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weiche scherben |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 17:45 Uhr
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heute nacht will ich es wissen
heute nacht werd ich sie küssen
heute werde ich bei ihr sein
mit ihr sitzen im mondenschein
ich werd ihr schwören meine liebe
weiß ich um die schmerzlichen hiebe
die sie bekam aus jähzornigkeit
ich bin für sie da, zum sterben bereit
folgen werd ich ihr
sie ist scheu wie ein tier
verkriecht sich am tag
und nur die nacht sie vermag
still hört man schritte
leises weinen, eine bitte
blind sieht man tränen
aus angst sich zu sehnen
und er läuft geschwind
hinter dem weißem kind
das so unberührt und still
die ruhe der nacht nur will
doch sie ist geschickt
hat ihr spinnennetz gestrickt
in das ein jeder gefangen wird
der zu nahe kommt, der stirbt
nur ihn hat sie nicht gehört
und leis sie ihre worte schwört
seicht küsst das moos ihr haar
sie spürt es wieder ganz nah
komm schneller, zier dich nicht
komm zu mir, ich bitte dich
ich warte schon so lang darauf
das die welt meine seele verkauft
ich will mich opfern, hörst du mich
ich will zu dir, verwehr mich nicht
lass mich dir zeigen das ich würdig bin
sieh mich an, ich bin kein kind
doch unerhört ihr betteln
hart des lebens weiche ketten
stumm sieht der mond zu ihr herab
verwehrt den kuss der ew'gen macht
verzweifelt wendet sie sich ab
legt nieder all ihre last
birgt aus dem kalten moos
einen kalten kristall in ihrem schoss
was das auge nun sieht
wird für die des jungen zuviel
bestürzt eilt er aus seinem versteck
schüttelt sie, die vom blut bedeckt
was, wie kannst du dies tun
wie kann deine seele mit soetwas ruhn
wieso hebst du die hand gegen dich selbst
mein liebstes, wer hat dich so entstellt
erschrocken ihr blick
doch kam er zu spät
ein schwaches lächeln sie ziert
ihr körper bebt, vom leben friert
woher wusstest du...
wie kamst du dazu...
keine angst es tut nicht weh
die scherben sind weich wie schnee
sie streicheln mich zart
und nicht wie sonst jede hand hart
sie küssen mich schwach
nacht für nacht
aber sag, wieso, was tust du hier
woher wusstest du das versteck des tier's
dabei war ich so darauf bedacht
das nur der mond mich bedeckt sacht
und nun lieg ich hier in deinen armen
und mein körper beginnt sich zu wärmen
verzeih, es ist zu spät
sie sind weich, es tut nicht weh...
©by Minensie
02.05.2002
ich weiß is komisch aber naja ;o)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 18:31 Uhr
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stimmt einen Melancholisch
Big
Geändert am 02.05.2002 um 18:55 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 18:51 Uhr
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Hallo Mine,
irgendwie interessant aber rationell für mich nicht so richtig erfassbar. Aber es steckt viel Arbeit in dem Gedicht. Deswegen gibts ein "Sonderlob". :))
Gruss Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 19:50 Uhr
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nu kriech ich schon sonderlob gg ob das nu positiv oder negativ aufzufassen is darf ich mir aussuchen odda? ;o)
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:08 Uhr
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natürlich positv :))
ich muss es mir aber noch zwei-dreimal durchlesen...;-)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:15 Uhr
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hmmm ;o)
na dann les ma schön ;o)
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:21 Uhr
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winkz
mhhh das Gerdicht hat was an sich,macht es richtig interessant und ich finds schööööööööööön!!Wriklich schööön!!
mAiD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:24 Uhr
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das is ja eigentlich mehr ne geschichte als n gedicht, n erzählergedichtl ;o)
minsche |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:26 Uhr
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trotzdäääm ScHöN! ;)
mAiD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:29 Uhr
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freut mich ;o)
du sachense mal, lust auf ne kleine chatrunde... mir is langweilig unschuldig gugg
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 22:12 Uhr
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sanft schneiden sich die scherben
durch ihr gesicht
dessen züge blutrot werden
und jeder blick sticht
mit jedem versuch
die kristalle abzuschütteln
strömt noch mehr blut
über ihre seelenstückchen
stumme worte im geiste hallen
die nach ruhe schreien
und langsam die tücher fallen
die der stimme kraft verleihen
und als sie die scherben berührt
die ihr gesicht bedecken seicht
sie den zauber dieser spürt
denn sie sind weich
mine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 12:57 Uhr
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Weiche Scherben der Vergangenheit
Bedeuten für das kleine Mädchen Bitterkeit
Sanft übers Gesicht
Laufen Tränen schlicht
Die Scherben sind pures Blut
In schönen Stunden,tun sie der Sehnsucht gut
Da liegt sie in Scherben des Schmerz
Eingekrümmt am Boden mit ihrem zerbrochenen Herz
mAiD
mhdas bild klappt nicht wie ich will
und es klappt immer noch nicht! whats that?? Geändert am 03.05.2002 um 13:06 Uhr von KleineMaid Geändert am 03.05.2002 um 13:08 Uhr von KleineMaid Geändert am 03.05.2002 um 13:09 Uhr von KleineMaid |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 14:19 Uhr
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uiui welches bild denn ;o)
aber schee wassu da geschrieben hast ;o)
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 14:36 Uhr
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lächelts...dange! mh schade dat Bild war irgendwie schööööön.
~wie gehts~
mAiD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 14:38 Uhr
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war das ne frage an mich gerichtet? wenn ja, joa irgendwie gehts immer ;o)
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 14:42 Uhr
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joa schon an dich,seh hier sonst keinen ;)
mAiD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2002 um 18:03 Uhr
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sich unter dem Gedicht eine ganze Menge vorstellen kann Ich finde es atmosphärisch sehr dicht und es geht einem unter die Haut (wenn das mal so sagen darf). Gut gelungen!
Dile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2002 um 18:27 Uhr
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ui danke süße freuz
mine |
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