| "Autor" |
Engelstod |
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geschrieben am: 16.03.2002 um 23:23 Uhr
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Ich stehe hier unterm Zelt der Nacht
Nebelschleier nur um mich
Trennen mich vom Engel
Dem Engel meines Herzens
Wie eine feste Wand
Wie komme ich nur hindurch
Mein einzger Wille
Wieder dort zu sein
Im Himmel fern von Trauer
Fern von Schmerz
Ihre Schritte, ihre Stimme
Trägt der Wind zu mir
Sie ist ganz nah
Doch unendlich fern
Ich kann sie sehen
Doch erkenne ich sie nicht
Der Nebel zeichnet
Schemen ab vor mir
Tanzend sehe ich sie
Tanzend in den Armen Lucifers
Immer dünner wird die Wand
Der Nebel nun verschwindet
Und mit ihm schwindet auch
Die Gestalt des Engels
Blutige Tränen umspielen mein Gesicht
Fort ist sie für immer
Verfasst von mir am12.03.2002 |
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