| "Autor" |
Gebändigt |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 13:21 Uhr
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In all der Dunkelheit voll Pracht
bist schlafend schön du mir erwacht.
Wie Nebel leis davon geschlichen,
doch werd ich dich geschickt erwischen.
Es wird ein Kampf voll Meerestoben.
Und hab ich mich erstmal erhoben,
schau Engelsgleich mir in die Augen,
so wirst du meine Macht mir rauben.
Denn selbst das größte, schlimmste Tier
verfällt in sanfter Demut dir,
wenn summend deine Stimme klingt.
Hörst du wie mein Herz wild springt?
Es ist kein lautes üblich klopfen,
es ist als würden Perlen tropfen,
die sanft von meiner Wange gleiten
und hallend in allen Ewigkeiten
den Rhythmus meines Lebens schlagen
bis das auch sie einmal begraben.
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