| "Autor" |
eine nacht |
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geschrieben am: 12.03.2002 um 00:14 Uhr
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Ich schlafe und doch
bin ich wach,
ich habe angst und
niemand ist da
der über mich wacht.
Ich fühle das stechen
in meinem Herz,
er sitzt tief in mir,
der kalte Schmerz.
Meine Augen so schwarz
wie Nacht,
die Klinge vor mir liegt
und dunkel lacht.
Ich nehme sie mir,
und will mich wieder schneiden,
zwischen Leben und Tod
kann ich mich nicht
entscheiden.
Ich sehe das Blut
und es tut gut.
Der kalte Schmerz
in meiner Brust, verwandelt
sich in rasende Lust.
Immer und immer wieder
muss ich es fühlen,
den rest an Leben in mir
will ich spüren.
Es ist getan ich habe es
vollbracht,
wieder ist vorbei eine einsame dunkle Nacht.
Eine Nacht in der ich
wieder rote Tränen weinte
und endlose Trauer
damit zeigte.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2002 um 09:29 Uhr
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es werden andere nächte kommen..
habe es selbst erlebt..
gebt die hoffnung nicht auf.. das leben ist zu schön, um es einfach wegzuwerfen..
auch wenn dieser satz wahrscheinlich bescheuert klingt.. es wird sich ändern..
-....
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