| "Autor" |
Schlaf |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 17:00 Uhr
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Schlaf
Schwer drückt er mich,
falle tief in seine Arme.
Leicht für mich dem sich hinzugeben.
Schwebend gleite ich tiefer,
wie im Traum.
Die Unendlichkeit umfängt mich.
Sanft streicht sie meinen Körper,
meinen Geist.
Lässt mich leben,
lässt mich sterben,
lässt mich schlafen.
Mich auszuruhen in der Ewigkeit,
zu schlafen in der Dunkelheit der Unendlichkeit.
© Daylise
Ich finde das Gedicht so wunderschön... es muss einfach nochmal hoch, dass es von mehr Leuten gelesen wird! Geändert am 25.02.2003 um 22:24 Uhr von Daylise |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 00:54 Uhr
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und nie mehr aufwachen müssen..
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