebte
will lechzend an deinen Lippen hängen
Sätze aufsaugen
Luft zum Atmen lassen
Wahn abteilen
Gedanken erschiessen
keine Zeit zu spät
auf ewig wartend
in stiller Trauer
Taschen voller Hoffnung
wartend auf Dich
frag mich nicht warum
ich zeig dir wie
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2002 um 16:23 Uhr
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| Ui.....da bin ich aba baff...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 14:38 Uhr
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Freut mich natürlich...
aber wir kennen uns denke, vermute ich nicht;)
Als ich Deine Zeilen las, kam mir die beschriebene Situation nur allzu bekannt vor.
Du hast ihr geglaubt, es hat dir Kraft gegeben nicht wahr?
Gut!
Ich bezweifel das meine Worte überhaupt, und sei es Irgendetwas bewirken können.
Wenn ich Derartiges lese, strotze ich aber wieder vor Hoffnung:-)*lächelt*
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#Ich spreche zu Dir in Deinen Träumen
Ich versuche Deine Seele zu berühren
In diesem Traum verliert die Zeit die Macht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 16:59 Uhr
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Schade wenn man nicht durchkommt damit, es gerne wissen würde aber nur eine Make bekommt.
Jan der gern das Gesicht sieht/ sehn würde, es aber oft nicht zu sehn bekommt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 17:12 Uhr
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Nun, es ist von meinerseiten aus genau umgekehrt.
Ich #sehe ja das Nackte, Wahre...
aber der Glaube, das Verständniss des Gegenübers fehlt...
ist irgendwann abhanden gekommen.
Die Fähigkeit der reinen Zuneigung, des Achtens und Respektierens ohne Gegenforderung.
Irgendwann ist der Glaube an Jenes abhanden gekommen und somit meine ZUneigung ständig in frage gestellt...
zur Veranschaulichung...(nur des Textes halber;)
glaubst du mir
Ich kenn dich nicht
doch hast du'n Teil von mir
ich schenke dir Gefühle die ich lebe
und verweil' bei dir
warum wir beide gleiches Glück
und gleiche Trauer spüren
weiß ich nicht
ich laß' mich treiben und laß' mich führen
berühren von dem Gefühl
das mich jetzt und heute treibt
ich fang' es ein mit Worten
weil ich will daß es für immer bleibt
ich zeig' dir Wärme
von 'nem Herz das nur mir gehört
kannst du fühlen und spüren
wie mein Herz dein Herz betört
hör' nicht auf zu hassen und zu lieben
solange es schlägt
solange der Planet sich dreht
ist es das was in uns lebt
die Wege die wir gehen führen zum Tod
doch sind verschieden
sie kreuzen sich und gehen auseinander
in Trauer verschwiegen
besiegen wir die Zweifel und die Angst
bei unserem streben
nach Liebe und dem Menschen
den wir suchen auf unseren Wegen
erleben wir ein Glück
das Glück das ich jetzt habe
vertraust du mir
glaubst du alles was ich sage?
du kennst mich nicht
doch fühl' ich mich dir so nah!
ich lebe das Gefühl das ich heut' habe
denn jetzt ist es da
ob es wahr oder gelogen ist
kann ich dir nicht sagen
ich träume einen Traum
vom Glück das wir nicht haben
ich warte auf'n Menschen
der immer zu mir steht
wenn ich sterbe um mich weint
und wenn ich lebe mit mir geht
der versteht wer ich bin
wie ich fühle - was ich denke
mein Tausch ist mein Herz
das ich nur diesem Menschen schenke
doch lenke nicht mein Herz
denn ich lenke nicht mein Glück
es kommt und geht
doch wenn es geht dann kommt es zurück
Stück für Stück
ich laß' es kommen und gehen
ohne Angst dieses Glück
nie mehr wiederzusehen
kein Flehen und kein Bitten
vermag die Zeit zu umschlingen
sie geht mit dem Leben
und nur Gefühle können sie wiederbringen
sie dringen in mein Herz
spürst du das Glück das ich jetzt habe?
vertraust du mir
glaubst du alles was ich sage?
wir kennen uns nicht
doch will ich dir vertrauen!
ich teile mit dir Träume
von 'nem Glück frei von Zeit und Raum
'n Traum der bei uns bleibt
wenn andere gehen
'n Glück das mich befreit
ich laß' es jetzt mit mir geschehen
ich laß' mich gehen
ich laß' mich mit dir treiben
verlierst du deine Angst vor mir
und willst du bei mir bleiben?
ich zeig' dir ein Herz
das mein Glück mit deinem vereint
ich warte auf den Tag
an dem die Sonne etwas heller scheint
ich such' den Weg aus der Dunkelheit
ich such' das Licht
ich laß' mich bei dir fallen
ohne Angst daß mein Herz zerbricht
es spricht über dich und mich
und weist mir einen Weg
es zeigt sich und ich weiß
daß es da ist und mich zu dir trägt
und weht ein warmer Wind auf dem
Weg den wir beschreiten
vergeß' ich meine Leiden
denn das Glück wird uns begleiten
wir treiben jetzt gemeinsam
mit dem Glück das ich jetzt habe
vertraust du mir
glaubst du alles was ich sage?
(S.Setlur)
Wenn man doch schon die Fähigkeit besitz sich so zu zeigen wie man wirklich ist, mit all sienen Schwächen und Fehlern, warum wird trotzdem noch Zuniegung angezweifelt?
Almitra..die sich wünscht das Leben wäre beizeiten etwas leichter...zu ertragen...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 14:01 Uhr
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Natürlich ist es schade wenn man nur Masken der Leute sieht, die man liebt. Ich selbst habe lange ZEIT DEN Fehler gemacht mich immer und immer wieder zu verstecken. Aber das kann es doch nicht sein, oder? Das kann doch nicht das Leben sein?
Wir sollen unser Leben npützen und es somit natürlich auch mit anderen nützen, warum also Masken tragn? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 15:47 Uhr
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nun mein Gedanke war eher, wenn man denn seine Maske ablegt...und sich damit dem Anderem Selbst offenbart...
dann nicht glauben zu können, das man denjenigen Welchen trotz Allem schätzt, liebt etc.
Du hast Deiner Freundin geglaubt.
Was wenn dem Anderem der Glauben an Derartigem fehlt?
Wie denkst du habe ich so viel verloren?
Ich bin so verängstigt, ich bin ratlos
Wie... erwartest du, werde ich wissen, was zu tun ist,
wenn alles, was ich weiß, das ist, was du mir sagst
Weißt du nicht...
Ich kann dir nicht sagen, wie es zu schaffen ist
Egal was ich tue, wie sehr ich es versuche
Ich scheine mich selbst nicht überzeugen zu können, warum
Ich außen vorbleibe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 19:00 Uhr
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Eine Maske,
sie schützt,
versteckt das Gesicht.
Frei bewegen,
keinen Schmerz zeigen,
nur das versteinerte Gesicht,
der Maske zeigt sich.
Sie sehen das lachen,
des Mundes.
Und sie denken,
du bist glücklich.
Keiner kann meine Schmerzen sehen.
Zeige ich doch mein Gesicht nicht.
Niemand fühlt,
was ich fühle.
Doch gibt es Menschen,
die sehen mehr,
nicht durch die Maske,
doch sie sehen in die Augen.
Und dort liegt die Wahrheit.
Datt Loki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 19:31 Uhr
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ja,wie schön wäre es, wenn es mehr Menschen gäbe, die einen so sehen, wie man wirklich ist.
Die durch einen hindurchgucken können. Und einen trotz allem gern haben!!!
Doch wäre es nicht erst mal ein Anfang, so ein Mensch selber zu sein?
Finde eures Geschriebene echt klasse!
Deute es mit Eisbergen, die 80% liegen unterm Wasser,
die kann man nicht sehen.
Die Probleme bleiben unbekannt, es sei denn, man kann tauchen.
20% aber kann man sehen. Wenn man seine Maske nicht mehr aufrecht halten kann.
hmm.. vieleicht versteht jemand,was ich meine?
*hoffnung nicht aufgibtz* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 21:27 Uhr
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genau..das meine ich...*lächelt*
Nur ist es schwer in der anderen Haut zu stecken und es wird einem nicht geglaubt, nun...eher verstanden, eben warum man Jemanden so liebt/mag/schätzt ...weil er so ist wie er ist...
Ich wage mal zu behaupten das man Zuneigung nicht erklären kann, man kann sie erahnen oder spüren, fühlen...
aber wenn beim Anderen die Fähigkeit vielleicht vergraben ist, aufgrund von Enttäuschungen...
aber trotz Allem bleibt zum Glück die Hoffnung
und das Warten auf den Tag, der einst wird kommen und wegspülen wird den Schmerz...*seuftz*
Da stimme ich dir zu Loki, in den Augen kann man viel ablesen, vielleicht sind sie der Spiegel der Seele?!
Hoffnung festhalten solange es irgendwie möglich ist...seuftz
Weil deine Augen so voll Trauer sind
Und deine Stirn so schwer ist von Gedanken
Lass mich dich trösten so wie man ein Kind
In Schlaf einsingt wenn letzte Sterne sanken
Die Sonne ruf ich an das Meer den Wind
dir den hellsten Sommertag zu schenken
den schönsten Traum auf dich zu herabzusenken
Weil deine Nächte so voll Wolken sind
Und wenn dein Mund ein neues Lied beginnt
dann will ich`s Meer und Wind und Sonne danken
Weil deine Augen so voll Trauer sind
Und deine Stirn so schwer ist von Gedanken
MASCHA KALEKO
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2002 um 03:27 Uhr
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Ich glaube jedenfalls daran, daß die Augen der Spiegel der Seele sind. Doch man muß deuten können, was man dort sieht. Eben durch die einzigen Löcher der Masken sehen auf das, was real ist.
Man muß nicht durch jemanden hindurch sehen. Das kann wohl niemand. Doch man darf nicht die Fähigkeit zu spüren verlieren. Zu spüren, was der andere fühlt. Und eben das sieht man in den Augen.
Datt Loki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2002 um 14:20 Uhr
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Jeder sieht,
was Du scheinst,
nur wenige fühlen,
wie Du wirklich bist.
Finde das hier geschriebene echt klasse, das ma kurz sagen wollt, weitermachen,grinsel. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2002 um 16:24 Uhr
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Wenn man Hoffnung hat,wird man eine Chance bekommen! Denk ich mal. Wenn man nicht aufgibst, dann wird man irgendwann auch das wahre "ICH" des anderen finden und vieleicht ist das sogar besser als die Maske, die man vorher nur gekannt hast...
Find super, dass es Menschen gibt, die sich über sowas Gedanken machen!
das mauserle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2002 um 17:30 Uhr
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Das ich nicht aufgebe, gerade das wird ihm Angst machen, befürchte ich.
Ich seh ja auch keine Maske.
Ich sehe ihn ja.
Aber er kann es nicht verstehen, daß ich ihn trotz Allem ....
Und das macht mich traurig, aber aufgeben werde ich nicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2002 um 15:45 Uhr
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| ich hätte nicht gedacht mit diesem kleinen Texz soviel in Bewegung zu setzten. Aber Loki muss ich wirklich recht geben! Nur:wer sieht uns denn heute noch wirklich in die Augen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2002 um 19:07 Uhr
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(zitat)Das ich nicht aufgebe, gerade das wird ihm Angst machen, befürchte ich.
Ich seh ja auch keine Maske.
Ich sehe ihn ja.
Aber er kann es nicht verstehen, daß ich ihn trotz Allem ....
Und das macht mich traurig, aber aufgeben werde ich nicht...(/zitat)
Irgendwann wird er es verstehen, wenn du weiterhin daran glaubst...
Hoff,ich konnt dir auch ein bischen Weiterhelfen?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2002 um 12:54 Uhr
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Wer uns noch wirklich in die Augen schaut?
Frage ich mch auch, die Angst hat eben Alle kalt gemacht.
Enttäuschung, Wut und überall nur Haß.
Doch wenn man sucht, beizeiten findet man noch Menschen, die solch Fähigkeit besitzen.
Buddha hat gesagt das Jeder seine Augenblicke selbst erschafft.
Doch nicht jeder kann das sehen...
Wollte noch mal sagen daß mir das obrige Gedicht sehr gut gefällt.(Habt Ihr immer noch Kontakt?)
Und das für Jeden bestimmt irgendwann der Zeitpunkt der Erkenntniss kommt.
Nur ob Derjenige den Zeitpunkt erkennt und wahrnimmt, das ist eben die Frage...
elysium
No one has said what the truth should be,
And no one decided that I'd feel this way,
If you felt as I,
Would you betray yourself.
But you can't deny how I feel,
And you can't decide for me.
No one should fear what they cannot see,And no ones to blame it's just hypocrisy,
It's written in your eyes,
And how I despise myself.
But you can't deny how I feel,
And you can't decide for me.
And it's your heart,
That's so wrong,
Mistaken,
You'll never know,
Your feathered sacred self.
But you can't deny how I feel,
And you can't decide for me.
And you can't deny how I feel,
And why should you decide for me.
Portishead
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2002 um 12:57 Uhr
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.... Geändert am 18.03.2002 um 12:59 Uhr von Almitra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2002 um 15:06 Uhr
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| ich finde das alles so unglaublich schade und irgendwie auch entmutigend.....Die Gesellschafft macht uns noch alle zu Geiseln ihrer selbst wenn das so weitergeht...aber egal... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2002 um 15:42 Uhr
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Bleibt immer die Frage nach den Wurzeln...
Wann hat alles angefangen und wann wird es enden?
Wenn sich die Menschheit selbst vernichtet hat?
Wo fängt Haß an, wo fängt Liebe an?
Ist beides gleichsam?
Warum können manche Menschen nur hassen, während sich Andere wünschen sie könnten es, eben aufgrund dieser Tatsache.
Ja, entmutigend, wie recht du hast.
Jeden Tag dagegen anzukämpfen kostet uns Kraft, die man gewiss anders kompensieren könnte.
Gleiches mit Gleichem vergelten?
Verletzen bevor man Selbst verletzt wird...
Immer und immer wieder...
Wird das Opfer zum Täter.
was dich nährt, zerstört dich
Momentan auch keinen Sinn in der Hoffnung sieht...
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