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"Autor"

Nicht meins,aber wunder"schön"....

Nutzer: fragile
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geschrieben am: 19.06.2002    um 22:34 Uhr   
Blindheit


Einst hattŽ ich den Kuss des Todes gespürt;
Wurde von kalten, roten Lippen verführt!
Einst zog mich ihre Umarmung in den Bann,
einst ich nach tödlicher Rache sann!

Vorbei ist die Zeit der dunklen Stunden,
verheilt sind all die tiefen Wunden!
Gebrochen ist der vernichtende Bann,
ihre Stimme, nun als Echo in meinem Herzen klang!
Auf IkarusŽschen Schwingen steige ich empor,
frei, ungebunden, mein Blick gerichtet auf das Himmelstor.

Doch des Weißen Todes Erbe folgt mir auf dem Fuße,
vorbei ist die Zeit des Leidens, nicht die der Buße!
Des Himmels Feuer heißer Odem trifft mich mit brutaler Wucht,
reißt mich zurück in die ewig schwarze Schlucht!

An deren Grund, der Gefühle finstres Tal!
Heimat des Leidens, Hort der Qual!
Des Himmels Tore bleiben vor mir verriegelt!
Ist mein Schicksal nun besiegelt?
Stellt diese ewgeŽ Nacht meine Zukunft dar?
Kann es sein, ist es wahr?

IstŽs mein Schicksal hier zu sterben?
Oder istŽs eine andre Art verderben,
die in der Dunkelheit um mich lauert,
die in jeder Ritze kauert,
bereit zu kämpfen, bereit es zu wagen,
bereit zu verlieren, bereit loszuschlagen?

Doch wenn dies mein dunkles Schicksal ist,
so frag ich mich: „Was ist es eigentlich, das du bist?“
Aber bin ich so dreist, kann ich es wagen,
die Antworten zu erfragen,
der Wahrheit schwerer Bürde zu ertragen?

Leider bleibt für Philosophie nun keine Zeit
Das Dunkel ist nun bereit.
Und wieder wird mein Geist überschwemmt von kalten Bildern
Die vernichtend in meinen Gedanken wildern.
Leidenschaft, Wut, Hass und Trauer
Überkommen mich wie ein kalter Schauer.


Ich sehe ihre unschuldige Gestalt
Zerstört, durch so viel Gewalt.
Ich sehe, fühle, höre wie sie leidet
Spüre das Dunkel, wie es sich an mir weidet.
In meiner Hilflosigkeit sinke ich auf die Knie
„Warum musste sie sterben wie wertloses Vieh?“

Und diese dunkle Stunde
Reißt auf die längst verheilte Wunde
Eine neue Welle voller Schmerzen
Dringt aus meinem blutenden Herzen.
Mein hilfloser Schrei hallt in die kalte Nacht
Hat die Wut zu neuer Stärke entfacht!
Und ich hör das Dunkel, wie es lacht!

Mein Hass übernimmt das Denken
Wird von nun an meine Schritte lenken.
Von ungezügeltem Zorn getrieben beginne ich zu laufen
„Ein Leben habe ich verloren, das nächste werde ich mit Blut erkaufen“
Ich Narr, zu den Engeln wollt ich mich erheben
Jetzt werd ich im Diesseits nach Vergeltung streben!

Doch inmitten meiner wilden Schritte Raserei
Zerschwemmt ein Licht meinen Hass zu Brei
Langsam wieder klären sich die Gedanken,
darf jetzt nicht schwächeln, darf jetzt nicht wanken.
Hoffnung heißt wohl dieses Licht
Klärt meinen Weg, erhellt meine Sicht.
Gelöst wurd mir die Frage was ich bin
doch nun kommt eine viel wichtigere mir in den Sinn:
Ich bin ein Wesen geleitet von Impuls und Trieben

Doch bin ich überhaupt noch fähig zu Lieben?
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"Autor"  
Nutzer: röööschen
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geschrieben am: 19.06.2002    um 23:32 Uhr   
JKlar bischtz du noch fähig süße...du libst mcih ich liebe dich *gg* bussiiiii dat gedicht ist echt schöööhn
-=da röÖö=-
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"Autor"  
Nutzer: fragile
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geschrieben am: 20.06.2002    um 00:08 Uhr   
grinst....danköö süsse maus...singtzzz noch 3 tage...gggg..knuddeltzlieb
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