Auf den Beitrag: (ID: 33965) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 410 Mal).
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Offne Wunden

Nutzer: SweetJosephine
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Registriert seit: 29.01.2002
Anzahl Nachrichten: 39

geschrieben am: 27.04.2002    um 04:48 Uhr   
Ich laufe durch den Regen,
er schlägt mir ins Gesicht.
Seine schläge werden immer fester.
Du hast mich mit Händen und Füßen getreten.
Ich habe gefleht, und dich
geboten es nicht zu tun.
Doch du...
Du hast mir tief ins Fleisch geschnitten.
Viel tiefer als man mit einem Messer
überhaupt schneiden kann.
Es ist so ein unerträglicher Schmerz.
So als würdest du Salz in meine
offenen Wunden streuen.
Es werden keine Narben zurückbleiben.
es werden immer offene Wunden bleiben.
Denn die Zeit in meinem Herzen bleib
längst stehen.
weinend da steht,und dieses Gedicht leise unterm Sternenhimmel aufsagt...
Josie
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Nutzer: feuerlicht
Status: Profiuser
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Anzahl Nachrichten: 81

geschrieben am: 27.04.2002    um 11:33 Uhr   
(zitat)

Es werden keine Narben zurückbleiben.
es werden immer offene Wunden bleiben.
Denn die Zeit in meinem Herzen bleib
längst stehen.
(/zitat)



Hallo Josie,
ist schon schlimm,was du durchgemacht hast!
Doch,egal was passiert,das Leben geht immer weiter...
Deine Narben werden auch irgendwann verheilen,
dann,wann die Zeit es will!

Ein Schrecken mit Ende ist besser,
als ein Schrecken ohne Ende...

feuer
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"Autor"  
Nutzer: SweetJosephine
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Registriert seit: 29.01.2002
Anzahl Nachrichten: 39

geschrieben am: 27.04.2002    um 17:00 Uhr   
Mir fehlt der glaube daran.
Zu glauben, diese Wunden würden heilen.
Zu glauben, das die Sonne wieder scheint.
Zu glauben, das mein Herz weiterlebt.
Zu glauben, das es irgetwann nicht mehr weh tut.
Zu glauben, das was er zu mir sagte...
Und doch wahr es nichts als die Wahrheit.

(Feuerlicht du schreibst wirklich schöne Gedichte.Danke für deinen Beitrag und danke auch an destiny für ihren Beitrag)
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"Autor"  
Nutzer: SweetJosephine
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Registriert seit: 29.01.2002
Anzahl Nachrichten: 39

geschrieben am: 28.04.2002    um 04:38 Uhr   
Ein kleiner Teil von dir,
begann zu Leben in mir.
Es war eine kleine Flamme.
Ich hield meine Hände,
schützend über diese
kleine Flamme.
Sie wurde brennendes Feuer,
das in Unseren Herzen
lichterloh brannte.
Doch dann kam der Wind,
und erlosch sie wieder.

Für den Falken
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"Autor"  
Nutzer: feuerlicht
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Registriert seit: 31.08.2004
Anzahl Nachrichten: 81

geschrieben am: 29.04.2002    um 20:12 Uhr   
(zitat)Mir fehlt der glaube daran.
Zu glauben, diese Wunden würden heilen.
Zu glauben, das die Sonne wieder scheint.
Zu glauben, das mein Herz weiterlebt.
Zu glauben, das es irgetwann nicht mehr weh tut.
Zu glauben, das was er zu mir sagte...
Und doch wahr es nichts als die Wahrheit.

(Feuerlicht du schreibst wirklich schöne Gedichte.Danke für deinen Beitrag und danke auch an destiny für ihren Beitrag) (/zitat)

Danke Josi,
freut mich echt,dass sie dir gefallen!!!
Aber ich mag deine auch!
Und,dass Leben geht weiter...
;-))) SMILE


feuer
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"Autor"  
Nutzer: SweetJosephine
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geschrieben am: 30.04.2002    um 03:07 Uhr   
Ich lasse dich los,
damit du frei fliegen kannst
in deine Welt zurück.

Ich gehe in meine zurück,
zu dem Menschen den ich
liebe.

Josie
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