| "Autor" |
Der Flug des Raben |
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geschrieben am: 07.04.2002 um 20:35 Uhr
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ein rabe erscheint
der ruf erklingt aus dem tiefen wald
getragen ans ohr der jungfrau
auf kalten winden,
für die er niemals bestimmt ist,
bringt er vernichtung und tod
nimmermehr krächzt er,
der dolch hoch überm haupt
tränenkalt stoße ich
die klinge in mein herz
unter den schwarzen augen des raben
sinkt mein körper in den schnee
mein blut fließt lautlos in die nacht
der ruf trägt dessen kunde übers land
nur für die ohren der liebe
für die der dolch geglänzt
bricht der schrei die nacht
der mond weicht schmerz
der wald schweigt
stille bricht tod
das absurde wispern
der angst vor dem leben
nimmermehr-krächzt der tote mann
seine schwingen tragen ihn fort
über den tälern wird er kreisen
seine ewigkeit verkünden
der, der diese botschaft niemals
erhalten will
der rabe wird sie nimmermehr hören
denn tote worte hallen still...
w
Geändert am 07.04.2002 um 20:54 Uhr von Windir Geändert am 11.06.2002 um 21:44 Uhr von Windir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2002 um 15:13 Uhr
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Jene Seele, eines verstorbenen Menschen,
leucht hell über dem Zelt des Himmels.
Jener Stern am Himmelszelt,
trägt die sanfte Seele, eines Menschen.
Jede verstorbene Seele, wird unter den Lichtern
der Sterne, am Zelt des Himmels, neu Geboren...
Leuchtet in Erinnerung,
so schön wie der glanz der Sterne...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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