| "Autor" |
Geschichte einer Astralwanderung |
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geschrieben am: 28.03.2002 um 15:10 Uhr
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"Das Ruhehaus"
"Die andere Welt", 1963/II, 14.Jg., Nr. 9, S. 653-654
"Vorläufig bleibe ich für länger noch da, wo ich jetzt bin, nämlich in einem wundervollen Ruhehaus, wo alles das den Neuankömmling erwartet, dessener zunächst bedarf.
Ruhe in jeder Beziehung, Licht und Wärme sind hier, von deren Erleben Sie sich keine Vorstellung machen können.
Ich tue zunächst gar nichts, lasse die herrliche Umwelt auf mich wirken oder schließe die Augen und strecke die Glieder auf weichem Stuhl.
Ich habe einherrliches, urgemütliches, ganz meinem Geschmack entsprechendes Zimmer. Wenn ich an das offene Fenster trete - die Fenster sind immer offen und balsamischer Duft strömt herein - schaue ich in einen herrlichen Park mit gepflegten Grasflächen, Blumenbeeten und Buschgruppen;
auch Wasserspiele sind da.
Man winkt mir froh und lachend zu.
Von Zeit zu Zeit schaut man nach uns.
Es ist eine - ich möchte sagen Schwester, um einen irdischen Ausdruck zu gebrauchen.
Sie ist mit meiner Betreuung für die erste Zeit betraut.
Ich freue mich, die irdische Probezeit hinter mich gebracht zu haben und durfte sie auch dank Ihrer Hilfe, wie ich
nun weiß, gut bestehen."
© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1997
[Gruss von Hawki] |
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