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Wenn man auf die Knie geht...

Nutzer: Vile
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geschrieben am: 27.05.2002    um 15:48 Uhr   

Willst keimen lassen was da strahlt
Und alles tun, dass Blüte trägt.
Die Rose, schöner noch als gemalt,
Doch fremdes Schwert die Chancen wägt.

Und plötzlich mit so fürchterlicher Kraft,
Die Klaue in dein Herz sich gräbt,
Zerfleischt, was grade noch erwacht,
Dass niemand jemals mehr Hoffnung hägt.

Tränen strömen, Du kannst nichts tun.
Doch hoff ich, Du hast noch Kraft zum steh'n...
Und die ganze Kraft, was bringt sie nun,
Wenn den Weg ich muß alleine geh'n?

Das Leben ist halt unfair und gemein
Und niemals wird es anders sein!

~Vile

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"Autor"  
Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 07:42 Uhr   


*hereinschneit*
huh, verzeihung...
hab gesehen, daß du angerufen hast, allerdings erst
heute morgen, und habe nun auf der arbeit das handy nicht
dabei.

ich ruf dich an, wenn ich zuhause bin...


*schmilzt*

sei so wie die welt
dreh dich in ruhe um dich selbst.
sei dir dein eigener pol,
sei dir feder und schwert,
so weit wie der himmel,
so tief wie die see.

(stürme peitschen das meer... die wellen meterhoch...
doch in der tiefe ist alles ruhig.)

zwar weiß ich nicht was geschah, aber manchmal ist
da sein das einzige, was man tun kann. bedenke, daß wir
alle blind sind und andere brauchen, um sehen zu können.

bedenke auch, wie wenig wir das wollen, wie sehr wir
das aber wollen, wie sehr wir stattdessen nach eigener
stärke streben.

und entsinne dich an das schwarze herz, das so vorschnell
urteilt... und an die tiefen gedanken, die auch danach
noch einfluß nehmen.

all das viel mir nur ein aus dem, was du hier drin
schriebst...

ich hoffe, daß es heute schon besser ist.

ich hab dich lieb,
ebene pfade

engel-am-anbeginn.


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Nutzer: Vile
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geschrieben am: 28.05.2002    um 10:11 Uhr   
Ein gnadenloser Sturm
Peitscht das Licht.
Ich errichte meinen Turm,
Sonst schaff ich's nicht.

Die Wellen schlagen weiter hoch,
Doch gebannt scheint die Gefahr.
Die Furcht kämpft mit der Hoffnung noch
Ich mittendrin, einfach da.

Und wieder, ganz unbewußt,
Peitscht ein and'rer in die See.
Ich weiß, dass Du's nicht mit Absicht tust, ......(-->nicht DU!!)
Aber Kleinigkeiten tun so weh.

Keiner hat schuld, nur ich ganz allein,
Hast ja recht: Ich muß mein Anker sein!


Geändert am 28.05.2002 um 10:31 Uhr von Vile
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 10:56 Uhr   


*leicht nickt*
laß uns trotzdem telefonieren, wenn du zeit hast.


--------------------

von der welt auf die knie gezwungen zu werden bedeutet
eine gute gelegenheit, um sich in demut zu
üben.

(demut ist wohl die am meisten falsch verstandene tugend von allen).

--------------------


((nur so ein gedankenblitz.))

auf bald und ebene pfade,

engel-am-anbeginn


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Nutzer: Vile
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geschrieben am: 28.05.2002    um 11:16 Uhr   

So werd ich üben, wieder
Und stumm erwarten ob
Er bleibt, oder zieht er
Davon...

Langsam sich aber alles wieder lichtet
Und ich hab neues, wonach man sich richtet.




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Nutzer: Vile
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geschrieben am: 28.05.2002    um 11:47 Uhr   

und dann der nächste Schlag...

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 11:54 Uhr   


Bring Deinen Geist zu den Bäumen.
Gedanken an den Wald heilen die Seele.

*Engel-die-leider-jetzt-nicht-mehr-tun-kann*


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