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geschrieben am: 27.05.2002 um 23:55 Uhr
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Es ist schön,auf dieser Welt,
wo scheinbar nur Glück und Tapferkeit zählt,
Sensibilität und Frundlichkeit,
ist etwas, was auch nicht gereut.
Wo ist der Mensch,der seine Spur hat
gelassen,
nichts außer der eigenen Art,
ihn konnte fassen.
Der Mensch,daß unvergleichliche Wesen,
hat vergessen,die eigenen Spuren zu lesen.
Die er gelassen hat,auf dieser Welt,
wo scheinbar sein Ego,sein Selbstbewußtsein zählt.
Doch tief in ihm drinnen,noch soviel
Schönheit ihn hat gewählt,
Er soll nicht vergessen,er nicht hier lebt,
und nur seine eigenen Sehsucht zählt.
Es gibt soviele,die leiden auf dieser Welt,
zu heilen,allein ist,was am Ende zählt.
Wer ist schon zufrieden,wenn er gewählt,
seine eigenen Spuren,am Ende er zählt.
Wo ist er denn,wo führt sein Weg ihn hin,
Er allein es ist,der daß bestimmt,ich bin
Dass ist es,was den Menschen auszeichnet,
es ihn auf seinem Weg begleitet.
Wohin dieser Weg auch führt,es bestimmt,
wann glücklich er ist,oder leidet still.
Zusammen mit anderen Menschen,ich bin gewillt,
um Herr zu werden,von meinem Weltenbild.
Wie auf einem Bild,auf dem alle stehn,
und niemand bereit ist,alleine zu gehn.
Zusamen mit andern,er schon Wunder vollbracht,
manchmal in einem Jahr,oder in einer Nacht.
Er sollt nicht vergessen,dass allein er nicht zählt,
seine Taten,sein Geben,hat ihn ausgewählt.
Sich zu entfernen von seiner Schar,
Mensch zu sein ist doch wunderbar.
Er zeigt erst dann ,was in ihm steckt,
wenn dass leidend anderer,den Mensch in ihm weckt.
Sich selbst zu vergessen,
wenn ein andrer ihn braucht,
was für ein Gefühl,sich ihn ihm aufstaut,
jetzt kann ich zeigen,was ein Mensch ich bin,
soviel Schönes und Gutes,tief in mir drin
ich selbst hab es nicht geglaubt,
wenn ich nur will,solch ein Mensch ich bin. |
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