| "Autor" |
DAS LINDE WELLENSCHLAGEN |
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geschrieben am: 27.05.2002 um 18:35 Uhr
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ÃŽ
ÑACHT IST WIE EIN STILLES MEER,
LUST UN LEID UND LIEBESKLAGEN
KOMMEN SO VERWORREN HER
IN DEM LINDEN WELLENSCHLAGEN.
WÜNSCHE WIE DIE WOLKEN SIND
SCHIFFEN DURCH DIE STILLEN RÄUME,
WER ERKENNT IM LAUEN WIND,
OB`S GEDANKEN ODER TRÄUME? -
SCHLIEß` ICH NUN AUCH HERZ UND MUND,
DIE SO GERN DEN STERNEN KLAGEN:
LEISE DOCH IM HERZENSGRUND
BLEIBT DAS LINDE WELLENSCHLAGEN.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.05.2002 um 19:16 Uhr
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Ein sehr schoenes Gedicht von Joseph von Eichendorff.
Lama |
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