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Der Sinn des Lebens und die Astralwelten |
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geschrieben am: 28.03.2002 um 15:11 Uhr
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Evolution, ob materiell oder transzendent, gab es,
wie ich glaube, bereits seit Äonen und sie hat nicht erst mit dem Erscheinen des Menschen begonnen.
Es kann nicht sein, daß nur der Mensch sich weiter entwickeln kann, etwa weil er über ethische Beweggründe entscheiden kann, und das Tier nicht.
Dies wäre zu sehr anthrozentrisch gedacht.
Der Sinn des Lebens im Sinne einer spirituellen Entwicklung kann nicht von Körperstrukturen abhängen und deren Funktionen wie Intellekt, Gefühl oder Psyche.
Wenn man diese funktionellen Dinge wegstreicht, bleibt nicht mehr viel von dem, worauf wir als Mensch stolz sind.
Jedeoch gibt es noch andere Kennzeichen des Lebens,
die, nun aus der Sicht eines Astralwanderers betrachtet, wesentlich sein können.
Es sind dies die Eindrücke, die Erinnerungsspuren, die
das Leben hinterläßt und wertvoll macht - unzählige Eindrücke von Sonnenaufgängen,
weinenden Kindern, glänzenden Augen, bemoosten Steinen, Mauern mit bizarren Rissen.Es sind sozusagen künstlerische und emotionale Motive, die Dramatik von Lebensgeschehen usw., die sich nicht nur in uns, sondern auch in unterschiedlicher Form von Tieren wahrgenommen und als astrale Erinnerung gespeichert wird. Bei uns Menschen machen solche Erinnerungen die Träume bunt, bereichern die Seele.
Unsere innere Welt wird dadurch geweitet - die Welt unserer transzendenten Wesenheit.
Diese Bilder und Erlebnisse sind für unsere Seele Erfahrungsinhalte und, wenn man so sagen will, Sprachelemente bzw. Ideen, durch die man mit der Ideenwelt anderer in Verbindung treten kann.
Je nach Belieben können wir uns dann dieser oder jener jenseitigen Landschaft zuwenden (das ist eine aus der Phantasie erschaffene "Bühnenwelt", die zu einer Realität wird, in der man sich bewegen kann).
Wir können in die Hölle reisen, oder in den Himmel; wie es uns beliebt.
Keine richterliche Instanz schreibt uns vor, wo wir zu verweilen haben und wo wir hingehen müssen.
Wir selber suchen es uns aus, gemäß unserer Vorlieben und dem Repertoire aus unserer Innenwelt.
© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1998
[Gruss an die,die verstehen;Hawklan] Geändert am 28.03.2002 um 15:13 Uhr von Hawklan Geändert am 28.03.2002 um 15:15 Uhr von Hawklan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2002 um 15:16 Uhr
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*würde von sich nie behaupten - alles - zu verstehen*
*grüßt aber trotzdem mit einem schmunzeln*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2002 um 02:28 Uhr
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poa is dat lang....ggg
#hawki umarmtsen tut |
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