| "Autor" |
Nach deinem Willen und Unwillen |
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geschrieben am: 24.04.2002 um 21:14 Uhr
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Wie lebst du,
mit dem Wissen
etwas falsch gemacht zu haben?
Durch bloße Anwesenheit
mehr zu erschrecken, als die gebührt,
Angst zu machen,
und doch alles zu wissen,
alles herauskriegen zu können.
Ich hasse dich
und doch
liebe ich dich (in gewisser Weise).
Sag, spielst du mit mir?
Angst verbreiten und danch umarmen?
Es wäre besser gewesen,
du hättest mich umgebracht,
als mich nur verletzt.
Du kannt mich nicht umbringen?
Willst mir nicht wehtun?
Warum hast du es dann getan?
So egal, wie Scheiße im Rinnstein schwimmt.
Doch nur manchmal.
Kannst du es mir erklären?
Magst du mich nun oder nicht?
Oder weißt du es selbst nicht?
Hin- und hegerissen,
mit anderen Sachen überhäuft.
Bis es dir zuviel wird.
Zuviel ist.
Änder etwas.
Und tu mir nicht mehr weh.
Es wäre ungerecht zu spielen,
wo du genau weißt, was du für mich bist.
Wir kommen schon klar?
Hoffentlich.
Übernimm dich nicht.
Ich wünsche dir Glück.
bitte Florenz... nur für dich... |
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