| "Autor" |
Wüstenfreude |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 21:31 Uhr
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Wenn man in Gedanken, im Kopf seine Leiche sieht und eine Träne das Auge verlässt und sanft den Weg über das Lächeln nimmt weiß man, das etwas nicht stimmt. Die Angst das einem selbst gegenüber die Gleichgültigkeit gewinnt hat sich bestätigt. Und so sehe ich dies jetzt als eine Art naturellen Lauf. Denn ich denke das es natürliche Schmerzen sind, natürlicher Scham, natürlicher Hass und natürliche Selbstaufgabe. Nun lass ich das weiße Band in der schwarzen Nacht vom Wind am Stock des Atem flügeln. Ich habe nur noch eine Hoffnung, bitte lass den Wind nicht stark sein. Lass ihn nicht mein weiß im schwarzen der Nacht verschwinden.
Denn wenn das Lächeln grösser ist als die Träne nass weiss ich das es Zeit ist zu gehen.
(zitat)
:'-/ Geändert am 17.04.2002 um 21:32 Uhr von DerVersager |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.04.2002 um 17:20 Uhr
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tritt nachdenklich an dich heran (ich mag nicht versager sagen)
du hasst dein weißes band! Lass es nicht los. Es gibt menschen, die helfen dir - und halten es mit. Denn das weiße band ist leicht. Leicht und verspielt und voller Leben.
hilft dir das band zu halten |
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