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geschrieben am: 02.05.2002 um 09:58 Uhr
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Gerade stand ich auf
und schaute aus den Fenster hinaus,
die Sonne scheint voller Freude
und der Nebel ist noch auf der Wiese,
mein Hund tappst zu mir
und stubst mich an,
ich ziehe mich an
und gehe mit meinen Hund raus.
Es ist so herrlich und schön,
es riecht alles so frisch,
die Luft tut einen gut.
Ich gehe mit meinem Hund,
einen Weg entlang,
wo der große Wald beginnt,
schön große Bäume und mein Hund zieht mich.
Zieht mich tiefer in den Wald immer weiter .
Auf einmal leuchtet es,
ich gehe vorsichtig hin,
auf einmal steht eine wunderschöne Blume vor mir.
So eine Farbe, so ein rot, so eine Blüte,
habe ich noch nie gesehen.
Mir kommt in Gedanken,
daß ich sie gerne haben will.
Für mich kanns alleine,
ich wühle in meiner Tasche
und finde da mein kleines Messer.
Ich binde mein Hund an einen Baum fest.
Und knie mich runter zu dieser bezaubernden Blume
sie ist echt so schön und herrlich.
Ich mache das Schnappmesser auf
und will sie jetzt abschneiden.
Aufeinmal sagt eine Stimme ganz tief und laut.
Hallo junger MAnnn was machen sie da.
Nein, nein bitte nicht.
Ich stehe erschrocken da
und schau nach hinten,
vorne überall,
wer war diese Stimme,
keiner da habe ich mir das nur reingeredet.
Naja ich knie mich wieder hin und
versuchte es noch einmal.
Auf einmal wieder eine Stimme,
aber auf einmal leuchtet diese Blume auf.
Ich falle vor Schrecken um.
Ich schaue schüchtern in diese Blume rein.
Ich sah ein Mädchengesicht.
So süß und so zart,
es war ein Traum,
auf einmal redet eine Stimme,
die kam von dieser Blüte,
junger Mann,
lieber Mann,
bitte tu es nicht,
bitte laß mich so stehen,
wie ich bin,
ich sehe in die Blüte,
das Gesicht weint,
Angst steckt in diesen Gesicht,
sie sagt wieder:
junger Mann, laß mich stehen,
so wie ich bin.
Schneide mich nicht ab und
stecke mich nicht in die Vase.
Den da welke ich
und bin morgen schon nicht mehr hübsch.
Laß mich stehen,
so wie ich bin,
so kann mich jeder sehen,
und schenke durch mein Aussehen,
Freude und Heiterkeit.
Ich bin schon,
in dieses Gesicht,
richtig verliebt.
Weiß nicht was ich machen soll.
Sie redet immer noch.
Lieber nette junger,
ich weiß daß du in mich verliebt bist.
Ich leider auch in dich.
Aber laß mich hier stehen,
glaube mir,
so bleibe ich noch ein Paar Tage schön.
und denke an mich,
so wie du mich heute gesehen hast
und trage mich in deinen Herzen,
so wie ich es auch tue.
Denn im Herzen bleibe ich dir immer treu und schön.
Ich frage werden wir uns wieder sehen.
Sie sagt ja Junge jetzt gehe heim
und laß mich allein.
Irgendwann werden wir uns wieder sehen
und dann will ich deine Frau sein.
Weil ich dich liebe .
Denke daran mein Herz,
gehört dir,
nur jetzt bin ich zu angewachsen.
Um mich zu trennen irgendwann?????
Ich gehe heim mit leichten Tränen in den Augen.
Wer weiß weiß weiß |
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