| "Autor" |
Der ewige Traum |
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geschrieben am: 11.05.2002 um 13:40 Uhr
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Die Augen rot, die Haut weißer denn je
Die Augen sind tot, der Blick verfolgt die Spur
An einem Grabmahl blieb er stehen, der Blick dort matt
Kalter Atem umringt die Ebene, eine art Lust die mich heimsucht
Das Wissen der Unsterblichkeit, Wut entfacht aus meinem Herzen
Dein Fleisch mein Diener, dein Blut mir gebührend
Doch bei dem Grabmahl, der kalte Nebel umgibt mich
Der Grauen der Vergangenheit, bereits den Tode überlebt
Bin ich wahrlich so verdammt ?
Am Boden zerstört, am Rande der Verzweiflung
Mein Blick fällt auf das Grabmahl, ein ersehnter Ort
Der Grabstein wird bestückt, durch einen Namen
Ich lese ihn, dort steht der meine
Es ist Zeit die Pforten zu den Toten zu öffnen
Meine Zeit scheint gekommen zu sein, alles ist verdunkelt
Ein Licht strahlt hinab, die Erlösung?
Erhellt wird mein Grabstein, Tränen rinnen meinen Wangen herab
Der Gedanke, warum nicht ?
Das Leben ist nichts wert, die Menschen verachten mich
Die Hoffnung, endlich die innere Ruhe?
Mit leerem Blicke mustere ich mein Grab
Der einzige Weg, den ich noch habe ?
Die Stille, die Dunkelheit, die Sehnsucht
Ich drehe mich um, blicke zurück auf meinen beschrittenen Weg
Fußabdrücke, tiefe Löcher in der Erde
Am Firmament leuchtet ein Stern, ich blicke zu ihm
Der Stern verliert sein Strahlen, ich beginne zu lächeln
Das Wissen ist in mir, das jeder Blick von mir, etwas auslöscht
Kalter Atem um mich herum, der meinen Lungen entweicht
Nur ein Seufzen entrinnt meinen Lippen, und ich lache
Ich blicke zurück auf mein Leben, lache erneut
Doch nun, meine Augen streifen den Abgrund meines Grabes
Was brauche ich ? Die Stille, die Dunkelheit
Es zieht mich herab, warum ?
Jeder Gedanke wird absorbiert, jedes Wort verhallt im Winde
Mit langsamen Schritten nähere ich mich meinem Grabmahl
Ein Lächeln ziert meine Lippen, die Hand ausgestreckt
Fremde Stimmen regieren meinen Geist, ich lache
Das Lachen füllt die Luft, der kalte Nebel wird immer dichter
Mein Ende naht, ich lege mich hinein
Die Erde umgibt mich, fühle mich wohl
Ein Lächeln begleitet mich, in der kalten Erde
Die Augen sind geschlossen, ein ewiger Traum der mich nun erwartet... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 13:39 Uhr
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Nimmt auf Wunsch zurück.
Geändert am 15.05.2002 um 19:33 Uhr von whis |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 15:38 Uhr
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grüß Dich, whis...
nun... ich finde es schmeichelnd, das du jenes getan hast ... doch .. verzeih ... es spricht direkt gegen meinen willen, wenn ein wesen meine werke verändert, denn nichteinmal ich nehme mir das recht, sie je zu ändern.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 18:26 Uhr
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Ein schmunzeln ihre Lippen umspielt als sie das las...wendet sich dann schweigend ab.
KissofPain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 19:32 Uhr
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ich nahm mir nicht das recht zu ändern ich nahm mir das recht auf meine weise zu interpretieren.
es ist euer werk, evilpoet. das bezweifelt keiner. eure und meine handschrift ist zu unterschiedlich um zu vergleichen. ich änderte nur den stil, gab dem gedanken eine andere ansicht, nicht eurem gedicht eine andere hülle.
ich verwendete jeglich zitate aus eurem werk. falls ich euch damit zu nahe getreten bin, so verzeiht. und ein kleiner tipp nebenbei.. verändert eure werke, sobald ihr fehler findet und lasst die nicht aus prinzip sein. fügt dinge hinzu, lasst anderes wiederum weg. das orginal bleibt eines, das duplikat ebenfalls. schöne grüße
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 19:35 Uhr
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.... es gleicht keinem Prinzig, das ich meine Werke nicht verändere... Wenn ich die Gedanken in Worte gebannt sind, ich sie jedoch ändere, ergibt es zwar den selben Sinn, doch sind es nicht die Worte, die aus dem Herzen, gar aus dem Gefühl kommen...
Adieu |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 20:19 Uhr
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... doch sind es nicht die |Gefühle|, die aus dem Herzen kommen ...
<Worte gar kommen aus dem Verstand> |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 23:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2002 um 14:08 Uhr
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whis.. die gefühle bleiben immer, egal, woher die worte stammen, nun dann mag es bei mir anders sein ... doch meine worte entspringen dem gefühl...
*blickt gen soifa* oh man `? |
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