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"Autor"

Schlaf

Nutzer: Daylise
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Registriert seit: 02.03.2002
Anzahl Nachrichten: 123

geschrieben am: 03.12.2002    um 17:00 Uhr   
Schlaf

Schwer drückt er mich,
falle tief in seine Arme.
Leicht für mich dem sich hinzugeben.
Schwebend gleite ich tiefer,
wie im Traum.
Die Unendlichkeit umfängt mich.
Sanft streicht sie meinen Körper,
meinen Geist.
Lässt mich leben,
lässt mich sterben,
lässt mich schlafen.
Mich auszuruhen in der Ewigkeit,
zu schlafen in der Dunkelheit der Unendlichkeit.

© Daylise

Ich finde das Gedicht so wunderschön... es muss einfach nochmal hoch, dass es von mehr Leuten gelesen wird!
Geändert am 25.02.2003 um 22:24 Uhr von Daylise
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"Autor"  
Nutzer: Gast_iche
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.01.2001
Anzahl Nachrichten: 111

geschrieben am: 12.12.2002    um 00:54 Uhr   

und nie mehr aufwachen müssen..

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