| "Autor" |
Nächtliche Betrachtung |
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geschrieben am: 08.05.2002 um 01:41 Uhr
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Ich sitze hier
und gnieße die laue Nacht.
Leise rauschen die silbrigen Wogen
des Wasserfalls
hernieder auf den See.
Seine Wasser erzeugen eine
unendliche Kette von Wellen.
Ich betrachte dieses auf und ab
wogen der Wellen und es kommt mir
der Vergleich mit dem Leben,
mit seinem immer wieder kehrendem
Auf und Ab der Gefühle
Big Geändert am 08.05.2002 um 16:02 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2002 um 03:34 Uhr
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schliesst die Augen und stellt sich dieses Scenrio bildlich vor
Ja, in der Tat, ein wunderschönes Bild, doch leider kann man jenes im realen Leben nicht mehr oft geniessen. Das ganze als solches gesehen ist eines dieser kleinen Wunder, auf die die meisten gar nicht mehr achten (wollen), weil sie durch mangelnde Bereitschaft schon so abgestumpft sind, dass ihnen einfach der Wille dazu abhanden gekommen ist. Wirklich schade, denn gerade dieses ist es doch, was noch ab und an mal beruhigend wirken kann.
Und im Vergleich mit den Höhen und Tiefen zum wirklichen Leben gesetzt will ich mal sagen, dass das sicher keine Wellen mehr sind, die da an einen sanften Strand schlagen und dann milde wieder eins mit dem Meer werden. Nein, gar zu oft sind es Sturmböen, die dieses symbolisierte Meer aufbrausen lassen, aus dem sich die Gischt dann oftmals zu kaltherzig über das Volk verteilt. Die Auswirkungen dessen sind dann meist - auf das Leben übertragen - verheerend, wie man gerade in der letzten Zeit oft sehen mußte.
Was ich nun noch zu deinem Gedicht selber sagen will, ist, dass es sehr schön geschrieben ist. Ich hoffe, du schaffst es damit, unsere liebe abgestumpfte Zivilisation mal ein wenig wach zu rütteln, denn wer weiss, wieviel Zeit uns noch bleibt, diese kleinen Wunder zu beobachten und zu geniessen.
yaris
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2002 um 12:47 Uhr
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hab das Glück jeder Zeit wenn mir danach ist
mich in die Nutur zu begeben um vom Altag ab zu schalten
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 00:50 Uhr
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die Nacht ist ruhig
der Himmel nur leicht bewölkt
Tausende Sterne über mir
einer strahlender als dr andere
ziehen sie ihre Bahnen
vereinzelt ist eine Sternschnuppe zu sehen
wie sie ihren leuchtenden Weg
durch die Atmosphäre zieht
Fledermäuse gleiten lautlos von Baum zu Baum
auf der Jagd nach Insekten
Kleingetier raschelt im Unterholz
links des Weges rauscht ein kleiner Bach
und ich genieße diesen Spaziergang
in einer nur von dr Natur unterbrochenen Stille
Big
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