| "Autor" |
Schwarte Rosen |
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geschrieben am: 21.03.2002 um 21:18 Uhr
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Schwarze Rosen
Ich blute aus mir raus.
VerkriechŽ mich in der Höhle hinterŽm Haus.
verfluche Gefühle, die in mir leben.
Freude, die mir nie gegeben.
ich hasse Gedanken, die meine Seele zerstören.
Körperteile, die zu mir gehören.
Die Wut ist gegen mich gerichtet,
gegen die Angst, Stück für Stück, geschichtet.
Die Liebe hat sich abgewandt,
ich nur Leid und Schmerzen fand.
Die Schuld tragŽ ich auf meinem Rücken.
Ich werde schwarze Rosen pflücken.
Sie werden decken meine Wiege.
Meinen Körper, wenn ich dort liege.
Sie werden meinen freunden sagen,
ich konntŽ das Leben nicht ertragen.
Denn kein Hauch von Sonnenschein
trat in mein wundes Herz hinein.
Ihr müsst verstehen, wenn ich erzähle,
das ich mein Dasein nur noch quäle.
Lasst mich in euch weiterleben.
das Leben, was mir keiner konnŽt geben.
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| -=da röÖö=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2002 um 03:00 Uhr
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Entfacht etwas Beklommenheit dein Gedicht , ist aber gut ruebergebracht .
Lama
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