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mirc |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 19:42 Uhr
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alles was wir tun
hat eine wirkung auf andere
du hattest
eine ganz besondere
wirkung auf mich
hast mir aufgeholfen
wenn ich am boden lag
zeigtest mir mehr
als einmal
was es bedeutet
nicht allein
auf dieser gottverlassenen
welt zu sein
warst einfach immer
für mich da
doch inzwischen
wurde deine
wirkung auf mich
geblendet
von der realität
der ich nun ins auge seh
hast mich zurückgelassen
weichst meinen fragen aus
ignorierst mich
und behauptest
dir würde das
nur kaum was ausmachen
leise hoffend
und doch verzweifelnd
schreiend
stelle ich fest
dass deine wirkung
auf mich
wieder einmal
ein tiefes loch
der enttäuschung
hinterlässt
(zitat) vertraue niemandem ausser dir selbst(/zitat)
~mina~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:05 Uhr
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Hi Mina,
wie gehts dir so?
(zitat) vertraue niemandem ausser dir selbst(/zitat)
Aber wenn du niemanden vertraust,
kannst du auch von niemanden vertrauen verlangen!
Und es ist doch schade, wenn dir niemand mehr vertraut...
feuer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:06 Uhr
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@Goa
Schöne kurze Zeilen, ohne überflüssige Schnörkel (aber trotzdem einfühlsam und sensibel), und "Zack" - schon ist es unter der Haut und kribbelt!
Mehr davon!
Gruss Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:10 Uhr
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@feuer
ich wurde btw vertrauen wohl schon zu oft in den dreck gezogen und mir ist es langsam egal, was die anderen von mir halten und ob sie mir vertrauen oder nicht.
auf eine weitere enttäuschung habe ich schlichtweg keine lust mehr!
@lama
japp, danke dir. ist halt am besten, wenn man seine gedanken dann niederschreibt, wenn sie einem am meisten durch den kopf gehen.
kann eigentlich nur über meine gefühlswelt schreiben, da ist meist kein großes bla bla mit dabei.
thatŽs me.
greetz
goa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:23 Uhr
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mensch da mach ich dann irgendwas falsch, denn wenn es heißt ohne vertrauen zu haben bekommt man kein vertrauen, muss ich gegen sprechen, ein unscheinbaren blüte erzählt man anscheinend doch mehr als einer rose die sich allen öffnet...
sie sagten
spring und du lernst fliegen
und sie tat es
und brach sich dabei das herz
sie sagten
lauf und du lernst tanzen
und sie tat es
und brach sich dabei die seele
sie sagten
lache und du lernst zu lieben
und sie tat es
und brach sich dabei den stolz
und wieder hörte sie sie sagen
lausche und du lernst vertrauen
doch sie konnte nicht mehr
denn sie lag zerbrochen am boden
minsche
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 20:27 Uhr
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versteht mines worte nur zu gut
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 09:34 Uhr
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schönes gedicht, goa!
*knuddälz*
chaos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 12:36 Uhr
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danke dir chaos...
fürs knuddäääln und dafür, dass du die einzige bist, die mir noch glauben schenkt in der ganzen sache.
trauriges
goachen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2002 um 20:58 Uhr
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Hallooo Mine,
ja, da hast du auch wieder recht...
als ich geantwortet hab, war ich mit meinen Gedanken noch gar nicht so weit, wie du!
FindŽ deine Gedanken sehr schön!
feuer
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