| "Autor" |
verwirrt |
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geschrieben am: 18.03.2002 um 11:17 Uhr
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lichter die leuchten
kreuz und quer
soviele dinge die sie bräuchten
doch alles, alles scheint leer
keine hoffnung in den augen
keine liebe, die scheint verglüht
sag, sag mir was sie brauchen
damit ich es ihnen geb'
tausend farbe um mich herum
alles grau und trotzdem bunt
alles alles so verwirrend echt
alles dreht sich, mir wird schlecht
tausend stimmen in der nacht
eine unheimliche anziehende macht
die mich mitreißt, mich betäubt
wo ist der täter, der es reut
eingesperrt in der unendlichkeit
alle türen offen, unendlich weit
eingesperrt in jedem raum
mein herz, ich spür es kaum
hört auf, egal was ihr seid
lasst mich ihn ruh
ihr geht für meinen verstand zu weit
versteck dich nicht, sag mir wo bist du
©by Minensie
17.03.2002
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2002 um 22:18 Uhr
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hm... eigentlich schon... würden andere sagen aber ansonsten is es kompliziert grinst verwirrt halt ;o)
rebusserlz
dat minsche |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2002 um 12:16 Uhr
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| *lächelt leicht zu mine*... pass auf dich auf kleine, hörst du?... nich dass du vor verwirrung noch die zahnpasta mit hemoridencreme verwechselst..*g* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2002 um 20:19 Uhr
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ooooooooochhh höchstens mit backpulver schief angrins und dat leesche umknullz
ich pass doch klar auf mich auf, und wenn nich machen das andere ja zugenüge ;o)
pass du mir auch auf dich auf ok? nich das dir dann auch so wat passiert ;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2002 um 20:22 Uhr
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Zerfetzt
Allein sitz ich im Kerzenschein
Keiner da der mich kann sehn wein‘
Allein, nur für mich
Denke ich an sovieles, auch an dich
Im Schneidersitz auf dem Boden
Sammle ich die Fetzen
Die ich über all die Jahre gesammelt habe
Jeden einzelnen bis auf den Letzten
Versuch mich in der Kunst des Nähens
Vergeblich, die Nadeln stechen tief
Und kleine Bluttropfen suchen ihren Weg
In meinen Mund
Die Augen schwer
Fühl ich mich so leer
Als ob jemand einst kam
Und ohne zu Fragen mein Leben mitnahm
Kein Versuch will gelingen
Immer wieder die Nadeln mich zum Bluten bringen
Verzweifelt mischt sich das Tränensalz
Mit dem metallischen Geschmack in meinem Hals
Kann nicht mehr klar sehen, alles verschwimmt
Wütend übe ich einen letzten Versuch
Einfach nichts das mir mehr gelingt
Doch was muss muss
Vergeblich, ist‘s wohl schon lange zu spät
Die tausend Fetzten vor mir liegen
Ich weiß einfach nicht wie es geht
Zerrissen die Seele vor so langer Zeit
Kaum das eine Wunde geheilt
Die nächste mit Messerspitze wurde geschnitzt
Und nun Langsam auch mein Körper daran zerbricht
©by Minensie
19.03.2002
Geändert am 19.03.2002 um 20:23 Uhr von Minensie Geändert am 19.03.2002 um 20:24 Uhr von Minensie |
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