Auf den Beitrag: (ID: 33546) sind "7" Antworten eingegangen (Gelesen: 431 Mal).
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...unhörbare Gedanken...

Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 31.03.2003    um 23:09 Uhr   

Lösche das Licht meiner Augen,
doch noch dann werde ich
Dich sehen
halt mir die Ohren zu,
doch von deinen Lippen
werde ich lesen
brich meine Beine,
doch in meinen Träumen
werde ich zu Dir laufen
verschließe meine Lippen,
doch meine Gedanken
werden zu Dir sprechen
brich mir die Arme,
doch mein Herz
wird Dich
mit seinen Flügeln
weiter umarmen...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 02.04.2003    um 09:35 Uhr   
..lächelt zu fili..und umarmt sie fest
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.04.2003    um 10:03 Uhr   
Ihre Freundin umarmt schöne Zeilen lächelt leis
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Mindriel
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Anzahl Nachrichten: 231

geschrieben am: 02.04.2003    um 12:39 Uhr   
Das hat mich an ein Gedicht erinnert, das ich mal geschrieben habe..:

Meine Augen haben nichts gesehen,
Doch dein Anblick verfolgt mich.
Meine Ohren haben nichts gehört,
Doch ich freue mich über dein Lachen.
Meine Nase hat nichts gerochen,
Doch der Wind brachte mir deinen Duft.
Meine Zunge hat nichts geschmeckt,
Doch dein Geschmack ist wunderschön.
Meine Haut hat nichts gefühlt –
Aber Ich.
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 03.04.2003    um 21:50 Uhr   
Dankt euch beiden...und
und Mindriel das ist wirklich schön geschrieben...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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"Autor"  
Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 04.04.2003    um 10:58 Uhr   

Kein Sturm wird mich halten,
deine Hand wird nicht walten,
das einzigste was ich verlange bist du,
so lange ich dich nicht gefunden,
kommt das Leiden nicht zur ruh,
der Weg scheint unendlich,
und du bist mir so fern,
wandle tausend Meilen,
um mein Leben mit dir zu teilen,
schneide mein Band mit eisernem Stahl,
doch was du hast hinterlassen,
eine Seelenlandschaft so kahl,
dort sitze ich nun,
ohne Bein, ohne Arm,
die Gedanken verwirrt,
nur grau um mich herum,

^x^
Eindrücke selbst,
oft genügt ein einzigster Blick,
so wirst du von mir auf die Reise geschickt,
werfe sie aus, die Angel,
mit beständigem Seil,
halte sie in das Meer der Zeit,
so wirst du finden wonach du suchst,
glaube an dich,
und Ernte den Mut,
so erhören sie dich,
die Geister die stets über uns hier wachen,
es reicht ein Gedanke um dir glaubhaft zu machen,
du bist unantastbar, nicht Materiell
doch dein Geist wunderschön,
wie eine bekannte Puppe von Mattel
^x^

Deine Lippen mögen sich nicht regen,
deine Verstand wird sich doch quälen,
Nacht für Nacht,
versuchen deinen Zustand zu klären,
doch blicke nicht zurück,
vergiss das nun,
lass den Gedankenstrom in dir neue Wunder tun,
so wirst du bald wandern durch goldene Ähren,
und solltest du nicht scheitern,
so wird dich ein jeder begehren,
erkennen einen sternenen Glanz,
so bitte sie einfach mit Blicken zum Tanz,

Verewigen hier will ich dich nun,
deinen Taten andren Menschen kundtun,
werde sie in mir speichern ein Leben lang,
transferiere mit Datenstrom Strang,
so dann unhörbare Gedanken installiert,
werde sie erfüllt vom Scheitel bis zur Spitze,
erreichen ihren tiefsten Punkt,
sie dort ankratzen bis sie sich fühlen Wund,
Verschließen den Schmerz,
mit Balsam der Zeit,
den ich so lange sammelte,
der sich in mir nun vereint

^^Maskerad^^



Geändert am 04.04.2003 um 11:01 Uhr von Maskerad

Geändert am 04.04.2003 um 11:20 Uhr von Maskerad
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 04.04.2003    um 14:17 Uhr   
wunderschön ist es geworden...schließt dich sanft in die Arme...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 04.04.2003    um 14:35 Uhr   

Leicht wie eine Feder lasse ich meine Seele schweben
hinfort weben und auf deinen Lippen wird sie beben
Tanze mit mir hinauf zu den Sternen
schließe deine Seele um mich
lass Uns gemeinsam Fliegen
ohne ein Wort und ohne Zeit
dennoch auch ohne die Vergangenheit
so erlese ich den schmerz auf deinen Lippen
verwische deine Tränen einst mit Regentropfen
umschließe die Flügel meines Herzens um Dich
verflogen schien einst der Vogel
doch kehrte er von seiner langen Reise heim
zurück in deinem kleinen Herzen
hinterlassen all seine Schmerzen
wohnt er nun tief im Grunde deines Herzens...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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