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habs mal das Leben genannt

Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 19:26 Uhr   
Das Leben


Mal wieder ein sonniger Tag.. Vögel singen, Bienen summen und Schmetterlinge glitzern in den schönsten Farben, wenn sie mit ihren Flügeln schlagen und von Blume zu Blume gleiten. Was ist es doch schön seine Lieben wieder bei sich zu haben.... im Urlaub waren sie gewesen und haben jemanden alleine zu Hause gelassen. Einer muss ja schließlich aufs Haus aufpassen und gucken das alles in Ordnung bleibt. Wobei... lässt das nicht wieder auf unsere Gesellschaft schließen in der wir leben? Würde die Haustüre offen stehen, würde bestimmt einer hineingehen und schauen was für ihn zu gebrauchen wäre... Ein jämmerliches Bild. Ob es früher auch schon so schlimm war wie heute? Profitgier überall... nichts zählt außer Leistung, die sich dann im Geld ausschlägt. Ist Geld aber wirklich das wichtigste im Leben? Gibt es nichts Besseres wozu es sich zu leben lohnt. Sicher, es gibt Ausnahmen. Doch diese zu finden wird schon schwieriger. Es ist beinahe so, als wühle man in einem Heuhaufen um die Nadel zu finden. Die ist dann immer gerade da, wo man sie am wenigsten vermutet, und wo man als letztes sucht.
Sehr viele Menschen wollen zu den Sternen greifen, sind beinahe geldgeil, setzen damit auch andere in den Zugzwang möglichst viel Umsatz in kurzer Zeit zu machen. Ist das der Sinn des Lebens? Ist das denn richtig, dass die eigene Freiheit durch die Arbeit und die heutige Denkweise eingeschränkt wird? Ein Armutszeugnis.

Mittlerweile kann man so viel erreichen, hat so viele Lösungen auf alle möglichen Probleme, die sich zum Teil selber gemacht werden und doch sind wir nicht in der Lage ... das Leben einfach zu genießen.... Gier, Neid und Eifersucht zerstören häufig das Zwischenmenschlichezusammenleben. Wie viele Freundschaften und Beziehungen gehen alleine dadurch kaputt das man sich gegenseitig misstraut, dem Anderen nichts gönnt? Viel zu viele. Und wenn man so alleine ist, dann fragt man sich, „Auf wen kann ich jetzt eigentlich noch bauen?“
Auf den ersten Blick mögen verschiedene Fundamente gleich stabil sein. Erst wenn sie wirklich belastet werden, erkennt man die Risse, Brüche und unausweichlichen Luftschlösser und nichtssagenden Steine die zum Vorschein kommen. Da wird jedem bewusst mit welchem Baumaterial gearbeitet wurde. Es war nicht Stein oder Stahl, es war Wackelpudding. Bei der kleinsten falschen Bewegung sinkt man ein. Der, der einen aus dieser misslichen Lage herausholt, der hat sogar an das Rettungsseil gedacht.
Das nennt man Nächstenliebe, wie es schon in der Bibel gepredigt wird, Ehrlichkeit. Und diesen Jemand kann man ohne Angst und Furcht Freund betiteln. Ein Sprichwort besagt: „Wenn du dir einen Freund suchst, suche dir den Rechten, denn unter 1000 Freunden, sind 999 Schlechte!“ Wohl wahr.
Es gibt nichts haltbareres als Liebe, Vertrauen und Ehrlichkeit. Zugegeben, nicht alle Menschen können sich gleich viel mögen. Das wurde schon in der menschlichen Natur bestimmt und das ist nicht veränderbar. Wäre es so, dann wäre es eh nur Heuchelei. Wissenschaftler meinen herausgefunden zu haben, das die ersten Sekunden an dem sich zwei Menschen das erste mal sehen das Ausschlaggebende dafür sind, ob sie sich verstehen oder nicht. Somit ist auch von Anfang an klar wer Freund und wer eher Feind sein wird.

Muss es denn wirklich Feinde geben? Im Grunde sollten alle auf dieser Welt gleich sein.. oder haben die Einen vier statt zwei Augen, die Anderen fünfzehn Zehen anstatt zehn?
Wieso also gibt es sie trotzdem?
Es ist auch nicht in Ordnung, wenn Andere versuchen einem Menschen mit aller Gewalt, die Träume zu zerstören, die dieser hat. Kann jemand von sich behaupten perfekt zu sein?
Hat ein Mensch alleine das Recht über die Zukunft eines Anderen zu entscheiden?
Ihm die Hoffnung zu nehmen, sein Ziel? Um mal wieder auf die Bibel zurückzukommen... Dort steht geschrieben, „Wer von euch ohne Sünden ist, der werfe den ersten Stein“. Ist es damit nicht vergleichbar?
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 19:27 Uhr   
In dem kurzen Erdenleben, verglichen mit der Ewigkeit, versucht jeder seinen Weg zu gehen, seinen Sinn des Lebens zu finden, das Beste aus dem zu machen, was ihm geboten wird. Ein Freund verglich das Leben einmal mit einem Kasten voller Holzklötze. Wir machen nichts anderes als kleine Kinder. Ja, die Klötze sind wie die, mit denen Kleinkinder ihre ersten Erfahrungen mit der Schwerkraft machen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Von winzigklein bis riesengroß versucht man Türme zu bauen, die an ein von sich selbst festgelegtes Ziel führen sollen. Vielleicht so denkt man, wäre man dem Himmel und den Sternen ein Stückchen näher. Das ist wohl ein Wunsch den so ziemlich jeder hat. In den Weiten des Sternenmeers all die irdischen Sorgen vergessen und einfach nur glücklich sein. Auf einen Stern setzen und auf so manche Dummheit der Menschheit herunterschauen. Dabei zu denken, dass vieles so unlogisch und vermeidbar wäre, wenn nur nicht so viel im starren Blickfeld betrachtet würde und mehr Toleranz herrschen würde. Doch auch diese Türme können zusammenfallen. Alles was mühsam gestapelt wurde scheint sich nun in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, dank der Schwerkraft. Soll man es nun als Niederlage oder einen neuen Anfang deuten? Pessimisten denken wahrscheinlich das Erste und Optimisten das Letztere. Dabei darf nicht vergessen werden, dass einige Türme die einst gebaut wurden, einfach aus dem Gedächtnis gestrichen wurden. Sie sind da und werden doch nicht gesehen.

Talente die vorhanden sind werden gar nicht oder erst spät entdeckt. Oder sie wurden entdeckt, aber nicht weiter beachtet. Denn es gibt keinen Menschen ohne eine besondere Gabe. Was für den Einen das Malen ist, ist für den Nächsten die Musik, wieder ein Anderer kann wundervolle Gedichte schreiben. Und so ergänzt sich jeder durch jeden. Das Weltgefüge funktioniert.
Wahrscheinlich können die Klötze deshalb auch in den unterschiedlichsten Farben erscheinen, leuchten und wahrgenommen werden. Was wäre denn auch wenn alle Klötze die gleiche Farbe hätten? Es gäbe keine Abwechslung, alles wäre gleich. Es sagt auch niemand, dass die Türme alle gleich aussehen müssen. Wie jeder Mensch sein individuelles Leben hat, so hat er auch unendlich viele Möglichkeiten seinen Turm zu bauen, gerade so, wie er ihn für richtig hält. Wer sich einmal entschieden hat, der weiß erst hinterher, ob es ihn weitergebracht hat oder nicht, ob es richtig war oder falsch. Wenn man an eine Stelle kommt, an der sich der Weg in mehrere Richtungen aufteilt, so hängt die Wahl des weiteren Weges davon ab, wohin man will. Auf der Stelle treten bringt nichts weiter als Löcher, die in die Erde getrampelt worden sind. Sie bewirken einzig und alleine ein schwereres Weiterkommen. Jetzt muss nicht nur ein Weg gewählt werden, sondern sich gleichzeitig auch noch hochgezogen werden.
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 19:28 Uhr   
Ab und zu bedarf es dabei auch wieder einem guten Freund und seiner Rettungsleine.
Dies wiederum bringt mich auf einen anderen Gedanken, ein Gedanke der nicht von seiner Geburt an meiner war, sondern den ich übernommen habe.
Das Leben kann gesehen werden wie ein Keks. So vielfältig wie das Leben kann auch der Keks sein. Sagen wir, zumindest ist die Varianz in der ein Keks im heutigen Jahrhundert im Regal zu finden ist, nicht eintönig sondern mannigfaltig. So habe ich für meinen Teil einmal die Definition aufgestellt, dass ein Pärchen das sich liebt, ein Doppelkeks ist. Ist es dazu noch glücklich und das Leben bietet ihnen zig Möglichkeiten noch glücklicher zu werden und neue Chancen wahrzunehmen, so ist der Doppelkeks auch noch mit Inhalt gefüllt.. meist mit Schokolade. Die soll ja angeblich auch zum Wohlbefinden eines Menschen beitragen, weil sie irgendwelche Morphine, quasi Glückshormone enthalten soll. Hormone beeinflussen unsern Körper ja auch nicht gerade wenig.
Außer dem Doppelkeks gibt es auch noch die Butterkekse. Butterkekse sind wie bekannt zumeist in größeren Packungen zusammen. Diese wiederum symbolisieren Freunde. Wenn alle Kekse, die es gibt, zusammengenommen werden, dann sind alle Kekse die Menschheit. Verglichen mit der Anzahl einer Packung Butterkekse ist dies recht wenig. Und so ist es auch im Leben. Es treten unzählige in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen wirklich Spuren in deinem Herzen.
Ob diese Freunde nun auch 52 Zähne haben, wie die Leibniz-Butterkekse bezweifle ich zwar, aber das macht ja nichts. Und wer weiß, was uns die Evolution noch für Überraschungen bereit hält. Kekse, wie Menschen müssen nicht zwangsläufig genau zueinander passen. Die Form kann ruhig ein wenig variieren, es kann ja trotzdem klappen, wenn über Kanten und Ecken hinweggesehen werden kann.
Diese Gabe haben nicht alle und sie wird umgangssprachlich auch einfach als Toleranz bezeichnet. Das ist auch ein Grund dafür, wieso bei Paaren Topf und Deckel nicht zu hundert Prozent aufeinander passen müssen. Außerdem sind auch Topf und Deckel nicht unbedingt einfarbig.
Was verdeutlicht uns das? Es besagt, dass es keine Menschen zweimal gibt. Jeder ist einzigartig, jeder unersetzbar. Deshalb sollte sich jeder im Klaren darüber sein, dass Leben seiner Mitmenschen zu respektieren und unterschiedliche Lebensweisen zu akzeptieren.
Phantasie kommt hierbei zum Ausdruck. Leider wird sie oft nicht genügend gewürdigt. Es gibt schon genug Menschen, die gar keine Phantasie mehr haben und keine eigenen Ideen entwickeln können. Mütter und Väter müssen arbeiten, sind im Stress. Sie haben wenig Zeit sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Auch ein Kind muss erst lernen Phantasie zu entwickeln, um es später zu können. Aber wer gibt sich schon noch die Mühe den eigenen Kopf anzustrengen? Wer lässt sich nicht lieber alles vor die Nase setzen ohne drüber nachzudenken? So sieht die Erziehung in der Zukunft so aus, dass sie vom Fernseher geleistet wird. Erwachsene sind schon längst überfordert, das „liebe“ Kind hört ja doch nicht. Stets nach dem Motto, „Nicht immer, aber immer öfter“. Und da gibt es tatsächlich noch Personen die sich über dieses Phänomen wundern. Auf die Überlegung, das jedermann Grenzen kennen muss um sich wohlzufühlen und sich zu entwickeln kommen sie nicht. Sie sind nicht dazu in der Lage. Bietet uns die heutige Technik Unmengen von Ideen und Anregungen, die uns dazu verleiten das Denken an ein paar Menschen abzugeben? Sie alleine haben das Privileg Phantasie zu haben? Überforderung macht sich breit. Sie betrifft die ganze Schnelligkeit in der wir gefangen sind.
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 19:29 Uhr   
Früher wurde die Zeit noch in Stunden und Tagen gemessen, heute sind es Bytes, Millisekunden usw.. Die Technik überholt die Fähigkeit eines menschlichen Gehirns. Kein Wunder das Tausende von Leuten an Migräne leiden. Eine normale Reaktion des Körpers der sagen will.....“Hey es reicht, ich kann nicht mehr, ich brauche eine Pause.“ Wie soll es jedoch anders sein, in den seltensten Fällen wird sie ihm auch gegönnt. „Gut“, denkt sich der Körper, „muss ich halt mit härteren Mitteln kämpfen, sie werden schon sehen was sie von ihrer Hektik haben. Ich werde einfach mal krank. Abwarten was passiert und ob sie immer noch nicht reagieren.“ Tja, und so kommt’s das Herzleiden oder andere Krankheiten keine Seltenheit mehr sind. Da nimmt ein logischdenkender Mensch an, das aus Fehlern gelernt oder man schlauer wird. Das ist dann aber doch eher Pustekuchen als Wahrheit. Mehr Schaum als alles andere. Sie halten sich für die Schlausten und Besten und sind im Grunde oftmals einfach nur armselige Kreaturen. Trottel auf gut deutsch. Wer weiß schon, ob sie es nicht verstehen wollen, oder ob sie so geschaffen wurden und nicht anders können. Das alleine weiß nur der liebe Gott.
Aber wer kann schon mit Sicherheit sagen, das ihm bei der Schöpfung nicht auch ein paar Schönheitsfehler unterlaufen sind. Soll ja bekanntlich vorkommen. Im Großen und Ganzen kann er aber trotzdem zufrieden sein.
Gott selber wirft in sich aber eine Frage auf. Wer kann denn versichern das er ein er ist? Er kann genauso gut eine sie sein. Ist er/ sie nun eine sie oder ein er? Eventuell lässt er uns die Entscheidung bis zum Ende offen. Entweder ist er wirklich ein er ...oder er ist doch eine sie oder als dritte Variante käme noch in Frage, dass wir uns das zum guten Schluss selbst aussuchen dürfen. Aber diese Sache kann sowieso nicht vorher klar beantwortet werden. Erst wenn die Zeit gekommen ist weiß man das. Für wieder Andere existiert Gott gar nicht. Das ist Ansichtssache und hängt von der Meinung ab, die jemand vertritt.
In Deutschland herrscht zum Glück Meinungsfreiheit. In etlichen Ländern kann davon gar keine Rede sein. Dabei sind Worte doch wie Vögel. Sie werden ausgesprochen und nur schwer wieder eingefangen. Man sollte sich im Klaren sein welche Macht sie besitzen. Einige Worte schaffen es ein hinreißendes Lächeln in das Gesicht seines Gegenüber zu zaubern. Es kann aber auch passieren das sie Neid und Hass hervorrufen. Sie können Liebe geben, aber auch Herzen brechen.Die Zunge scheint wie gespalten zu sein. Bei dem einen überwiegt die gute, beim Anderen die schlechte Seite. Und wieder eine andere Gruppe Menschen haben nie gelernt ihre Zunge zu zügeln und zu merken wann sie besser den Mund halten sollten. Wer seine Zunge zu locker sitzen hat läuft schnell Gefahr verletzt zu werden. Er erzählt viel und je mehr ein Mensch über einen anderen Menschen weiß, desto mehr ist dieser auch in der Lage diesen Menschen bis ins Tiefste zu verletzen. Unter Umständen ist dies die Erklärung dafür das man öfter mal denjenigen am meisten hasst, den man eigentlich am liebsten hat, weil er der Einzige ist, der einen wirklich verletzen kann. Da hat derjenige, der diesen Spruch aus seinen Überlegungen geerntet hat, gar nicht Unrecht. Wer kennt uns schon besser als der Mensch den wir lieben oder so wie sehr, sehr, sehr gute Freunde? Die Antwort ist leicht gegeben. NIEMAND.
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 19:30 Uhr   
Darum sollte dieser jemand in der Lage sein mit den Gefühlen seiner Mitmenschen bzw. seiner Freunde guten Umgang zu pflegen. Es könnte schließlich auch passieren, das er sie mal beanspruchen muss und braucht. Normalerweise wäre es auch nur verständlich, das er das, was er seinem Freund gibt, auch von seinem Freund erwartet. Es ist zwar nicht gesagt, dass sich dieser Wunsch erfüllt, aber das Risiko muss man eingehen. Ohne Risiko gibt es nichts im Leben. Wer sich auf die Liebe einlässt weiß vorher auch nicht, ob sie für ewig hält, ob es nur ein Spiel ist oder ob sie nur von kurzer Dauer ist. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.
Wer sich das nicht traut führt ein sehr tristes und armseliges Leben.
Ja, das Leben ist eines der Schwierigsten und will erst mal gemeistert werden. Doch Versagen in dem Sinne kann sowieso niemand, denn die Natur in sich ist schon perfekt und wer einmal nicht auf direktem Wege zu seinem Ziel kommt, der muss einen anderen Weg einschlagen und so dahingelangen wo er hin möchte. Denn: „Der Weg ist das Ziel“ und „Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt“.

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Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 12.04.2002    um 20:08 Uhr   
*nachdenklich schaut*
das hast du auf den punkt gebracht. hoffentlich nehmen sich viele deine gedanken zum leben zu herzen, denn es ist nichts als die wahrheit, und vor der verschließen bekanntlicherweise die menschen gern ihre augen, weil es veränderungen mit sich bringt und weil es mitunter schmerzhaft sein kann.
ist dir sehr, sehr gut gelungen! ein dickes lob!
danke!
*knuddeltz dolle*
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 12.04.2002    um 21:58 Uhr   
Danke für was lilie? Sowas is mir mal mitten inner Nacht eingefallen. Hat mich auch einige Std gekostet.
Schön das es dir gefällt!
*reknuddelz deep
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Nutzer: aprill1
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geschrieben am: 13.04.2002    um 01:07 Uhr   
*guten morgen deep*
meine güte!!! ich bin sprachlos....und trau mir/mich gar keine antwort auf sone philosophische ausarbeitung schreiben!!
:-)))
deep du wirst deinen weg gehen...und ich wünsch dir, dass er für dich immer gerade und ohne grosse hindernisse ist!!!
liebe grüsse von aprill
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 13.04.2002    um 05:28 Uhr   
gigug liebes,

ich möchte mich einfach aprillŽs worten anschliessen. ein bißchen mehr großzügigkeit, ein bißchen mehr hoffnung und ein bißchen weniger egoismus und berechnung.
miteinander anstatt gegeneinander, das sollte unser aller ziel sein.

dich lieb drückt, deine luc

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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 13.04.2002    um 09:50 Uhr   
Dankeschön aprill und luc!
Ich hätte ja nicht gedacht, das das Ganze auf so eine Begeisterung stoßen würde.
Hab mir das ehrlich gesagt auch selber nich recht zugetraut. Naja, ok... ist ja schön zu wissen, das ich es doch kann. *knuddelz alle beide*
Lieben Gruß deep
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 13.04.2002    um 10:22 Uhr   
uii muss schon sagen weise worte!
hab mir eigentlich gar keine zeit aber was du geschrieben hast musste ich einfach zu ende lesen.
eigentlich bin ich ja sprachlos aber wollte auf diesem weg mal bekunden wie klasse ich deinen eintrag finde!
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"Autor"  
Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 13.04.2002    um 11:21 Uhr   
Wir kennen uns aber nicht oder magic maus?
Ich danke dir für dein Lob an mich!
Schön das du dir die Zeit genommen hast.
grüßt mal ganz lieb das neue Gesicht
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 13.04.2002    um 14:45 Uhr   
hallo! nein wir kennen uns nicht aber fands so toll da dacht ich mir schreibste einfach mal ne antwort und kuckst was passiert! gg
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"Autor"  
Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 13.04.2002    um 16:55 Uhr   
Es ist passiert, dass sich jemand drüber gefreut hat und zwar ich.. *lacht*
danke dir!
in welchem channel findet man dich?
gruß deep
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 13.04.2002    um 17:05 Uhr   
gg freut mich! bin immer
im eroticchannel!
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Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 13.04.2002    um 17:14 Uhr   
danke für die geschichte meinte ich damit. *gg*
die ist so tief und ehrlich.
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 13.04.2002    um 17:19 Uhr   
Hallo lilie!!!
Ich bin eigentlich immer ehrlich.. is doch kein Prob.
Sieht man dich im Chat gar nicht mehr?
Wenn ich nochmal so eine kreative Phase habe setze ich das Ergebnis vielleicht wieder ins Forum.
Aber dazu muss ich die erstmal haben.
knuddelz lilie
deep
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"Autor"  
Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 14.04.2002    um 11:01 Uhr   
*röknuddeltz die kleene deep dolle
nein, zur zeit kann ich net chatten gehen-aus verschiedenen gründen. auch, weil ich jetzt mitten in meinen prüfungsvorbereitungen bin. und du kennst das ja auch-geht man einmal in den chat, ist es net so leicht, da wieder schnell rauszukommen. *gg*

weißte-du hast da schon ne richtig gute begabung-schriftstellerisch! hoffentlich hast du öfter mal eine kreative phase, denn texte, die nachdenklich machen, sind immer gut!
:o)

tschütschü
lilie
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"Autor"  
Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 14.04.2002    um 17:56 Uhr   
Hallo liliechen!
Danke für deine positive Meinung!
Wenn ich nochmal sowas schreibe, kann ichs dir ja schicken oder so.
*knuddelz mal..
Na zum Glück sieht man dich noch im Forum!
Ja, das mit dem Chatten und eigentlich lernen müssen, kenne ich nur zu gut.
Gruß deep
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"Autor"  
Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 14.04.2002    um 19:38 Uhr   
staunz...
danke ich denke das hilft mia weita meinen weg zu akzeptieren..
un au noch zu finden
-kiss-
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"Autor"  
Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 14.04.2002    um 19:52 Uhr   
Hab ich dich mit meinen Ideen inspiriert kiss?
Was konntest du denn vorher nicht akzeptieren?
Finds schön dir weiterhelfen zu können.
Lieben Gruß deep
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"Autor"  
Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 14.04.2002    um 22:25 Uhr   
*gg* sobald mir etwas richtig gut gefällt, sag ich das auch.
ja, das wär nicht schlecht, wenn du mir das, was dir in einer nächsten kreativen phase eingefallen ist (*grins*) schicken würdest.
ich freu mich immer über solches!

tjaja... chatten is schon was feines, aber nuja...
im sommer komm ich wieder. :o)
lilienalarm. *gg*
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 16.04.2002    um 17:35 Uhr   
gg ein neuen eintrag schreibt!
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"Autor"  
Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 16.04.2002    um 17:40 Uhr   
ja du hast mich inspiriert un damit ein ganzes stück weidda gebracht...
dein text is echt wahnsinn, find ich!
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 16.04.2002    um 17:45 Uhr   
jetzt mal ein paar gedichte die mir supi gefallen!

Träume sollte man nicht in der Traumwelt beruhen lassen
sondern der Realität anpassen,
Träume sind nicht zum Zeitvertreib oder einfach zum träumen da,
deshalb gehen sie der Gegebenheit nah!
Sie streben ein Ziel an, das manchmal unerreichbar scheinen mag,
von dem wir die ganze Nacht träumen und manchmal auch am Tag!
Viele Menschen ziehen beim treffen einer Entscheidung ihre Träume gar nicht erst in Erwägung
und unterdrücken so in sich selbst des Traumes Bedeutung.
Ein Mensch sollte seinen Traum leben
und sich nicht alles für Träume aufheben!

und gleich noch eins:

Was es ist
Es ist Unsinn sagt die Vernunft
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist Unglück sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos sagt die Einsicht
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist lächerlich sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung
Es ist was es ist sagt die Liebe

Erich Fried

so das is eins meiner Lieblingsgedichte!
das wars erstmal bye
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Nutzer: Deepblue_w
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geschrieben am: 16.04.2002    um 17:52 Uhr   
Zu was hab ich dich denn inspiriert? Zum selber schreiben?
oder zu was anderem?
Find's schön dir unbewußt geholfen zu haben!
Deep
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