| "Autor" |
Marleen |
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geschrieben am: 24.03.2002 um 02:14 Uhr
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Marleen,
eine von uns beiden muss nun gehn.
Marleen,
drum bittŽ ich dich, geh du Marleen.
Dein haar glänzt wie ein Sternenfeld,
deine Mund ist die versuchung selbst.
Dein teint ist wie aus einem Magazin.
Wie Blumen duftet jedes Wort,
was über deine Lippen kommt.
Begehrt er dich,
sokann ich das verstehn,
Marleen.
Marleen,
eine von uns beiden muss nun gehn.
Marleen,
drum bittŽ ich dich geh du,
Marleen.
Ich seh dich an und,
seh das ich mit dir mich nicht vergleichen kann.
ich bin nicht so,
bin nicht wie du Marleen.
Ein Teil gehört schon dir,
doch ehe ich ihn ganz verlier.
Bitte hör' mich an,
hör' mich an Marleen.
Marleen,
eine von uns beiden muss nun gehn.
Marleen,
drum bittŽ ich dich geh du,
Marleen.
Was willst du grad von diesem Mann,
wo du so viele andere haben kannst?
Ist er nicht nur ein Zeitvertreib für dich?
Ich hab nur einen Mann!
Lässt du ihn gehen irgendwann?
So wär er doch verloren, für mich.
Marleen,
eine von uns beiden muss nun gehn.
Marleen,
drum bittŽ ich dich geh du,
Marleen.
Marleen,
du musst gehn!
Marienna
mir war grad danach.
Ursprünglich von Marianne Rosenberg.
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