Auf den Beitrag: (ID: 34218) sind "18" Antworten eingegangen (Gelesen: 562 Mal).
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Spiegelkabinett

Nutzer: whis
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geschrieben am: 27.05.2002    um 20:45 Uhr   
Dem Abschaum ins Auge blickend, gespickt von Hass.
Überfordert vom Willen Gottes, dessen Gnade vergeudet.
Den Augenschlag gerichtet dreißt
dem Gespött der Rassen ins Anglitz.
Auf dass es zerspringen mag im Rausche des Zorns
von Verurteilten, die das Recht zu leben vergaben
an die Wesen dahiner.

Gedroschen wird auf die Mächte der Illusion,
versperrt sie das Licht des Wahren.
Verdreht und getäuscht verändert es den Betrachter,
ohne Eigennutz doch voller Gelüste der Rache.
Gebannt sind sie in kargen Realitäten hinter Glas,
ohne Aussicht zu entkommen.

Die Zeit drängt, ihr Recht zu existieren wurde verspielt
in Überzeugung der Wende.
Die Änderung zieht von statten, der Mond scheint blind
Das Sichtbare bleibt das selbe.
Hat die spiegelung uns nur den Kopf verdreht ohne zu zeigen,
dass der Meuterzug vondannenrückt
uns raubt, was wir nie besaßen

Im Schatten springen die Strahlen freudig,
vollziehen ihre stummen Rituale.
Ausgelöscht von Verzerrungen dreht sich alles im Kreise.
Der Rauch quillt aus den fugen des Wassers,
Verdampfung der sonne auf dessen Oberfläche.
Eine Berührung des Feindbild Spiegels wirft Ringe
auf dessen Konsistenz der Reflektion.

Geruch von Kadavern verseucht die Atmosphäre.
Der Tanz der Flammen schimmert blau
im Eis der Versiegelung der Narben.
Ausgeschlitzte Wunden gaukeln Rettung.
Taub vom Lärm der Gezeiten wird gelacht.
Freudenstrahlen blenden den purpurnen Mantel
der Vollendung
des Angefangenen Reiches im Rücken.

Zeit lässt den Sand verschmilzen
mit der blauäugigkeit der Seelen.
Sie jauchzen und toben ohne Willen auf einem Fleck.
Getauft in Sieche von Blut, die Träne der Rose.
Dessen Dornen die samtenen Blüten zu schlitzen wagen.
Der rakende Stiel zerbohrt das Gefühl von Geborgenheit, umschlossen vom Spei der Ewigkeit.

Die Fiktion der Vermischung beider Welten
ist dem Untergang geweiht...





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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 07:28 Uhr   


*leise seufzt*
ja, so ist es, und so ist es auch nicht.
es gibt mehr als nur eine einzige ultimative wahrheit.

*engel, die sich gerade eben dazu entscheiden musste, keinen
weg mehr zu gehen... nicht mehr zwischen den fronten zu
stehen...*

engel-am-anbeginn.


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Nutzer: Astray
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geschrieben am: 28.05.2002    um 12:31 Uhr   
< Zwischen den Fronten >
Schön ausgedrückt, Engelsfall.
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 12:37 Uhr   


oh, danke...
ist (für mich) aber schon ein sehr alter begriff.
ich habe nie auf irgend jemandes seite gestanden,
zumindest meist nicht sehr lange. ich hab immer
versucht alles zu sehen, was mir nur möglich war.

aber diese zeit ist nun vorbei.
man kann sich entweder auf eine bestimmte seite
stellen - oder aber eine ganz eigene eröffnen...
ich bin gespannt, was die zukunft bringen mag.

liebe grüße,

engelsfall


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Nutzer: whis
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geschrieben am: 28.05.2002    um 17:21 Uhr   
(zitat)
Die Fiktion der Vermischung beider Welten
ist dem Untergang geweiht...
(/zitat)

Wählt eure Seite, Engelsfall. Als Verräter oder Heuchler könntet Ihr beschuldigt werden. Ich bedanke mich für eure Stellungnahme ;-)

whis
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Nutzer: girlscout
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geschrieben am: 28.05.2002    um 17:26 Uhr   
Gefesselt las ich euer Werk, werte whis.
Beide Welten die sich so ähnlich scheinen prallen mit direkter Gegensätzlichkeit aufeinander. Wie Hitze und Kälte bildet sich eine diche Wolke, es Donnert raunend.
Es freut mich, dass Ihr diesen Schwerpunk wähltet.
girscout
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 18:13 Uhr   


beschuldigungen werde ich nicht leichtfertig abtun.
doch habe ich meine gründe zwischen den fronten zu stehen...
und wie es aussieht bleibe ich dort auch... wenn auch
etwas anders als zuvor.

meine seite ist MEINE seite, und mir ist gleich,
ob dort außer mir noch jemand anderes steht.

engel-am-anbeginn.

(und noch nie war mir eine antwort so ernst wie diese.)


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Nutzer: Astray
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geschrieben am: 28.05.2002    um 19:49 Uhr   
Die Mitte ist immer der Schlachtort für links und rechts. Die Grenzregionen sind schwer zu kontrollieren.. daher existiert das Niemandsland.

Diese Zwischenwelt dient denen, die sich kein Grenzgürtel aufzwingen lassen, sie rebellieren gegen das Kasten- und Kathegoriewesen.

Ich schätze unparteiisches Verhalten nicht mit jungfräulichem Herzen, bevorzuge ich doch die, die wissen, wo sie stehen.
Stehe nicht zur breiten Mehrheit..

> Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom <

Kämpfe um dein Eigenreich, Engelsfall, lass es nicht von den beiden großen Mächten verschlingen.
Merke aber: sage das, was andere nicht erwarten, sage nie das, was sie hören wollen oder worauf sie sich einstellen könnten.

*mit einem schmunzeln den Hut zieht*


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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 28.05.2002    um 20:01 Uhr   


*leicht lächelnd den kopf gen astray neigt*

ich will es mir merken. ebene pfade, bis daß wir uns
wieder begegnen.


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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 28.05.2002    um 20:38 Uhr   
@Wish

Ich habe dein Gedicht ein paar mal gelesen. Du machst es einem nicht einfach: Scheinbar wahl- und ziellose Assoziationen und Empfindungen werden zusammengewürfelt und ergeben eine bunte Leinwand launischer Zeilen. Ich möchte es entschlüsseln, ein harmonischesBild sehen hinter dem augenscheinlichen Chaos. Aber sobald ich eine Fährte gewittert habe, mich gierig auf die nächste Zeile stürze, stelle ich fest, daß sie mich ins Leere geführt hat. So lese ich nochmals, langsamer, und begebe mich immer tiefer in die Unrast und das Chaos, bis ich schließlich frustriert
aufgebe. Fast so, als würde ich versuchen ein Bild aus Teilen zu erstellen, die nicht zusammen gehören.

Das soll unter keinen Umständen etwas Negatives sein. Ich hoffe, du verstehst was ich meine.

Gruss Lama
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Nutzer: Astray
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geschrieben am: 28.05.2002    um 21:16 Uhr   
(blick in den spiegel)
Dem Abschaum ins Auge blickend, gespickt von Hass.
Überfordert vom Willen Gottes, dessen Gnade vergeudet
(aus dessen sicht an andere vergeudet)
Den Augenschlag gerichtet dreißt
dem Gespött der Rassen ins Anglitz. (eigenbetrachtung)
Auf dass es zerspringen mag im Rausche des Zorns
(schon mal nen spiegel kaputt gemacht?)
von Verurteilten, die das Recht zu leben vergaben
an die Wesen dahiner. (wesen im spiegel)

Gedroschen wird auf die Mächte der Illusion,
versperrt sie das Licht des Wahren.
(spiegel zeigt, das was wir sehen 'wollen')
Verdreht und getäuscht verändert es den Betrachter,
ohne Eigennutz doch voller Gelüste der Rache.
(spiegelbilder sind in ihrer welt gefangen)
Gebannt sind sie in kargen Realitäten hinter Glas,
ohne Aussicht zu entkommen.

Die Zeit drängt, ihr Recht zu existieren wurde verspielt
in Überzeugung der Wende.
(spiegelwesen nehmen unseren platz ein)
Die Änderung zieht von statten, der Mond scheint blind
Das Sichtbare bleibt das selbe. (sie sehen genauso aus)
Hat die spiegelung uns nur den Kopf verdreht ohne zu zeigen,
dass der Meuterzug vondannenrückt (wir bemerken nichts)
uns raubt, was wir nie besaßen
(das wissen über unsere realität ~ scheinwelt)

realität wird gespiegelt... verdreht~ das chaos)
Im Schatten springen die Strahlen freudig,
vollziehen ihre stummen Rituale.
Ausgelöscht von Verzerrungen dreht sich alles im Kreise.
Der Rauch quillt aus den fugen des Wassers,
Verdampfung der sonne auf dessen Oberfläche.
(die oberfläche des spiegels hat sich geöffnet wie ein tor)Eine Berührung des Feindbild Spiegels wirft Ringe
auf dessen Konsistenz der Reflektion.
(spiegel besteht aufgrund reflektionen)

(wirklichkeit wird verdreht)
Geruch von Kadavern verseucht die Atmosphäre.
Der Tanz der Flammen schimmert blau (feuer ~ rot)
im Eis der Versiegelung der Narben.
Ausgeschlitzte Wunden gaukeln Rettung.
(verletzen soll retten)
Taub vom Lärm der Gezeiten wird gelacht.
Freudenstrahlen blenden den purpurnen Mantel
der Vollendung
des Angefangenen Reiches im Rücken.
(schon mal beobachtet, was geschieht.. im toten winkel?)

Zeit lässt den Sand verschmilzen
(sanduhr)
(sand wird zu glas beim schmilzen~steinhart~stillstand)
mit der blauäugigkeit der Seelen.(blauäugig~ leichtgläubig)
(das wahre gesicht unseres daseins zeigt sich)
Sie jauchzen und toben ohne Willen auf einem Fleck.
Getauft in Sieche von Blut, die Träne der Rose.
Dessen Dornen die samtenen Blüten zu schlitzen wagen.
(die dekoration der welt ist zerstört)
Der rakende Stiel zerbohrt das Gefühl von Geborgenheit, (geborgen in einer welt aus steinmauern?)
umschlossen vom Spei der Ewigkeit. (zeit~sanduhr~stillstand~ewigkeit)

Die Fiktion der Vermischung beider Welten
ist dem Untergang geweiht...

so.. nun musste ich auch schon gedichte interpretieren... ;-)
ich hoffe, ihr versteht nun, dass das chaos in den zeilen beabsichtigt ist.


Geändert am 28.05.2002 um 21:17 Uhr von Astray
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Nutzer: whis
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geschrieben am: 28.05.2002    um 21:21 Uhr   
† ...schweigt lächelnd... †

'whis' mein herr nicht 'wish'
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Nutzer: Torc
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geschrieben am: 29.05.2002    um 10:21 Uhr   
Versucht da wieder jemand Wahrheit zu sprechen?
schmunzelt
Wie so oft... geht den Weg besser noch ein Stück.
Ihr seht die Spitze eines Berges am Horizont. Das ist gut und das ist richtig, habt ihr doch endlich erkannt, was euere nächste Aufgabe ist. Doch warum kann man sich denn nur anmaßen, mit einem geschlossenen Auge diese Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen, und Urteil zu schließen.

Ca 10cm...

Es soll einige geben, die den Berg danach für 10cm hoch halten und erschüttert sind, wenn sie an seinem Fuße stehen.

Andere erkennen, dass es nur die Spitze ist:
Naja... wenn die Spitze in etwa ein Zehntel ist... ich müsste über ihn springen können.

Es ist wahrlich schwer. Geduld, Demut und Ruhe. Geht auf ihn zu, kommt bei ihm an und macht den ersten Schritt.
Der ganze Rest existiert nur in eurem Kopf.



Und alles was Dir einst geflüstert
Und abgetan Du's locker hast;
Und alles was Du einst geübt hast
Und Inne hattest, ganz nicht, fast,

Erklimmt nun einen neuen Berg,
Mit jedem Schritt nach Sternen greiffst
Und bildest Dir ein neues Werk...
Der Horizont die Richtung weißt.

Der Aufstieg ist nicht das Problem,
Schwierig ist's, den Berg zu seh'n.

...

Und endlich darf ich Dank für sagen,
Die Gunst des Lernens noch zu haben

Zu spür'n, dass neue Winde weh'n,
Warum die Sonn ist nicht zu seh'n,
Weshalb ich manchmal bin verwirrt
Und's niemand jemals wissen wird.


Lasst euch sagen, dass dabei der Weg vollkommen gleich ist. Auf jedem Weg gibt es Berge und Täler, auch auf EUREM Weg. Doch wisset auch... auf dem schmalen Grad zwischen den Pfaden halt zu finden ist anfangs schwierig. Sie greifen weiter nach euch. Was daran gefährlich ist, steht oben.

Wir sehen uns garantiert
Torc


Geändert am 29.05.2002 um 10:23 Uhr von Torc
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 29.05.2002    um 10:38 Uhr   
Hallo Astray,

danke für deine Interpretation. Leider kann ich das Poesie-Forum zur Zeit nur als einen Schnellimbiß zu mir nehmen, sonst verzettel ich mich mit den vielen anderen Dingen, die ich tun muß. Gerade auf
das Gedicht von Wish einen Kommentar zu schreiben ist sehr schwierig, weil Seine Lyrik so verdammt viel Zeit erfordert, vor allem wenn man versucht, sich auf Seine Bilder einzulassen. Ich will aber trotzdem noch ein paar Sätze zu dem Gedicht sagen.

(zitat) (blick in den spiegel)
Dem Abschaum ins Auge blickend, gespickt von Hass.
Überfordert vom Willen Gottes, dessen Gnade vergeudet
(aus dessen sicht an andere vergeudet)
Den Augenschlag gerichtet dreißt
dem Gespött der Rassen ins Anglitz. (eigenbetrachtung)
Auf dass es zerspringen mag im Rausche des Zorns
(schon mal nen spiegel kaputt gemacht?)
von Verurteilten, die das Recht zu leben vergaben
an die Wesen dahiner. (wesen im spiegel)

Gedroschen wird auf die Mächte der Illusion,
versperrt sie das Licht des Wahren.
(spiegel zeigt, das was wir sehen 'wollen')
Verdreht und getäuscht verändert es den Betrachter,
ohne Eigennutz doch voller Gelüste der Rache.
(spiegelbilder sind in ihrer welt gefangen)
Gebannt sind sie in kargen Realitäten hinter Glas,
ohne Aussicht zu entkommen.

Die Zeit drängt, ihr Recht zu existieren wurde verspielt
in Überzeugung der Wende.
(spiegelwesen nehmen unseren platz ein)
Die Änderung zieht von statten, der Mond scheint blind
Das Sichtbare bleibt das selbe. (sie sehen genauso aus)
Hat die spiegelung uns nur den Kopf verdreht ohne zu zeigen,
dass der Meuterzug vondannenrückt (wir bemerken nichts)
uns raubt, was wir nie besaßen
(das wissen über unsere realität ~ scheinwelt) (/zitat)

Bis hier hin hatte ich auch gemeint einen Kontrast zu erkennen. [eigenbetrachtung] [wesen im spiegel] [spiegel zeigt, das was wir sehen 'wollen'] [das wissen über unsere realität ~ scheinwelt]
Soweit hatte ich es ungefähr verstanden.

(zitat)realität wird gespiegelt... verdreht~ das chaos)
Im Schatten springen die Strahlen freudig,
vollziehen ihre stummen Rituale.
Ausgelöscht von Verzerrungen dreht sich alles im Kreise.
Der Rauch quillt aus den fugen des Wassers,...] (/zitat)

Bei diesem Abschnitt war alles wieder weg. Frust. Tja, ich spürte irgendwie, daß das Ganze etwas hat, es faszinierte mich, aber ich konnte leider nichts draus erkennen. Verwaschene Bilder aus einer emotionalen Nebellandschaft. Nach deiner Interpretation, liebe/r Astray, sehe ich ein deutliches Bild vor mir und ich erkenne, dass es sich gelohnt hat, sich mit dem Werk zu befassen.

@wish

Gratulation zu diesem wirklich gelungenen Gedicht. :)

Gruss Lama
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"Autor"  
Nutzer: whis
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geschrieben am: 29.05.2002    um 15:16 Uhr   
(zitat)
Gratulation zu diesem wirklich gelungenen Gedicht. :)
Gruss Lama
(/zitat)

bedankt sich höchst erfreut für dieses kompliment

@Astray

ich fühle mich wahrlich geehrt, dass sich jemand so viele gedanken und mühen gemacht hat mit meinem gedicht. Ihr besitzt wahrlich das Talent, meine Worte auseinanderzuzerren, wie ich sie einst erdachte. Ich wollte erst Stellungnahme beziehen auf Lamas doch recht bitteren Kommentar; deshalb danke ich euch, dass ihr so frei wart, euch diese Last der Argumentation aufzubürgen.

@ Lama

um kleine Misscerständnisse aus der Welt zu schaffen:
- ich nenne mich whis
(nicht wish~übrigens auch netter vorschlag)
- ich bin eine sie.. grinsel

Sich über den vollen Erfolg ihres Werkes freut.. dachte auf härtere Kritik stoßen zu müssen.

eure whis

Geändert am 29.05.2002 um 15:18 Uhr von whis
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Nutzer: Astray
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geschrieben am: 29.05.2002    um 15:52 Uhr   
(zitat)Nach deiner Interpretation, lieber(!!) Astray, sehe ich ein deutliches Bild vor mir und ich erkenne, dass es sich gelohnt hat, sich mit dem Werk zu befassen.
[siehe Lama]
(/zitat)

Es freut mich, dass ich eure scharfe Zunge in Zaum halten konnte. Denn es können wahrlich manche Zeilen mit Absicht unverständlich verfasst werden. Ich genoss das Lesen dieser Zeilen, befasst mich gerne mit der Interpretation, da ich denke, dass auch andere nun nicht wie ein Stein schauend dieses Werk betrachten und sich belustigt wegdrehen.

neigt sein Haupt, euer Astray
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"Autor"  
Nutzer: tropby
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geschrieben am: 29.05.2002    um 16:09 Uhr   
servus whiskas, mein moiselchen

fand hier im forum ein werk von dir? wunderte mich. selten deine gedichte du veröffentlichst aus angst vor ablehnung.
ich muss sagen, du hast die blicke auf dich gezogen und die kritiker zu bewunderern gemacht (mit hilfe astray's). es ist immer schwer sich einen neuen standpunkt zu erarbeiten, ich hoffe, du wirst nicht enttäuscht oder besser ich wünsche dir, dass du dich nicht selbst enttäuschst. ich nagte an diesen zeilen, ähnlich wie lama. dank dem netten beipackzettel (interpretation) brauchte ich nicht mal mehr mein brain anzusträngen und konnte die worte auf der zunge zergehen lassen.
gaaaaaanz dolle knuddeltz <toppat> :-))

Geändert am 29.05.2002 um 16:09 Uhr von tropby
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"Autor"  
Nutzer: whis
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geschrieben am: 29.05.2002    um 19:36 Uhr   
übertreib net troppe
reknuddeltz trotzdem ;) whissi
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"Autor"  
Nutzer: tropby
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geschrieben am: 29.05.2002    um 19:42 Uhr   
hui... du lebst ja doch noch ;)
lass du dich mal wieder in meinen channeln blicken net nur in deinen dunklen gewölben.. verstanden??
<toppat>
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