Auf den Beitrag: (ID: 33720) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 333 Mal).
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Verlassen

Nutzer: kleinDevil
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geschrieben am: 08.04.2002    um 23:17 Uhr   
Einsam Steh ich hier am Fenster
und schaue in das trostlose Grau des neuen Tag
ich träume mit offenen Augen von Dir
tief in meiner Seele verborgen sind noch so viele Dinge
die ich Dir noch sagen wollte
in Gedanken schau ich zurück auf eine schöne Zeit
Tränen laufen über mein Gesicht
in der Erkentnis das Du für immer gegangen
dein Antlitz erscheint vor meinen Augen
so wie ich es zu letzten mal sah
der Geruch deines Parfum schwebt noch im Raum
ich seh auf die Straße und hoffe Du kommst um die Ecke
doch ich weis Du wirst nicht mehr zurück kehren

k.Dev

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Nutzer: kleinDevil
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geschrieben am: 10.04.2002    um 05:24 Uhr   
Verlassen/Verloren/Vorbei

Du bist gegangen und ich ward allein,
schön war die Zeit zu zweit.
Ich werde Dich vermissen alle Zeit.
Meine Gefühle sind hin und her grissen.
Die Gedanken können sich nicht von Dir lösen,
denn wir trennten uns nicht im Bösen.
Viele Dinge von Dir blieben zurück,
aus einer Zeit unsagbarem Glück.

k.Dev


Geändert am 12.04.2002 um 00:16 Uhr von kleinDevil
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Nutzer: kleinDevil
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geschrieben am: 10.04.2002    um 23:16 Uhr   

Anonym

Langsam gehe ich durch dunkle Gassen.
Vereinzelt hastet ein Mensch an mir vorüber.
Ich sehe zu vereinzelt erleuchteten Fenstern
und hoffe Dich zu sehen.
Aber die Hoffnung vergeht immer mehr.
Und um so später die Nacht ,
um so ruhiger wird die Stadt.
Nach und nach erlöschen die Lichter hinter den Fenstern.
In dunkler Nacht und einsam wandere ich weiter
einem neuen Tag entgegen,
an dem ich wider einsam unter Menschen sein werde.

k.Dev
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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 10.04.2002    um 23:27 Uhr   
in deines lebens trauerspiel
der spiegel meines seins.

w
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Nutzer: kleinDevil
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geschrieben am: 11.04.2002    um 02:41 Uhr   

Er steht da und sieht ihr mit starrem Blick hinterher.
Die Worte, die er ihr noch sagen wollte, bleiben ihm
im Hals stecken.
Die Gedanken sind wie abgeschaltet.
Langsam begreift er was geschehen war.
Es war das letzte Treffen mit ihr,
die letzte Umarmung,
der letzte Kuß,
dann sagte sie ihm lebwohl und ging
ohne sich noch einmal umzudrehen.
Für ihn brach eine Welt zusammen.
Wie unter Hypnose setzt er sich in bewegeung.
Tränen laufen unaufhaltsam über sein Gesicht.
Er geht zur Autobahnbrücke, steht am Brückengeländer,
und sieht auf die unter ihm fahrenden Autos hinab.
Nach einer Weile läst er sich hinunter fallen,
dem Aspfalt entgegen in die Unentlichkeit

k.Dev



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