| "Autor" |
Ein Nebelkind |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 19:37 Uhr
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Ein Nebelkind
legt sich geschwind
aufŽs Land tief in der Nacht.
Es hat die Welt,
weilŽs ihm gefällt,
ganz unsichtbar gemacht.
Triffst duŽs, kannŽs sein,
es hüllt dich ein
in Nebelschleiergrau.
So stehst du hier
allein mit dir.
Das Nebelkind ist schlau.
Es ist nicht weit
und schenkt dir Zeit
für einen Märchentraum.
Du träumst dich fort
an fremdem Ort,
du glaubst es selber kaum.
"Komm, geh mit mir!
Ich zeige dir
das Nebelzauberland!",
raunt es dir zu
und da nimmst du
des Nebelkindes Hand.
So wandert ihr
von da nach hier
durch die Nebelwelt.
Der Tag ist schön,
und ihr könnt gehn,
so weit, wieŽs dir gefällt.
(© Elke Bräunling)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 20:15 Uhr
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finde ich schön...ein bisschen gruselig für kleine Kinder ;-)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2002 um 20:05 Uhr
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*mal schmunzeltz* nur gut das die hier so selten sind ;-)
*winkertz und wesch*
*Fee* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2002 um 20:09 Uhr
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| ein wunderschönes gedicht.........das auch hoffnung gibt.... |
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