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geschrieben am: 04.04.2003 um 10:58 Uhr
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Kein Sturm wird mich halten,
deine Hand wird nicht walten,
das einzigste was ich verlange bist du,
so lange ich dich nicht gefunden,
kommt das Leiden nicht zur ruh,
der Weg scheint unendlich,
und du bist mir so fern,
wandle tausend Meilen,
um mein Leben mit dir zu teilen,
schneide mein Band mit eisernem Stahl,
doch was du hast hinterlassen,
eine Seelenlandschaft so kahl,
dort sitze ich nun,
ohne Bein, ohne Arm,
die Gedanken verwirrt,
nur grau um mich herum,
^x^
Eindrücke selbst,
oft genügt ein einzigster Blick,
so wirst du von mir auf die Reise geschickt,
werfe sie aus, die Angel,
mit beständigem Seil,
halte sie in das Meer der Zeit,
so wirst du finden wonach du suchst,
glaube an dich,
und Ernte den Mut,
so erhören sie dich,
die Geister die stets über uns hier wachen,
es reicht ein Gedanke um dir glaubhaft zu machen,
du bist unantastbar, nicht Materiell
doch dein Geist wunderschön,
wie eine bekannte Puppe von Mattel
^x^
Deine Lippen mögen sich nicht regen,
deine Verstand wird sich doch quälen,
Nacht für Nacht,
versuchen deinen Zustand zu klären,
doch blicke nicht zurück,
vergiss das nun,
lass den Gedankenstrom in dir neue Wunder tun,
so wirst du bald wandern durch goldene Ähren,
und solltest du nicht scheitern,
so wird dich ein jeder begehren,
erkennen einen sternenen Glanz,
so bitte sie einfach mit Blicken zum Tanz,
Verewigen hier will ich dich nun,
deinen Taten andren Menschen kundtun,
werde sie in mir speichern ein Leben lang,
transferiere mit Datenstrom Strang,
so dann unhörbare Gedanken installiert,
werde sie erfüllt vom Scheitel bis zur Spitze,
erreichen ihren tiefsten Punkt,
sie dort ankratzen bis sie sich fühlen Wund,
Verschließen den Schmerz,
mit Balsam der Zeit,
den ich so lange sammelte,
der sich in mir nun vereint
^^Maskerad^^
Geändert am 04.04.2003 um 11:01 Uhr von Maskerad Geändert am 04.04.2003 um 11:20 Uhr von Maskerad |
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