| "Autor" |
wie ein Wind |
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geschrieben am: 30.05.2002 um 23:18 Uhr
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Er kam aus irgendeiner Richtung,
wie ein Wind, mir hergeweht,
und traf mit seiner Kraft die Lichtung,
aus der mein Mittelpunkt besteht.
Nur einen linden Luftzug lang,
hab ich ihn dann und wann gespürt,
bevor er ewig eilend, bang,
weil er mich dort berührt,
sich kommend schon ins Nichts verliert.
Naná Lénard |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2002 um 13:06 Uhr
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...Ob es der Richtige wohl gelesen hat?... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2002 um 14:20 Uhr
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Leise Stimmen
Hast Du sie auch schon mal gehört, die leisen Stimmen.
Die irgendwann ungehindert in deinen Kopf eindringen.
Erfüllt von Schmerz und Leid fangen sie an ihr trauriges Lied zu singen.
Um sie für immer aus deinem Kopf hinaus zu zwingen,
müsstest Du in aller Stille ihr Lied mitsingen.
Hat er!
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