| "Autor" |
Uns trennt das Leben |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 04:21 Uhr
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Thomas D. - Uns trennt das Leben
aus dem Album "Lektionen in Demut"
Und wie oft hast du schon die Nacht mit einem Helden verbracht?
Und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht?
Ich stand am Rand deines Bettes und war ziemlich verranzt,
doch ich hatte längst meinen Samen in dein Hirn gepflanzt.
Mein Bewusstsein blieb am Schweben und mit jedem Atemzug
krieg ich vom Leben nicht genug. Kontrolliere meinen Flug,
verharrte einen Moment, wundervoller Augenblick,
der die Schönheit deiner Welt durch meine Augen schickt
und dennoch zieht mich mein Weg weiter und dich von mir weg.
Du vergräbst, was war unter deinem toten Haar.
Ich frag mich jeden Tag, wirst du mir jemals vergeben?
Du bist bei mir. Uns trennt das Leben.
Refrain:
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben.
Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben.
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt.
Es ist schön, dass es euch gibt, ja.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch:
Ich lieb dich immer noch.
Ich war die Zukunft für dich doch das ist jetzt Vergangenheit.
Und ich schätze ein: Tut mir Leid, tuts nicht mehr.
Du warst so voller Erwartungen. Ich war so leer.
Du hingst so sehr an mir, wir wurden zu schwer.
Ich ließ ein paar Federn, es half sicher nicht.
Ich schrieb: Liebe dich! Und ich liebe dich.
Ich werde meinem Karma folgen, ich kann in die Zukunft sehen.
Lass es dich nicht zerstören, lass uns auf die Liebe schwören!
Schick die Dämonen in die Hölle, wo sie hingehören.
Im Glauben daran, dass nichts bliebe
ohne die Liebe.
Refrain(2x)
Was würden wir erfahren, wenn wir alles vorher wüssten?
Vielleicht brach ich dein Herz, als wir uns küssten.
Doch vielleicht bist es du, die unserer Liebe diesen Tritt verpasst,
wenn du bereust, dass du mich je getroffen hast.
Und vielleicht ist es ein Gesetz, das es in deinem Leben gibt,
dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt.
Doch es gibt alles im Leben nur einmal und wenn es nicht so wäre,
ich würd dich noch mal lieben und zwar doppelt so sehr.
.....könnte es nicht besser in Worte fassen........
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 07:01 Uhr
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*nicht ganz sicher ist*
ist das nicht aus dem album: "lektionen in demut"?
meiner meinung nach sein bisher bestes... nomen est omen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 07:12 Uhr
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treffend, dieser text, aus dem leben (könnte von mir sein *smile*)
(- *steht doch da, @Engel* -)
h.love |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 23:57 Uhr
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waaaas? *nachschaut*
oh steht wirklich da
*an stirn batscht*
*blindfischengel*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2002 um 02:52 Uhr
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Eine Welt im Nebel taucht,
verschwommen vor mir auf,
Tränen schwimmen leise in
den wellen des Meeres an mir vorbei.
Die Sonne geht nicht mehr auf,
dunkele Nacht bewacht
den traurigen Engel der Nacht.
Sterne verloren ihren schönsten glanz.
Scheinen, am Ende es Himmels
in ihrer Einsamkeit zu verglühn.
Ich spüre den Herzschlag,
ohne jene Kraft.
Bemerke die Seele,
wie leise sie wimmert.
Spüre die kälte des Windes,
die leise, ohne Worte
zieht an mir vorbei.
Betrachte den traurigen Engel,
der dunkelen vereinsamten Nacht.
Seine Augen geweint,
unzählige tränen.
Sehnsüchtige Tränen.
Sehnsucht,
die mein Herz verbluten lässt.
sanni.gif">
Geändert am 08.06.2002 um 03:30 Uhr von Loutusbluethe Geändert am 08.06.2002 um 03:39 Uhr von Loutusbluethe |
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