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geschrieben am: 15.04.2002 um 14:44 Uhr
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Kometen sind brennende Seelen,
Die zur Strafe durch den Kosmos ziehen müssen.
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geschrieben am: 15.04.2002 um 14:50 Uhr
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(zitat)alle menschen sind frei
und alle an Würde und Recht geboren
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt
und sie sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen(/zitat)
†Rob† Geändert am 15.04.2002 um 14:50 Uhr von Robin_Hood |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2002 um 22:32 Uhr
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@rob: dieses zitat kommt mir bekannt vor, doch weiß ich nicht mehr woher es ist.
aber:
kein mensch ist frei
würde und recht kennen und verdienen sie nicht
wissen und gewissenlos durch die "vernunft" gestraft
egoismus und dummheit machen die brüderlichkeit zunichte.
@fanya: strafe=existenz
w Geändert am 15.04.2002 um 22:36 Uhr von Windir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2002 um 23:30 Uhr
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öhm...
weil sie existieren?!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 10:16 Uhr
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DAnn dauert es sicher nicht mehr lange, bis ein neuer Komet "aufgeht" ...
Schnucky |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 20:14 Uhr
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ja...so wird es kommen
und niemals enden
in dieser welt
in diesem gefängnis
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 00:36 Uhr
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so gerne möchte ich in stille versinken
und ganz klein werden, tief in mir drin
ich möchte nicht wollen und nicht sehnen
nur so wie einst wieder sein was ich bin
ich möchte nicht groß sein in dieser welt
möchte über all jenen gesetzen stehen
welche die menschen selbst sich gesetzt
und möchte nur wieder selber mich sehen.
und all das laute marktschreiergewäsch
von jenen kriegen und abermillionen toten
all diese lügen, die möcht ich durchschaun
und die tiefe von worten sicher ausloten.
nicht mehr mag ich mich täuschen lassen
vom dem glanze jedweder trughaften welt
und verschachtelte splitter vom sein
sind nicht das, was mich wirklich hält.
jahrtausende lang zwischen allen fronten
und stetig zwischen allen grenzen zermahlen
bis von allem was ganz war in dieser zeit
sandkörner von sich als dem größten prahlen
gott will ich nicht suchen auf allen wegen
nach osten und westen, man findet ihn nicht
oben, nicht unten, in sternen und kreuzen,
auch nicht in schatten, auch nicht im licht.
*
gott will ich fühlen im abgrund in mir
wo gott ist, muß stille sein.
gott denk ich mir nicht in etwas hinein.
so wie ich sein mag, ist gott wohl ganz klein.
*
hinter all jene schatten möchte ich sehen
und all das lautlose möcht ich verstehen
ich mag spüren wie die zeit sich anfühlt
und daß all meine zweifel im winde verwehen.
Geändert am 17.04.2002 um 01:01 Uhr von Engelsfall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 15:54 Uhr
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du sprichst wahre worte!
bist du mein kopf?
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