| "Autor" |
...oder anders herum? |
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geschrieben am: 01.06.2002 um 23:04 Uhr
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Eine Stecknadel fällt nieder und hinterlässt ein unendliches Getöse...
Ein sachter Windhauch reißt mich beinah von den Füßen...
Die Sonne strahlt hell, so hell, dass ich die Augen vor ihr verschließe und mich in tiefster Dunkelheit befinde...
Lärm und Krach erscheinen wie Musik...
Das Saure und Bittre erscheint angenehm süß...
Vom Schnee erstrahlende mächtige kalte Berggipfel sind warm und einladend...
Was am Morgen noch einfach erscheint ist am Abend etwas, was so kompliziert nie hätte werden dürfen...
Zeit, die einst schnell verronn währt nun länger und länger...
... oder andersherum?
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Gegensätze? Zusammenspiel? Gibt es eine Bedeutung jenes verworrenen Spiels der Sinne? Was ist scheint gleichsam nicht zu sein, was niemals war ist Wirklichkeit und weiterhin ist Unbeständiges beständig, wie die Zeit, die es in ihrer endlichen Ewigkeit doch vergehen lässt... Was einmal war wird nie mehr sein, und dennoch erleben wir das Gleiche immer wieder... Wie ist so etwas möglich?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2002 um 01:47 Uhr
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ganz nach meinem geschmack, dieses spielen mit bedeutungen und wörtern ;o)
mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2002 um 01:54 Uhr
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Ich lege zuweilen auch recht großen Wert auf Metaphern... bowohl gerade für mich die "Bildersprache" etwas seltsam anmuten könnte... Naja, vielleicht auch wieder grade deswegen... Eben in gewisser Weise 2anders herum" ;-)
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