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Raffherz & Liebesschmerz |
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geschrieben am: 05.05.2002 um 16:53 Uhr
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Erneut nun stehe ich in Flammen,
Spüre, was bekannt mir ist.
Versuche diesmal mehr zu langen,
Und spür, dass Du mir doch entfliehst.
Anders sollt' es doch beginnen
Vielleicht ein Schritt ins ew'ge Glück?
Kann mich jener Freud' entsinnen,
Die langsam kehrt zu mir zurück.
Ein Lehrer schien schon fast gefunden,
Doch auch, weil's so ersehnt doch war.
Wir beide sind an das gebunden,
Was Glaube uns macht offenbar.
Gierig, dumm will halten ich
Und nähren nur mein raffend Herz,
Denn kenn' ich's, wie's auch damals wich'
Und schützen mich vorm Liebesschmerz.
Mit Tritten von mir fort gelöst,
Mit Tränen noch an mir gehangen,
Mit harter Faust die Angst erhöhst
Als Stimmen weich die Furcht besangen.
Und schmerzlich öffne ich die Arme,
Kämpf' gegen an, seh' die Gefahr'n,
Dass ich Dich töt' weil ich Dich warne;
Und Engeln wird nur weh getan.(*)
~Vile
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(*) : Forumsbeitrag: "Denn Engeln wird nur weh getan"
Geändert am 06.05.2002 um 10:44 Uhr von Vile Geändert am 06.05.2002 um 10:46 Uhr von Vile |
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geschrieben am: 06.05.2002 um 10:39 Uhr
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Doch manchmal sehe ich den Wandel auch
Und fühle stark, was nah bei mir.
Dann der Schmerz erscheint wie Rauch,
Ich geh hindurch und steh' bei Dir.
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