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Die Sonne hängt tief |
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geschrieben am: 26.12.2002 um 22:29 Uhr
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Die Sonne hängt tief
am Horizont
Keine Vögel die ziehen
gen Untergang
Die Schatten der Vergangenheit
längst gegangen
Der schöne entsetzlich kalte Himmel
erhebt sich
Ein dünner kalter Ast schwingt sacht
im eisigen Winde
Trostlose unnahbare Stille in der Seele
entbrennt zu neuer Qual
keine Fragen mehr erschallen
da man bereits die Antworten kennt
die ein selbst nicht gewollt eingefallen
wobei das Eingestehen dessen, man verkennt
schleicht man sich lieber wie ein Dieb davon
ohne Skrupel vor der Lüge
lautlos ohne Furcht im letzten Atemzug
jenseits dessen, was man Leben nennt
gleicht das Ende einen Rückzug
istÂ’s die Furcht die ein hemmt
sich zu präsentieren, hier bin ich Mensch!.
so ist das Mensch sein mehr ein Schein
ein Sklave seiner selbst
seiner eignen Angst
hilflos ohne (das) Sein
wodurch verwundbar und schwach
gegenüber Denen die sich starke Menschen nenn
und üben aus die Macht
die Sie zu diesen Menschen macht
und wieder und wieder Dieser Schmerz
immer wieder neu und immer noch im Herz
die Sonne hängt tief
doch Ihre Strahlen erreichen das Ziel niemals
zu tief, brennt es abermals
ätzende Loderflammen so unsagbar heiß
inmitten einer Welt aus Eis
die Sonne hängt tief
Painangel†
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 23:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 23:51 Uhr
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Oh danke, bis jetzt war ich sehr skeptisch ob ich hier nicht grossen Mist geschrieben habe.
Pain†
Geändert am 28.12.2002 um 01:37 Uhr von Painangel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 13:20 Uhr
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doch, pain, gefällt mir auch.
Hast du gut gemacht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 13:59 Uhr
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Skepsis is imma gut!
Aber bei dir echt völlig unbegründeet.
Mir gefällts echt gut! darf ich mit das
ausdrucken? ich kann mich da richtig rein-
versetzen, pain!
Kompliment...
Pebbi* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.12.2002 um 20:34 Uhr
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| *lächelt leicht* Oh danke vielmals *verlegen* wenn ich schon Gedichte in ein öffentliches Forum schreibe kann jeder damit machen was er will, brauch man doch nicht fragen Pebbelz ;-). |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.01.2003 um 01:16 Uhr
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Die Sonne,
heute
hängt sie tief.
Wich vom Himmel,
leise
als ich schlief.
Wandert weiter,
schneller
als zuvor.
Erinnerung der Nacht,
als ich mein Herz verlor.
Niemals mehr erreicht
im Ansatz
diesen Schein.
Stumm ist nur verklungen,
die Zeit
in der ich wein'.
So suche ich zu werden,
Was damals
Ich schon war,
Zu rasten dann
Im Sterben,
Wie ich mich niemals sah.
Ich fühl mich
Wie ein Spiegel,
Nur trüb vom Wasserdampf
Nicht müde und nicht traurig,
noch einsam
Durch den Kampf.
Doch hör' ich seine Stimme
So selten nur
Im Traum,
Dass Schlaf scheint einz'ger Segen
Zu finden
Cherub's Raum.
Und doch schwebt er noch bei mir,
So erdenschwer mein Gang.
Will Folgen seinen Worten
Bis an den Himmel ran.
Doch die Sonne,
heute
hängt sie tief.
Wich vom Himmel,
leise
als ich schlief.
Wandert weiter,
schneller
als zuvor.
Erinnerung der Nacht,
als ich mein Herz verlor.
- Zu halten seinen Traum, heißt wissen, dass man schläft. -
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.01.2003 um 13:09 Uhr
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Dangööö, pain!!!
Mhh... vile, das gedicht gefällt mir.
Jaja... die Welt in den Träumen ist
tausend mal schöner als diese hier ...
pebbelz Geändert am 04.01.2003 um 13:10 Uhr von Pebbelz Geändert am 04.01.2003 um 13:11 Uhr von Pebbelz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.01.2003 um 17:34 Uhr
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