| "Autor" |
Der Spiegel meiner Seele... |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 17:24 Uhr
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Der Spiegel sieht dir ins Gesicht
Deine Augen selbst sehen es nicht
Du erkennst Dich selbst nicht wieder
Augen die sich schließen
vor Dir selbst
Der Spiegel zeigt dir deine Angst
Denn noch immer hat dein Herz
Sie nicht erkannt
hat Dich gerufen bei deinem Namen
Will es Dir endlich sagen
Du hälst dir die Ohren zu
öffnest die Augen im nu
siehst den Spiegel vor dir
Erkennst zum erst mal dein Gesicht
bei dem Du dachtest du bist es nicht
Der Spiegel zerfällt in unzähligen Scherben
Blutrot färben sich deine Tränen
Das Gesicht blutüberströmt
rinnt an deinen Händen hinab
die zittern in der einsamen stille
Das Herz erdrückt Dich fast selbst
in den Trümmern der Scherben
Erkennst du noch immer Dich selbst
läufst durch die Nacht
fliehst vor dir selbst
siehst den Schatten an jeder Wand
Kehrst zurück
weil Du selbst nicht mehr kannst
selbst das Meer spiegelt den schmerz
Deiner Seele nieder
Doch dein Herz vergibt immer wieder
Jede Nacht liegst du noch immer wach
Denn jeden schlag seiner Hände
verspürt deine Seele noch immer
was in deinem Gesicht
nicht mehr sichtbar ist,
ist für deine Seele
Ewig ein stummer schreih...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 21:18 Uhr
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Es ist ein Alptraum
der mich jede Nacht durchfährt
wie am Tage
wenn ich sehe wie sich bewegen
verfolge ich mit meinen Augen
jede tat
wenn sie sich mir nähern
verstärkt sich mein blick
es ist die Angst die mich umgibt
sich immer wieder in mich schmiegt
es waren meine Augen
die sahen
doch in meinem Herzen
habe ich es verdrängt
meine Seele
wollte nicht glauben
ein Gefühl wie ausgeraupt
so schlimm jeder schlag war
doch noch schlimmer,
jedes deiner Worte
denn Du hast gesagt:
"Ich hätte es verdient",
Denn Du hättest
mich nie geliebt...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:02 Uhr
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Gegeben hab ich Dir mein Herz
verlangt hat es nie nach einem Schmerz
doch immer wieder ist es das Messer
womit du immer wieder
tief in meinem innersten
die Narben wieder aufschneidest
sägst entlang mit der silbernen Klinge
wieso willst du nur so vieles verschlingen?
hinab tropft das Blut
warm und weich so schimmert es
wieder ist es Dir gelungen
Dich trägt der stolz in deinen Augen
Doch mir bleibt nur
der Schmerz auf tiefe
innerliche Wunden...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:06 Uhr
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Meine Seele flog mit leichten Flügeln zu Dir
doch vergraben hast du so vieles in mir
hast erloschen jedes Licht
nein Danilo, sowas Vergesse ich nicht!
da ist dein Verlangen zu groß
was du legst in meinem schoss...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:19 Uhr
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Wäre doch mein Herz zu Asche gefallen
hätte mich dann der Wind darum beneidet?
es vertrieben in allen Richtungen
wären niemals geblieben Verpflichtungen
kleine Staubkörner
verflogen im Winde
hörst du nun das rascheln der Blätter
fange nur eines dieser Staubkörner auf
und es wird dir sagen
mein Herz, es hat niemals gelogen
denn es ist nicht wie deines das quält
es ist nicht deine stimme, die da spricht
doch es warst Du
der in mir zu vieles
in mir
zerbrochen hat...
Geändert am 25.02.2003 um 22:22 Uhr von Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:20 Uhr
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| wunderschön... und traurig... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:49 Uhr
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Wirklich geliebt hast Du nie
nie bekommen weiche Knie
ein tiefes durchdrinnen
in einem Dumpfen ton
verschlägt mich der Klang
hin zu meinem Herz
meine Hände
liegen auf meinem Gesicht
es ist der Spiegel
der tief im innersten zerbricht
sowas vergisst
man im Herzen nicht
Sehnsucht hat nach liebe geweint
eine Seele die im innersten schreiht
aufgeplatze Wunden,
doch Du streust
noch immer
Salz in offene Wunden...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:53 Uhr
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Verborgen sind die Tränen, die geweint
sehen kann man die Verletzlichkeit
wohin hast du Unsere 3 Jahre gegeben?
In dem dunkelen Abgrund
der Dir hat längst vergeben
doch ich bin es
die wird,
niemals im innersten vergeben!
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 22:56 Uhr
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Ich hasse den anblick deiner Hände,
Den blick deiner Hasserfüllten Augen
die mich jede Nacht verfolgen
doch niemals,
hasse ich
dein Herz...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 23:07 Uhr
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Es ist dein Bild das ich nie verbrannt
denn wie könnte ich
in meiner Seele ist es festgebrannt
zu tief sitzt jeder Schmerz
wie jede Träne
in einem offenen Herz
wie jede Wunde
die wird
niemals eine Narbe
noch immer
habe ich keinem Wort vergeben
wie keinem schlag
doch über Worte
lässt sich reden
doch Schläge
kann man nie vergeben...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 23:15 Uhr
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Jede nacht in Dich geweint
in meinem innersten fast zerteilt
weg gewischt haben deine Tatzen
sanft jede Träne
immer wieder habe ich Ihm vergeben
jahrelang bist du schon bei mir
nie gesprochen
dich nie bewegt
doch in meinem Herzen
dich niedergelegt...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 23:22 Uhr
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Immer kommst du wenn ich Träume
glaub nicht, es sind nur schäume
meine Gedanken klettern nicht auf Bäume
den Schmerz habe ich verdrängt
doch in meinem innersten
hat er mich eingezwengt
Gedanken die mich innerlich zerteilen
jede nacht durfressen sie mich
wie würmer
wühlen alles in mir auf... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 00:36 Uhr
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Willst es nicht wissen
tust mich nicht missen
hörst nicht die Angst
so tief in mir
die sich sehnt
noch einmal
nur nach Dir
Tränen, die
längst verwischt
ein Messer
das schneidet nicht
doch rinnt Blut
aus meinem Herzen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 07:02 Uhr
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Filli einfach in die Arme nimmt....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2003 um 18:38 Uhr
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Wieder eine Schlaflose nacht
zusammen still mit dem Wind verbracht
von der Erinnerung zerwühlt
hat mich das wasser des Flusses überspült
so laut das Klopfen meines Herzens
es will die Freiheit von all diesen Schmerzen
Gedanken die nicht Denken
Gefühle die nicht fühlen
Leblosigkeit, tief im Herzen vereist
Tränen, unendliche geweint
die Seele, die so laut schreit
da Draußen im Garten
eine Blume ist vereist
nun klimpert und klirrt
der kleine süße Blutstropfen
rinnt hinab, wie einst ein Regentropfen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 13:20 Uhr
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Leise berührt von Worten,
doch kein Stören würde passen,
also weiter lauschend,
vielleicht verstehend,
vielleicht nicht.
Es spielt keine Rolle. |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2003 um 14:11 Uhr
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spricht dir Mindriel einen sanften Gruße zu und Dankt dir für deine offenen Augen...
Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2003 um 14:29 Uhr
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Der Regen prasselt auf mein Gesicht
so schrieb ich dir einst dieses Gedicht
verwischt die Zeilen von dem rosa Stift
einst geschriebene Gedanken
verfasst in Buchstaben
das Blatt sich legt
hat alle spuren längst verweht...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 02:40 Uhr
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Vergiss mich
hast Du gesagt,
das habe ich
jeden Tag
doch jede Nacht
hohlst Du mich
zu Dir zurück
es sind die
schreie in der Nacht
ich habe Angst
selbst in meinem
eigenen Bett
doch Du
rührst Dich
nicht von fleck
schleichst Dich
in meinen Träumen
aus Angst
vor Dir
wache ich auf
doch die Zeit
nimmt wieder
ihren lauf...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 03:23 Uhr
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Im Spiegel gesehen
habe ich nicht
doch ich wusste
wen ich da sah
mich selbst
mit meinem Haar
meine Augen
selbst sahen
mich nicht
denn oft erkannte
ich nicht mal
mein Gesicht
mein eigenes Blut
das ich trank
aus meinem Mund
meine Haut
sichtbar Wund
doch aus deinem Mund
klang es immer und immer
"Janine, bitte Verzeih"
"Es tut mir Leid"
"Ich wollte das alles nicht"
"Verzeih, sieh in mein Gesicht"
"Ich war es nicht"...
Und ich, was habe ich getann?
Dir vergeben in all Unseren Jahren,
denn ich habe Dich so sehr geliebt...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:44 Uhr
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Ihre Freundin wortlos in den Arm nimmt kennt dieses Spiegelbild auch  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 14:24 Uhr
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| Ich weiss...ich weiss...flüstert sie leis...und nimmt Dich sanft in die Arme... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 14:26 Uhr
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| Hallo kleine Fee sie ganz lieb drückt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 14:44 Uhr
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Wenn ich, weine Küsst du mich dann?
Wenn ich, lächel vergibst du mir dann?
Wenn ich, Träume schaust du mich dann an?
Wenn ich, dir in die Augen sehe, wen siehst du dann?
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 20:57 Uhr
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Wenn du weinst, bin ich traurig.
Wenn du lächelst, bin ich fröhlich.
Wenn du träumst, träume ich auch.
Wenn du mich ansiehst... bewundere ich dich. |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:19 Uhr
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