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10 Regeln zum... |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 15:47 Uhr
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10 Regeln zum Glücklichsein
Denke und handele voller Heiterkeit..dann wirst Du auch heiter sein...
Lebe für diesen Tag und versuche nicht heute alle probleme Deines Lebens auf einmal zulösen...
Erwarte nicht..dass ein anderer (z.B. Dein Partner) Dich glücklich macht..für Dein Glück und Wohlergehen bist Du alleine verantwortlich...
Zähle Deine Geschenke..nicht Deine Probleme..
Höre auf die Signale Deines Körpers..er weiß was Dir gut tut und was nicht..
Schäme Dich nicht weil Du Schwierigkeiten hast..
Tu anderen gutes dann tust Du dir das Beste...
Verschwende keine gedanken an Deine Feinde..Böse Gedanken schaden dir..
Akzeptiere das was Du nicht (mehr) ändern kannst...
Sei aktiv..Dein Leben kann sich nur ändern wenn Du etwas unternimmst..
Luca |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 18:04 Uhr
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ohne Worte ;-)
Shadow...  |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 18:07 Uhr
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>>Denke und handele voller Heiterkeit..dann wirst Du auch heiter sein...
Wirklich? Zählst du Schadenfreude auch zur Heiterkeit?
>>Lebe für diesen Tag und versuche nicht heute alle probleme Deines Lebens auf einmal zulösen...
Du hast Recht jeder Moment ist in der Sekunde wieder vorbei und kommt nie wieder und was in der Zukunft liegt wissen wir nicht und das ist auch gut so.
Es gibt so einen schoenen Spruch, der da heisst:
Jeder Anfang hat ein Ende und jedes Ende birgt den Zauber eines Neuen Anfangs.
>>Erwarte nicht..dass ein anderer (z.B. Dein Partner) Dich glücklich macht..für Dein Glück und Wohlergehen bist Du alleine verantwortlich...
Man muesste hier aber sehr penibel unterscheiden, ab wann Abhaengigkeit von anderen Leuten ungluecklich macht, und wann diese von Nutzen ist. ;-)
>>Zähle Deine Geschenke..nicht Deine Probleme..
Ich zähle die Geschenke nicht mehr - ich reiche sie einfach weiter. Braucht noch jemand einen Meterstab? Oder eine Flasche billigen Cognac? ;-)
>>Höre auf die Signale Deines Körpers..er weiß was Dir gut tut und was nicht..
Hört sich ein bisschen nach AOK an, aber es stimmt. ;-)
>>Schäme Dich nicht weil Du Schwierigkeiten hast..
Stimmt. Scham und Stolz sollte man nur aufgrund eigener Taten, bzw. Untaten empfinden.
>>Tu anderen gutes dann tust Du dir das Beste...
Was Du willst, das man Dir tu,
das füge keinen Andern zu'
(er könnte ja einen anderen Geschmack haben als Du).
>> Verschwende keine gedanken an Deine Feinde..Böse Gedanken schaden dir..
Ganz meine Meinung. Deswegen konzentriere ich mich nur auf meine natürlichen Feinde: Hunger und Durst....usw.... ;-)
>>Akzeptiere das was Du nicht (mehr) ändern kannst...
"Akzeptiere das Unvermeidliche und es wird Dir besser gehen ..." Gluecklich sein durch Resignation ?
>>Sei aktiv..Dein Leben kann sich nur ändern wenn Du etwas unternimmst..
Ich habe eine unbändige Aktivität.
Lieber Gruss
Lama
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geschrieben am: 24.09.2002 um 18:20 Uhr
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Lamaleinchen...nach Deinem Nick zu urteilen zerkaust Du gerne fg..
auch lieben Gruß
Luca :-) Geändert am 24.09.2002 um 18:24 Uhr von Luca |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 19:33 Uhr
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@mindi
"Akzeptiere das Unvermeidliche und es wird Dir besser gehen ..." scheint mir ein Standardspruch aus der Mottenkiste zu sein. Warum sollte man etwas akzeptieren was einen krank macht? Das setzt das Selbstbewusstsein noch weiter herab. Daher mein nachhaken mit der Frage: Gluecklich sein durch Resignation ?
@Luca
Wenn ich nervös bin, zerkaue ich meine Fingernägel. ;-)
Gruss Lama
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geschrieben am: 24.09.2002 um 19:49 Uhr
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..also..diese 10 Regeln sind zu beachten!!!
..aber wenn ihr 2 bis 3 davon schafft..ist doch schon ein Erfolg...;-)
..ich kann die Farbe rot, grün, gelb oder blau nicht umbenennen..ich muß es akzeptieren..fg
es ist mehr so zu verstehen: ...Dein Nachbar wird überfahren weil Du ihm noch etwas hinterhergerufen hast und er nicht aufgepaßt hat...(ok..hartes Beispiel)..
Luca :-) ich glaub ich geh wieder ggg
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geschrieben am: 24.09.2002 um 19:53 Uhr
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Nette regeln.. funktionieren aber nicht ..
lebe depressiv - meistens
Wer sagt das depressionen immer schlecht sein müssen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 19:53 Uhr
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Nette regeln.. funktionieren aber nicht ..
lebe depressiv - meistens
Wer sagt das depressionen immer schlecht sein müssen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 20:18 Uhr
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(zitat)Ja, Lama, aber hat man wirklich WIRKLICH immer Alternativen?? (/zitat)
mindi,
Ich kenne Deine persönliche Geschichte nicht, aber mir kommt ganz spontan die Frage, wie Du akzeptieren definiertst.. Für mich heisst akzeptieren einen Menschen oder eine Situation
annehmen so wie sie ist, ohne sie zu be(ver) urteilen. Sie objektiv anzuschauen, anzunehmen, dass sie so ist wie sie ist. Dafür muss ich den Menschen oder die Situation nicht mögen, behalten oder verändern wollen...
Verändern kann ich persönlich nur etwas was ich kenne, wenn ich genau weiss was ich ändern will, wenn ich weiss was ich brauche, was mir fehlt. Wenn ich weiss was ich behalten und nicht verändern will.
Nur mal so ein Gedanke von mir..
Lama |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 11:17 Uhr
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(zitat)Wenn ich die Situation nun überhaupt nicht beurteile - wie passt dann der Satz "Glücklichsein durch Resignation" dazu? (/zitat)
Gluecklich sein durch Resignation ?
Es war eine Frage und keine Behauptung.;-)
tztz...einfach ein Satzzeichen unterschlagen
Gruss Lama auch verwirrt
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geschrieben am: 25.09.2002 um 11:39 Uhr
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Gott gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ICH nicht ändern kann.
Den Mut,
Dinge zu ändern,
die ICH ändern kann.
Und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu unterscheiden.
~
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geschrieben am: 25.09.2002 um 18:24 Uhr
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...fratz..Du bist spitze...die Beiden verwirrten sich...und Du hast durch Deinen Beitrag ihnen erklärt..wie es zu verstehen ist ...super :-)
Luca :-) |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 20:59 Uhr
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nein, Mindi..
es handelt sich um Kapitulation :-)
mfG
fratz |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 21:44 Uhr
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gg...
und nun der DUDEN
Kapitulation = Aufgabe; Übergabevertrag (Übergabe einer Truppe o. einer Festung)
kapitulieren = sich ergeben, aufgeben
Resignation = Ergebung in das Schicksal
resignieren = mutlos, niedergeschlagen
hm hm ;-)
fratz |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 22:08 Uhr
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..wenn man z. B. jahrelang gegen eine Sucht angekämpft hat und sich damit immer tiefer in den Sumpf gezogen hat, dann kommt man eines Tages an einen Punkt, wo es nicht mehr weiter geht. Man muss den vergeblichen Kampf aufgeben, um noch einmal ganz von vorn und neu sein Leben beginnen zu können.
Und das nenne ich deshalb Kapitulation, weil man an der Schicksalswende steht. Man kann nicht mehr mit der Sucht leben, aber auch nicht ohne diese Abhängigkeit - der Tiefpunkt ist erreicht.
Deshalb finde ich das Wort oder den Begriff Resignation nicht angebracht - mutlos trifft es nicht; entsagen wäre zu wenig und sich abfinden wäre fatal (wie kann man sich mit seiner Sucht abfinden, ohne daran zugrunde zu gehen?)
und verzichten - oha! Das würde bedeuten, zwar ohne das Suchtmittel aber dafür unzufrieden und unglücklich wegen des Verzichts sein Dasein fristen zu müssen.
jo, so sehe ich das. Ich kenne den Unterschied und doch ist es schwer ihn zu definieren, wie wir sehen. ;-)
fratz
(gute Nacht):-) |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 07:41 Uhr
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...kommt sich vor wie im Kindergarten...
Luca :-) |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 07:44 Uhr
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Deine Beschreibung ist sehr gut und macht mir auch sofort den gravierenden Unterschied zwischen Resignation und Kapitulation klar.
Gehen wir noch einmal auf den Kampf ein (Lebenskampf). Zunächst versucht man selbst, mit allen verfügbaren Mitteln, an das Problem heran zu gehen. Erfolglos! So schnell gibt man aber dennoch nicht auf. Neue, weitere Versuche, Kampf bis zur Erschöpfung.
Jetzt hat man zwei Möglichkeiten - entweder, sich verletzt und entmutigt zurückziehen, es quasi zähneknirschend aufgeben - Resignation -
oder des Wartens und des vergeblichen Kampfes müde und erschöpft, ohne die Idee, wie es dennoch gelöst werden könnte, dieses Problem, - sich ergeben, das Sinnlose akzeptieren und somit einsehen, dass man einen neuen Weg gehen muss, einen völlig anderen. Sich selbst gegenüber eingestehen, dass man "machtlos" ist und die Waffen strecken. - Das ist Kapitulation -.
Was den wesentlichen Unterschied macht, ist, auf der einen Seite, etwas das man festhalten möchte, woran man klammert, zähneknirschend aufzugeben (man will es ja eigentlich nicht).
Oder - sich selbst gegenüber endlich einzugestehen, dass man nicht allmächtig ist und dass man auch Dinge akzeptieren muss, so wie sie sind.
Das Glück liegt in der Kapitulation, weil diese befreit von allen inneren Zwängen. Wenn ich etwas akzeptiere, dann "drückt" es mich auch nicht mehr. Das muss jedoch aus vollem Herzen geschehen. Resigniere ich nur, kann ich nicht "akzeptieren" und mir wird es weiterhin mies gehen. |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 07:50 Uhr
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(zitat)...kommt sich vor wie im Kindergarten...
Luca :-)(/zitat)
Luca Du hast recht :-)
es könnte mehr nützen, könnte man sich diese 10 Regeln reinziehen und versuchen zu verinnerlichen.
fratztherapeut *hust* |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 12:37 Uhr
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...jaa..die Idee..komm fratz..wir machen unsere eigene Praxis auf...;-)
Luca :-) |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 12:40 Uhr
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mal auf Couch legt *ggg* ;-)
Shadow... |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 13:57 Uhr
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(zitat)
Gott gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ICH nicht ändern kann.
Den Mut,
Dinge zu ändern,
die ICH ändern kann.
Und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu unterscheiden.
(/zitat)
© Friedrich Christoph Oettinger. |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 09:42 Uhr
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(zitat)Hier muss ich leider sagen, dass ich finde, dass das absolut nichts mit Kindergarten zu tun hat(/zitat)
der inhalt mit sicherheit nicht
nur die art und weise!
als beobachter sieht man nur zwei streithennen durchs gesamte forum :-(
pug
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geschrieben am: 29.09.2002 um 13:01 Uhr
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quatscht mal dazwischen und sagt: bei dem Gebet von Oettinger geht es tatsächlich nur um Gelassenheit - nach meinem Empfinden im Sinne von Erkenntnis und den daraus folgenden notwendigen Konsequenzen... nichts anderes. Dafür muß man verdammt stark sein - aber es lohnt sich immer, zu kämpfen. ;-)
Gruss Azze Geändert am 29.09.2002 um 13:25 Uhr von Azze |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 14:00 Uhr
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Ich sehe keinen Widerspruch in fratzis und mindis Auffassungen.
Natürlich lohnt es sich immer für eine Sache einzustehen und zu kämpfen, denn von selbst ändert sich nichts zum Besseren.
Auf der anderen Seite hat es nicht mit Resignation oder Kapitulation zu tun, wenn man bei gewissen Problemen den INDIREKTEN Weg einschlägt. Dies ist beispielsweise bei einer chinesischen Fingerfalle oder einem Türstopper nötig. Je mehr Kraft man zur DIREKTEN Problemlösung investiert, desto mehr Widerstand regt sich.
Harmonische Entwicklung ist aber stets kraftlos. Also ist eine harmonische Problemlösung in Fällen zweiter Ordnung INDIREKT.
Ein weiteres Beispiel, das jeder (vom Hören her) kennt ist das Stottern. Das kann man sich nur dadurch abgewöhnen, indem man es als natürlichen Teil seiner selbst betrachtet und anschließend bewußt forciert. Dadurch, daß man sich nicht mehr davor fürchtet ist es leichter, sich davon zu befreien.
;-) Paccy
@fratzi&mindi: Eine Kapitulation ist die späte Einsicht, daß der Widerstand zwecklos ist. Resignation bezeichnet den inneren Zustand der Aufgabe, die zeitunabhängig erfolgt, also vor, während oder nach einem Ereignis. |
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