| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2002 um 00:09 Uhr
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tausend tropfen tröpfeln leise
begleiten mich auf meine reise
klingen schön auf ihre weise
wärmen kurz, doch ich verreise
auf dem weg ins niemandsland...
auf dem weg ins neue glück
hoffe ich mit jedem schritt
dass es kehrt zu mir zurück
gedanken kreisen
lass sie wandern- helfen nicht
denn du bist weg
muss mich neu
nach neuem richten
ohne leben im gepäck
du warst wärme
du warst zuflucht
mein leben wollt ich mit dir teilen
du warst andrer- neuer meinung
wolltest nicht länger mit mir verweilen
liebe kommt und liebe geht sagst du zu mir
ich kanns nicht fassen
lieben gelernt
gelernt zu hassen
wie kannst du mich nur gehen lassen
meine tränen tröpfeln leise
auf den grauen untergrund
pfützen sind mit öl gefüllt
spiegeln mein bild kunterbunt
weggewischt mit ein paar worten
ausgelöscht mit einem streich
zitternd denk ich an dich
meine knie werden mir plötzlich weich
knieend bin ich auf der strasse
blicke in die öde welt
strecke die hände in den himmel
weil mir leben so nicht mehr gefällt
warte auf die wärme
doch die wärme kommt nicht mehr
sinke weinend, frierend
flehend auf den kalten, nassen teer
trauernd nach dem sinne suchend
liege ich auf breitem pfad
stelle fest, das es vorbei ist....
.....das leben war zu hart..... |
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