| "Autor" |
Mir war gerade danach *g |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 19:39 Uhr
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Liebes-Erklärung
An dich denken
so, wie jetzt:
dich weit weg
lächeln sehn
im Schlaf.
Die Hand durch die Nacht
in dein Haar schicken
und einen Kuß
wie eine Sternschnuppe
durch deinen Traum.
Die Ferne aufrollen
wie eine Schnur
an deren Ende
deine Wärme ist.
(Jörn Pfennig)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 19:48 Uhr
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in meines traumes angesicht, seh ich die bilder vor mir fliegen. ob tag, ob nacht.
seh dein lächeln, dein gesicht, versuch dich zu berühren. doch schaff ich es nicht.
die bilder werden schwarz wie nacht, welt zerfließt als schattenmeer. verliere dich.
seh mich stehen an deinem grab, du lächelst, doch bist du kalt wie eis.
meine tränen auf deiner haut geben dir lebendig schimmer, werden so kalt wie dein körper.
hab dich verloren...
für immer...
w |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 02:40 Uhr
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schaut traurig zu windir ...
bleibt stumm neben ihm stehen, eine Träne rinnt über ihre Wange denn es ist so traurig einen Menschen so zu sehen ...so zerrissen.streicht sanft über seine Wange...und hofft still das Er den raben wieder fliegen lässt...Josephine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 16:33 Uhr
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der rabe wird fliegen, auf ewig.
mein hass, meine wut, mein schmerz.
auf ewig in dieser welt gefangen.
wird der rabe ewig fliegen...über den tod hinaus
w |
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