Auf den Beitrag: (ID: 34116) sind "93" Antworten eingegangen (Gelesen: 3668 Mal).
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.09.2002    um 23:05 Uhr   

Des Einen Glück
ist des Anderen Leid
so ist es schon
seit ewiger Zeit

Das Schicksal
lenkt des Lebens Lauf
doch Einfluss
hat man nicht darauf

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 13.10.2002    um 01:20 Uhr   

Was wäre das „Paradies“ ohne Sündenfall?
Ein Ort voller Ruhe und Harmonie.
Doch wäre das für uns nicht zu langweilig,
wenn alles schön geregelt ist?
Es gäbe keine ernsthaften Diskussionen
oder Auseinandersetzungen.
Es gäbe nur Freundschaft doch keine Liebe
Man würde den Verlust eines Freundes hinnehmen
und nicht wie außerhalb des „Paradieses“
Schmerz empfinden.
Was wäre das für ein eintöniges Leben!

Big
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Nutzer: __Moonlight__
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geschrieben am: 13.10.2002    um 02:30 Uhr   
Gefühle im Herzen bedeuten schmerz.
Meine Gefühle schreien nach dir.
Denn du bist das wundrevolle schmerzvolle gefühl in mir.



Moonlight
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 13.10.2002    um 03:46 Uhr   

So gesehen hast du recht Mindi,
denn wir „Erden“menschen
sind für den Schmerz in uns
meist selbst verantwortlich

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.11.2002    um 00:51 Uhr   

Gedanken

Endlos zieht die Zeit dahin
in einem Strom aus Tränen,
ich versuche verzweifelt zu widerstehen
und muss doch den Weg ganz allein gehen.

Der Schmerz sitzt tief in meiner Seele,
reißt Wunden, die sonst keiner sieht,
die Traurigkeit kennt keine Grenzen,
ich frag „warum“?
doch alle Stimmen bleiben stumm.

Die Einsamkeit so groß und grausam,
frisst sich ganz langsam in mein Herz.
Niemand hört die stillen Schreie,
helfen kann mir keiner mehr.

Verzweifelt such ich nach dem Sinn,
und weiß, ich werd ihn niemals finden,
was bleibt für mich, ist nur dein Grab,
im Schatten alter Linden.
Hier kann der Tod mich finden.

Werner Gosdzick
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.11.2002    um 01:54 Uhr   
wieso, warum???????
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Nutzer: Grande_penna
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geschrieben am: 11.11.2002    um 01:59 Uhr   
penn bruders wo seid ihr....
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Nutzer: Grande_penna
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geschrieben am: 11.11.2002    um 02:01 Uhr   
na du großer Mond
wozu wohl? gggggggggg
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.11.2002    um 02:44 Uhr   

Gefühle für dich
so schön sie auch waren
musst ich sie doch
für immer begraben
doch Gedanken an dich
kann mir keiner nehmen
sie sind immer da
auch wenn ich dich
nicht sehe

Big
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.11.2002    um 17:25 Uhr   

Das Kind in dir

Hast du jemals noch so gefühlt,
Wie du's getan hast als Kind?
Oder sind die Gefühle abgekühlt,
Weil die Erwartungen andere sind...

Weißt du noch, wie es war,
Wenn du einen Regenbogen gesehen,
Oder vielleicht sind dir sogar
Wundersame Dinge geschehen?

Erinnere dich an deine Fantasie,
An das Vertrauen, das dir innewohnte.
Und was Betrug war, wusstest du nie,
Auch nicht, dass Ehrlichkeit sich nicht lohnte.

Wenn du es noch manchmal spürst,
Das unschuldige Kind von einst,
Lass nie zu, dass du es ganz verlierst,
Es sorgt dafür, dass du lachst und weinst...

Es hilft dir, das Leben leichter zu bestehen,
Bei allem Ernst auch das Heitere zu sehen,
Kurzum, in der Härte der Welt nicht unterzugehen.

Marianne Ney

Geändert am 11.11.2002 um 17:50 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:46 Uhr   

Allgegenwärtig

Im zarten Duft der Rosen
und ihren Dornen;
in den zarten Tropfen des Regens
und den eisernen Hagelkörnern;
im leisen Abendhauch,
der sanft um deine Nase weht;
in der zerstörerischen Kraft eines Tornados.
Allgegenwärtig !

Sie ist das Leuchten der Sterne,
die Wärme der Sonne,
das sanfte Klirren der Blätter in den Baumkronen,
das Rot der Abenddämmerung,
das strahlende Blau des Himmels,
das saftige Grün der Gräser,
das sonnige Gelb des Löwenzahns,
das kühle Weiß der Schneeglöckchen.
Sie ist
Allgegenwärtig !

Liebe !
Finde sie in deinem Herzen,
spüre sie in jeder Zelle deines Körpers,
lass sie wirken
und sie wird auch in deinem Leben
Allgegenwärtig
sein.


Dana Hoffmann
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:47 Uhr   
das ist schön....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 10.12.2002    um 15:43 Uhr   

Am Ende


Ist das Feuer auch erloschen
und die Flamme brennt nicht mehr,
wird die Glut doch nie erkalten,
sie glimmt weiter tief in mir.

Wenn auch alle Mauern fallen
dass ich über Trümmer geh,
und das Loch, in das ich falle,
tiefer ist als jeder See.

Weiß ich doch, an dessen Ende
werde ich dich wieder sehn.

Werner Gosdzick
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.12.2002    um 15:47 Uhr   
Schöne Zeilen und wahr....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.01.2003    um 21:33 Uhr   

Wo einst ich ging
mit leichtem Schritt
zieht es mich hin
in Gedanken

Viel Zeit ist vergangen
jetzt schwer der Schritt
was wird noch kommen
oder gibt es ein Zurück

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 18.01.2003    um 17:22 Uhr   

Zu allem entschlossen
alles zu ändern
an nichts mehr hängen
nur noch vorwärts sehen
was war ist vergangen
nur Neues soll noch sein
von eingelaufenen Bahnen
endlich befreien

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 21.01.2003    um 20:54 Uhr   

Heimat, wo ist das?

Wo ich aufwuchs?
Wo ich jetzt bin?
Oder finde ich sie in Dir?

Wer kann mir das sagen?
Wann werde ich es wissen?

Big
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.01.2003    um 20:44 Uhr   

Ein neues Spiel
ein neues Glück
so heißt es in der Lotterie

Doch in der Liebe sei stets bedacht
das man kein Spiel
daraus macht

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.02.2003    um 20:37 Uhr   

Freundschaften kommen
Freundschaften gehen
in diesem Auf und Ab
des Lebens

Doch echte Freundschaft übersteht
Liebe, Hass und Eifersucht
und jeden Verdruss
den es kann geben

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.02.2003    um 20:45 Uhr   

Nicht immer Big
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 03.02.2003    um 22:16 Uhr   
stimmt Big.. sie überstets..
abba nur wenn se wirklich ECHT ist und nicht nur schön geredet wirds.. gg
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 05.02.2003    um 17:42 Uhr   

Wenn Freundschaft zerbricht
ganz ohne Streit
nur weil men noch befreundet ist
mit jemanden
den der Andere kann nicht leiden
das tut sehr weh
ist kaum zu verstehen

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.02.2003    um 17:47 Uhr   
Des Neides giftige Pfeile
- schwer erworben;
ausgesandt von Unverstand,
der Leumund ward verdorben
von falsches Freundes Hand.


Ich kann es jetzt verstehn smile
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 18:12 Uhr   

hast du denn auch ein Wörterbuch
oder soll ich dir meins leihen ;-)

lacht und geht

winkertz Boss
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Nutzer: kleinefreche_
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geschrieben am: 06.02.2003    um 20:28 Uhr   
Also mein schlaues Buch sagt:

loyal: treu, besonders gegenüber dem Vorgesetzten,
der Regierung, dem König usw......


konsequent: folgerichtig, beharrlich
Konsequenz: Ergebnis, Folge einer Tat, Geschehens,
Auswirkung....



Geändert am 06.02.2003 um 20:30 Uhr von kleinefreche_
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