| "Autor" |
Der Liebesschmerz |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 00:30 Uhr
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Ein stechend tiefer Liebesschmerz,
von keinen Freder je gefasst.
Dem hirn egal, doch Tod dem Herz,
da in kein Buch solch leiden passt!
Du bist mir nah, doch auch so fern,
Wie hab ich deine Lieb genossen,
wie hatt dein Antlitz ich so gern,
doch weh, dein Herz ist nun verschlossen.
Die Seele klagt, zerbirst der Leib,
denn Du warst mir der Lebenssinn;
Du, als ein wahrlich göttlich Weib,
drum gab ich mich dir völlig hin!
Doch jene Lieb - im Keim erstickt,
verloren ward, was grad gewonnen
und eh man ineinander blickt,
war unser Quell auch schon verronnen.
es fehlte uns die Zeit zum reifen,
für unsre Seelen, uns zu finden.
und Stift und Blatt kann nie ergreifen,
was mir nun fehlt durch dein Entschwinden.
Mein Sinnen sei auf Ewig dein,
DEINE Gefühle sind vergangen.
Nun Trauer dringt ins Herz mir ein,
denn viel zu tief war mein Verlangen...
Nur schaffte ich nie zu verstehen,
warum die Lieb so schnell verschwunden,
eh wirs geschafft in uns zu gehen
und unser Glück in uns gefunden.
Was bleibt ist Kälte nur und Leere,
denn du nahmst einen Teil von mir;
Und ewig ich mich nach dir zehr,
und all mein Denken drängt zu dir!
Du warst mein Stern, mein Sonnenstrahl,
was wichtig mir zum leben ist;
Doch nichts als tiefer Schmerz und Qual
bist du, seit du gegangen bist.
Das Leiden raubt mir den Versteand,
weil was ich brauch mir man nicht gibt,
denn du enstschwandest meiner Hand-
verflucht, wie hab ich dich geliebt!
Doch trotz der Trauer und der Schmerzen
will ich auf unsre Zukunft hoffen
und bitt dich: nimm es dir zu Herzen,
das meine steht dir immer offen.
Bis du verstehst, dass nur wir Beide
uns können eine Zukunft geben,
bis du beendest, wie ich leide
und mich zurücknimmst in dein Leben...
D.Hein
(Für alle unter Euch mit gebrochenem Herzen)
Liebe kann so grausam sein, man verschenkt sein Herz voller Liebe und bekommt es leer und kaputt zurück! |
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