| "Autor" |
...sich verlieren... |
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geschrieben am: 01.05.2002 um 13:38 Uhr
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Oft habe ich mich gefragt was die Leute meinten, wenn sie sagten, man verliert sich selbst. Es gab niemals für mich einen Grund "mich selbst zu verlieren", sagten sie. Und ich glaubte ihnen...
Ich weiß nicht wie ich da reingeraten bin, doch plötzlich schien die Welt über mir zusammenzubrechen. Ich fand keinen Halt mehr, Halt in der Welt, die mir bisher immer sicher erschien. Meine Welt, so klein sie auch sein mochte, sie gehörte und gab mir stets Hoffnung. Hoffnung, dass ich schon das Richtige tun würde und vor allem niemals aufgeben sollte. Doch ebendiese brach mit meiner Welt zusammen.
Ich gehörte und gehöre noch immer nicht zu den Leuten, die man wirklich beachtet. Doch habe ich mich nie daran gestört. Ich hatte meine eigenen Freunde, zwar nicht viele, aber es reichte mir. Ich war nicht auf mehr angewiesen. Sicher gab es Momente in denen ich mir wünschte nicht jeden Tag aufŽs neue die selben Gesichter zu sehen und sich für das zu interessieren was sie dir erzählten. Doch schien mein Lachen, noch meine Tränen, niemals falsch gewesen zu sein.
Irgendwann, ganz langsam, wurde mein Lachen falsch, zeigte nicht mehr das, was wirklich in mir vorging. Setzte ein Lächeln auf, wenn es verlangt bzw. erwartet wurde, schien alles zu akzeptieren bis auf den Punkt, dass ich mir stets fehl am Platz vorkam. Wurde stets von dem Gedanken verfolgt: "Du gehörst da nicht mehr zu! Sie würden es nie verstehen..."
Vielleicht hätte ich früher verstehen müssen....
to be continued?
~les~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2002 um 13:43 Uhr
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... das eben ist die Zeit,
in der wir aufhören "Kind" zu sein :-) (leider) |
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