| "Autor" |
Stein um Stein.......... |
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geschrieben am: 02.04.2002 um 23:16 Uhr
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Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie hält Steine und Kelle
fest in der Hand
hört nicht Klopfen und Schelle
starrt auf die Wand
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie baut ihre Mauern
höher und härter
will kein Bedauern
nur lebenswerter
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie ist glücklicher allein
zieht noch höher die Steine
so soll es sein
glücklich alleine
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie fühlt keinen Schmerz
schön dick ist die Wand
hat längst mehr kein Herz
das hat sie erkannt
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie mauert verbissen
Stein um Stein
nie wieder zerissen
von Gefühlen der Pein
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie starrt auf die Wand
nein kein Betrug
dort noch eine Hand
nicht dick genug
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
Sie baut sie noch größer
und härter den Stein
zum Schutz vor`m Entblößer
Gefühl darf NICHT sein
Stein um Stein,
kein Seufzer kein Schrei`n.
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2002 um 23:43 Uhr
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süsse ... "schön"
gehts dir gut?
lange nicht gehört!
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 22:07 Uhr
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lächelt sanft zum Minsche..........mir gehts immer gut weißt Du doch......
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 22:11 Uhr
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genau deswegen frag ich ja ;o)
knuffetlz feste
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 22:45 Uhr
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Na du,
grinselt sich eins bei der Aussage "mir gehts immer gut".
Aber ich wünsche es dir von ganzem Herzen du "Stehaufmännchen".
Drückt dich ganz fest und busselt eins auf die Wange.
Gruß Chassi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.04.2002 um 00:41 Uhr
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.....
Gestern war ich im Krankenhaus,
mein Herz besuchen,
das noch immer
auf der Intensivstation liegt.
Traurig sah es aus,
so notdürftig geflickt,
voller Schrammen
und leicht angebrochen.
"Wird es wieder tanzen können,
so wie früher?"
fragte ich voller Sorge
den Arzt neben mir.
"Keine Angst,
es muss sich erholen,
etwas Ruhe, etwas Zeit,
aber es wird wieder."
Und als ich einen letzten Blick
durch die Glasscheibe warf,
schien es mir, als ob ich
ein erstes Lächeln sah.
*dich schweigend drücktz und dir alles liebe wünscht*
*Fee* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.04.2002 um 08:52 Uhr
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unwillkürlich schmunzeln muss weil die gleiche idee gestern hatte bei mir ist aber das rausgekommen
Allein, wie immer, lag sie in diesem kargen Raum. Alles weiß. Hässliches weiß. Sie konnte es nicht mehr sehn! Kaum das sie den Gedanken ausgedacht hatte, ging auch schon die Tür auf und der ältere Herr in seinem ebenso hässlich weißem Mantel trat in das Zimmer. Er lächelte, wie er es die ganze Zeit tat, auf eine so unnatürliche Art das ihr schlecht wurde als sie es sah. „Die Ergebnisse sind da. Lassen Sie uns gehen.“ hörte sie monoton, ständig lächelnd, diese grauenhafte Stimme sprechen. Ein leichtes Nicken ihrerseits als sie sich erhob um dem Arzt zu folgen. Fröstelnd schlurfte sie, nur mit dem Krankenhaushemd bekleidet, barfuß über den polierten Boden, den Blick scheu und dennoch neugierig und aufmerksam nach vorne gerichtet. In einem der Krankenzimmer sah sie Gefühl wie er seiner Liebe, die wegen einem gebrochenem Herz ans Bett gefesselt war, eine weiße Orchidee schenkte und fühlte wieder diese Leere in sich. Ein leiser Seufzer entwich ihrer Kehle. Wie geschlagen senkte sie den Kopf und versuchte mit dem Arzt Schritt zu halten. „Fang mich doch!“ hörte sie noch jemanden rufen bevor sie durch eine unglaubliche Wucht zu Boden ging. Verwirrt blickte sie sich um und sah in ein Grinsendes Gesicht „T’schuldigung! War keine Absicht!“ und schon war das Gesicht weg. Der Arzt schüttelte den Kopf und rief wütend den zwei Kindern etwas nach. Dann half er ihr wieder auf die Beine. „Tz, die Jugend von heute hat weder Anstand noch Schuldgefühl!“ schimpfte er vor sich hin. „Wer... wer war das denn?“ stammelte sie nachdem sie ihre Gedanken ein bisschen geordnet hatte. „Ich schätze Glück und Naiv.“ Der Arzt zuckte leicht mit den Schultern. „Geht es wieder?“ Diese gefühllose Frage schmerzte ihr ein wenig, dennoch nickte sie mit einem gezwungenem Lächeln. Nach einigen Minuten waren sie an ihrem Ziel. Der Arzt meinte zu ihr, sie solle kurz warten und verschwand hinter einer Tür. Während sie da so stand fiel ihr die Frau neben sich auf. Ganz in schwarz gekleidet betete sie einen Rosenkranz . Nach einiger Überwindung sprach sie dann doch die Frau an. „Geht es Ihnen gut?“ Unsicher wie eh und je ihre Stimme. Doch die Frau nahm sie nicht wahr, wie betäubt betete sie im Trance ihr Gebet. „Kommen Sie.“ Der Arzt stand wieder neben ihr. „Ich komme später zu Ihnen Mrs. Trauer.“ Hörte sie den Arzt leise sprechen .
„Setzen sie sich.“ Der alte Mann bot ihr einen Stuhl an. „Was ist es... was habe ich?“ sie konnte es nicht mehr erwarten. Sie musste es wissen. „Nun... es ist schwer... also... sehen sie selbst.“ Hilflos suchte der Mann nach Worten, erhob sich, ging zu einer kleinen Tafel, knipste dort das Licht an und suchte dann die Krankenakte von ihr. Schließlich fand er sie und klemmte ihr Röntgenbild an diese Tafel. „Sehen sie.“ Meinte der Arzt unsicher. Verwirrt stand sie auf, ging zu dieser Tafel und starrte das Bild an. „Aber... aber da ist ja ... nichts!“ Der Arzt nickte leicht. „Und... und was bedeutet das jetzt?“ Sie rang nach Luft. Zögerlich antwortete der Arzt: „Ich nehme an sie sind zu einsam....“
©by Minensie
ist nicht sonderlich aber die idee an und für sich fasziniert mich wenn man das super ausdrücken kann ;o)
dat minsche
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.04.2002 um 14:09 Uhr
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lächelt sanft und bedankt sich für die lieben Wünsche der Fee, Chassi`s und Minsche......
.....und wie ihr wißt.....mir gehts immer gut......lacht über sich selbst voll bittersüßer Ironie...........
Geändert am 04.04.2002 um 21:30 Uhr von dieSweet |
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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