| "Autor" |
Der Wind |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 16:22 Uhr
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Warmer Wind weht in mein Gesicht.
Er trocknet meine Tränen.
Tränen, die Du nicht siehst.
Zart und sanft fühle ich ihn auf meiner Haut.
Es ist wie ein Hauch von Deinem Atem.
Dennoch senke ich mein Haupt.
Niemand soll meinen Schmerz sehen.
Nicht sehen, wie ich leide.
Im Herzen bleibt die Zeit für mich stehen.
Die schöne Zeit mit Dir, nie möchte ich sie missen.
Auch wenn Du nicht mehr bei mir bist,
Sollst Du eines doch wissen.
Du bist mit meinen Herzen fest verbunden.
Mein Dank gebührt Dir.
Für all die schönen Stunden.
*seufzt dunkle Asche aus und entschwindet in dunklen Nebeln*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 16:34 Uhr
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leise sucht sich eine Träne ihren Weg über ihr Gesicht, passiert ihre Wangen und ihr Kinn, sodann ungesehen zur Erde zu sinken....Schluchzen dringt aus den Tiefen ihrer Seele hervor und findet schliesslich über ihre Lippen den Weg in die Außenwelt. Aus dem Schluchzen wird mit zunehmendem Laufe der Zeit ein bitteres Weinen, das ihren Körper schüttelt....ihr Geist ist von Sehnsucht erfüllt und vom Schmerze zerrissen, denn viel zu lange ist sie schon allein....
schliesslich verschwindet sie, ehe es jemandem gelingen kann ihre Tränen zu gewahren...
yaris
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