| "Autor" |
Stern |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 17:30 Uhr
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Für diese Welt,
da scheint mein Leben,
von Schmerz und Leiden stets verschon,
und niemand wagt es zu erahnen,
das hier ein finstrer Schatten wohnt,
Das in der Hülle trüger schein,
als ob nur Freude ihr entspringt,
ein schwarzes Loch,
stets um sich Frei,
eine Seel ums überleben Bringt..
Doch irgendwo in finsterer Nacht,
scheint ein Stern für mich,
in seiner Pracht.
Er scheint für mich
für all mein Leid,
und träumt wie ich,
von geborgenheit.
Was ist was mich dazu bring,
sobald Menschen mich umringen,
und Wörter wie aus schirmen fliessen,
in eine Rolle mich zu zwingen.
Doch irgendwo, in finsterer Nacht,
scheint ein Stern für mich,
in seiner Pracht,
er scheint für mich,
für all mein Leid,
und träumt wie ich,
von geborgenheit.
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