| "Autor" |
Leben |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 08:50 Uhr
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(zitat)Lebe...
...lass Dich nicht von den Schatten der Vergangenheit erdrücken.
...lass Dich nicht von den Träumen des Bösen Nebels quälen.
...lass Dich nicht von der Vergangenen Zeit so einfach ersticken.
...hör nicht auf dagegen zu kämpfen, wie die verlorenen Seelen.
hör nicht auf...
...der Zukunft mutig entgegen zu treten, Du schaffst es bestimmt.
...wie eine Löwin zu kämpfen, denn Du bestimmst wer gewinnt.
...an die schönen Dinge zu glauben, denn sonst ist alles vorbei.
...an Dich selber zu glauben, vergiss die Nächte der Grübellei.
Lebe...
...leb Dein Leben und lass Dich nicht weiter von der
Vergangenheit und anderen benutzen, denn Du hast
nur dieses eine Leben und das gehört Dir allein!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:01 Uhr
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Die Lotterie des Lebens - so schön, so bunt, so schrill.
Der Wunsch nach all den schönen Dingen - sie hingen dort ganz still.
Ich wollte gar nicht viel; vielleicht nur den Hauptgewinn.
Die Nieten kamen mir nicht einmal in den Sinn.
Nur einmal richtig gewinnen! Ich wollte nun aufs Ganze gehen.
Oh dieser Hauptgewinn. Ich konnte dem Reiz nicht widerstehen.
Kramte all mein Geld zusammen und kaufte viele Lose.
Das Glück war mir hold - das fühlte ich und griff herzhaft in die Dose.
Ich hatte die besten in meiner Hand, es war einfach wunderbar.
Und als ich sie öffnete, war es nur noch sonderbar.
Oh nein, wo habe ich nur gespielt. Was soll denn nun werden?
Der Inhalt der Lose, war ein Abgrund auf Erden.
Ich bekam ein Fassungslos, ein Freudlos, ein Ruhelos, ein Ziellos
und ein Ratlos. Ich fragte mich, was soll das bloß?
Na gut, gespielt und verloren. War nicht so toll.
Das Glas ist nicht halb leer, sondern halb voll.
Die Lose habe ich genommen,
doch eines werde ich nie bekommen:
Das Hoffnungslos
Schön und wahr YourLove...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:10 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:13 Uhr
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Diese Geschichte ist nur in Fragmenten da, da leider das Original verloren ging
ich hatte das Gefühl wie ein kleines Kind was mitten in der nacht wach wird und
einsam und ängstlich ist,das Kind nach seinem schweigsamen Freund sucht -
seinen Teddy obwohl es weiss das er nicht antworten kann-
aber der Teddy strahlt durch sein Funkeln im Auge Licht und Wärme aus,
das Mondlicht mit seinen Sternen durch das Fenster bringt seine kleinen
Glasaugen zum Leuchten. Es zaubert ein lächeln auf die Lippen des Kindes .
Es ist beruhigt weil der Teddy durch seine Augen lebt, auch wenn er nichts sagen kann , ist er da und beschützt seinen Freund vor der Nacht.
Das kleine Kind und der Teddy.
Jetzt sind wir älter. Große Jungs spielen nicht mit Teddys, sie gehen einen Weg,weil es halt so ist.
Ein großer Junge steht nachts alleine auf der Brücke eines Schiffes,er ist ein
Marinesoldat- ein großer junge alleine im großen Ozean -einsam und ängstlich
Es ist nacht und ruhig. In den Augen des großen jungen wird es hell .
Auf den kleinen wellen streut sich das Licht der Sterne, sie glitzern und funkeln,sie springen verspielt hin und her .
Es ist nacht, im herzen hell....die Angst sie weicht - die Ruhe kommt.
Die Sterne in den Augen des Teddys waren niemals weg - sie waren die ganzen Jahre bei ihm gewesen,er hat es nur nie bemerkt ...bis zu dieser Nacht.
Der Teddy konnte nicht bleiben aber das Leben in seinen Augen hatte ihn nie verlassen.
das Meer hat es ihm zurückgebracht
das Funkeln der Nacht
die Sterne der Wacht
@chopin, Walzer no 9
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:27 Uhr
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Nehmt mich mit
ihr dahineilenden Wolken
fliege weit hinauf
geliebte Seele
atme Freiheit
und Leichtigkeit
lebe Vereinigung mit allem
was dich umgibt
gleite dahin
wie ein Vogel
und kehre nicht zurück
bevor du am Ende des Regenbogens warst
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:28 Uhr
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Kalte, klare Luft umhüllt mich,
schneidet in meine Haut.
Ungeschützt strecke ich mein Gesicht in den Wind.
Ich will spüren, das ich lebe.
Auf dem Feld glitzert der Schnee in der Sonne,
die Luft riecht nach "Weite"
und ich atme tief ein.
Kalt und gnadenlos,
zieht die Luft in meine Lungen.
Mir stockt im ersten Moment der Atem,
doch dann fühle ich mich befreit.
Neue Energien bilden sich in mir,
meine Kraft wächst.
Der Wille, gegen Windmühlen zu kämpfen,
sich gegen alles zur Wehr zu setzen,
schüttelt die Lähmung in mir ab,
wie eine Hülle, die unnütz wurde.
Ich tanke meine Seele auf,
gebe ihr Mut und Selbstvertrauen.
Ich lache laut gegen die Kälte an.
Mein Atem tanzt im Sonnenlicht.
Ich fühle mich frei -
frei und voller Tatendrang.
Mein Blick geht in die Ferne.
Im Dunst sehe ich die Zukunft.
Noch verschwommen und unklar,
aber sie ist da.
Dort, wo mein Blick die Unendlichkeit berührt,
da ist meine Zukunft,
ist mein Leben.
Ich muss nur darauf zugehen.
Jetzt habe ich die Kraft und den Mut dazu.
Randvoll mit Energie,
gehe ich den Weg - den Weg ins Leben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:29 Uhr
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Der Adler
Ein Bauer findet einen kleinen Adler, der wohl aus dem Horst gefallen ist und diesen Sturz wie durch ein Wunder überlebt hat.
Da er noch viel zu klein zum Fliegen ist und hier draußen sicher bald den Speisplan anderer Tiere bereichern würde, nimmt ihn der Bauer mit und setzt ihn einfach in seinen Hühnerhof.
Bald denkt er gar nicht mehr an seinen außergewöhnlichen Gast.
Der kleine Adler aber gewöhnt sich an die Hühner, pickt mit ihnen Körner, lernt mit ihnen zu gackern und so fällt er lange Zeit eigentlich kaum noch auf.
Eines Tages hat der Bauer Besuch und der entdeckt verblüfft den inzwischen ausgewachsenen, riesigen Adler zwischen gewöhnlichen Hühnern.
„Mann, du hast da ja einen echten Adler!“, bewundert er den Bauern. Der aber entgegnet etwas gelangweilt und mürrisch,
„Ach der! Das ist doch nur ein großes Huhn, das zu viel frisst!“
Am nächsten Tag kommt der Gast allerdings wieder und bittet den Bauern:
„Ich habe die ganze Nacht wachgelegen und nur noch an deinen Adler denken können. Bitte lass mich versuchen, ihm die Freiheit wiederzugeben.“
Der Bauer grinst nur und entgegnet
„Was soll denn das heißen? Siehst du etwa, dass ich ihn angebunden hätte?
Er ist frei, so frei, wie er überhaupt nur sein kann!
Aber versuche nur, was immer du willst, mir sollÂ’s recht sein.
Ich bin froh, wenn ich ihn los bin.
Er passt sowieso nicht hierher.“
Der Fremde nimmt erfreut den Adler und klettert mit ihm auf das Dach des Hauses. Dort flüstert er ihm zu:
„Flieg, mein Junge! Los, fliege!!!“, und lässt ihn erwartungsfroh los.
Der Adler aber sieht nur nach unten, sieht vor sich die friedlich pickende Hühnerschar und sieht die verlockenden Körner im Hof liegen. Er segelt lautlos und ganz sanft nach unten zu seinen vertrauten Freunden und gesellt sich wieder zu ihnen.
Bitter enttäuscht steigt der Mann wieder vom Dach herunter. Der Bauer empfängt ihn breit grienend und sagt triumphierend,
„Na, hab ich’s dir nicht gesagt? Der will im Leben nicht mehr hier weg! So gut hat er es nirgendwo auf der Welt.“
Als der Besucher am nächsten Tag wieder bei dem Bauern erscheint, hat der nur noch einen gelangweilt höhnischen Blick für ihn und bedeutet ihm mit einer abfälligen Handbewegung
„Mach, was du willst!“
Doch dieses Mal ist der Mann besser vorbereitet.
Er erklimmt mit dem Adler den höchsten Berg der Gegend, auf dem vermutlich auch dessen Nest gewesen sein muss. Zwei Tage braucht er für den Aufstieg.
Mit dem Erwachen des dritten Tages steht er mit dem Adler am Rand des höchsten Vorsprungs und beide sehen in die strahlende, frühe Sonne, die sich im aufsteigenden Tau dieses herrlichen Morgens spiegelt.
Leise und eindringlich, ganz im Gefühl dieses erhabenen Augenblicks, sagt er zu seinem Gefährten:
„Du bist ein Adler!
Sieh nur hin, dir gehört der Himmel, du kannst Sonne und Mond bezwingen!
Los, mein Freund, mach dich auf die Reise!
Fliege!
Du kannst es!
Fliege!“
Da breitet der Adler, zum ersten Mal in seinem Leben, seine gewaltigen Schwingen ganz weit aus und gleitet in die Lüfte.
Tief unten im Tal, winzigklein, sieht er die brave Schar der Hühner, die dort zufrieden ihre sicheren Körner picken.
Doch er spürt auch den Wind dort oben in den Wolken und er fühlt plötzlich die Kraft in sich, weit, weit empor in die Lüfte zu steigen und alles Vertraute weit und leicht hinter sich zu lassen.
Plötzlich stößt er einen gellenden Schrei aus, dreht eine übermütige Runde über dem Bauernhof und fliegt für immer davon.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 09:34 Uhr
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Es wird dunkel.
Die Wolken schieben sich schattenhaft
Vor die hell strahlenden Sterne.
Ein Gefühl des alleinseins überkommt mich.
Wo bist du?
Ich warte hier
Und wünscht du wärst bei mir.
Ich fühl mich einsam und zerschlagen.
Warum hörst du auf zu hoffen?
Es ist längst nicht alles vorbei.
Ich weiss,
Du wünschtest es wär schon das Ende.
Aber es geht weiter!
Ganz egal wie sehr du dich
dagegen auch wehrst.
Also nimm es an!
Lebe!
Lasse nich alles teilnahmslos
An dir vorbei ziehen!
Sondern lebe selber wieder.
Du warst zu lange schon
Nur ein Schatten der nichts tat.
Ich bitte dich,
Lebe!
und werd wieder froh...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 10:28 Uhr
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| Schöne Geschichte mit dem Adler .... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 10:50 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 11:45 Uhr
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Selbst ein Schatten kann das Licht seien,
den wenn man den Schatten nicht kennt,weiß man nicht wo das Lcht anfängt...
Vielleicht beginnt das Leben erst nach dem Tod,doch trotzdem sollte ,an versuchen sein Leben zu Leben und nicht den TZod zu Enpfangen und zu Nehmen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 12:19 Uhr
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| Wenn das alles so einfach wäre Waldläufer nur oft sieht man durch die vielen Wolken das Licht nimmer |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 13:45 Uhr
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Schau in den Spiegel des Lebens,
schau in den Spiegel hinein,
denk nicht ein Blick sei vergebens
nein – niemals soll es so sein !
Schau in den Spiegel des Lebens
sieh was das Leben gebracht:
Nichts, aber auch nichts war vergebens -
denn du hast dir dabei was gedacht.
Schau in den Spiegel des Lebens
und freue dich was es noch bringt
auch Kummer und Leid sind nicht vergebens,
geschweige denn Freude, die tief in dir singt.
Schau in den Spiegel des Lebens
schau rein und lobe den Tag !
Kein Tag war im Leben vergebens,
wennŽs anders auch mal scheinen mag.
Schau in den Spiegel des Lebens
und freu dich, das Leben ist schön !
Kein Tag, keine Stunde vergebens –
wir müssen das Schöne nur sehŽn.
Schaust schließlich im Spiegel des Lebens
und wirst du den Tod einst dort sehen,
dann denk dran: Nichts war vergebens,
doch müssen wir alle mal gehen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 20:34 Uhr
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Das Leben gleicht einem Strand,
an den der Ozean des Schicksals
unermüdlich neue Dinge an deine
Seele spült.
Es können neue Menschen sein,
denen du begegnest,
Worte und Weisheiten,
Erlebnisse,
Gedanken.
Wie Muscheln liegen sie
an deinem Strand
Warten darauf
von dir gefunden zu werden.
Manche liegen sehr lange dort,
andere werden von der nächsten Flut
zurück inŽs Meer gezogen.
Nur wer sie aufsammelt
und ihre Schönheit,
ihre Wahrheit
und ihre Struktur
im hellen Licht betrachtet,
dem können sie ihre
Geschichte von ihrer
Reise durch das tiefe Meer
erzählen.
Du musst sie nicht besitzen,
das gleicht einem
hoffnungslosen Kampf
gegen die Urgewalt des Meeres -
trage ihre Geschichten nur
tief in deinem Herzen.
Sie können der Schlüssel sein
für die Geheimnisse des Lebens,
für die Schatzkisten
an deinem Strand,
oder sind es selbst.
Habe also keine Angst
vor einer rauen,
stürmischen und bewegten
See.
Sie wird dir mehr Muscheln
an den Strand spülen,
als ein ewig flaches Meer
bei Sonnenschein.
Genieße die sonnigen Stunden
bei Ebbe
und sei tapfer bei Sturm
und hohen Wellen.
Das Bild des Sandes
an deinem Strand
ist vergänglich
und jeden Tag neu.
Gezeichnet von den Menschen
und bereinigt von der Flut.
Besuche auch andere Strände,
an denen der Wind das Meer
aus einer anderen Richtung
an das Ufer treibt.
Vertraue auf dein Gefühl
welche Muschel dir gefällt.
Aber nimm dir auf jeden Fall
die Zeit,
die Muscheln zu betrachten.
Halte sie in die Sonne
und
schenk ihrem Rauschen
dein Ohr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 20:39 Uhr
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Es war einmal ein kleiner Junge, der in einer Zeit wie dieser das Licht der Welt erblickte und gerade begann, sprechen zu lernen.
Ein ganz besonderer kleiner Mensch, der vielleicht eines Tages an die Welt diese Besonderheit verschenken würde.
An einem Sonntag im März, mitten in einem Durcheinander, wo alle um ihn hektisch redeten, schaute er irritiert dem Treiben zu. Seine Augen wirkten verängstigt. Denn er verstand das alles nicht. Er fühlte nur und konnte aber nur sehen und berühren, was man ihm zeigte.
Und das erschien ihm ganz fremd. Sein Blick schien weit weg.
Er trug eine merkwürdige Kette um seinen zierlichen, kleinen Hals und seine Händchen klammerten sich an etwas, was er zärtlich versteckte und in ihr hin und her bewegte.
Dabei saß er ganz still und war aufmerksam.
Die Sonne strahlte ganz hell an diesem Vormittag und der Frühling hauchte stille Wärme durch den Park und wiegte die Bäume im Wind, als sein Blick einem kleinen spielenden Eichhörnchen folgte. Sofort huschte ein Lächeln über sein Gesicht.
Er hörte nicht mehr den Lärm um ihn herum, vernahm nicht mehr die Stimmen und die aufgeregten Bewegungen all der Leute und seiner Eltern.
Plötzlich streifte sein Blick eine Frau, die auf ihn zukam, die wohl auch nur ganz ihn wahrzunehmen schien und ihn liebevoll anblickte und ihre Augen wie ein wunderschöner Sternenhimmel leuchteten.
Überrascht und doch vorsichtig schaute er sie verlegen und zurückhaltend an, als wollte er fragen: Wer bist du denn?
Er spürte den Farbenbogen um sie, der auch ihn einhüllte, als sie sagte: Hallo, kleiner Mann...wie heißt du denn?
Er senkte den Blick verlegen und hielt an seinem Geheimnis fest, als würde es ihn beschützen.
Diese Frau sah ihn an und fragte erneut: Was hast du denn da für eine wunderschöne Kette, wovon du einen Teil versteckst?
Er schaute vorsichtig auf und ließ sie ein klein wenig davon sehen, als wollte er sagen, dass da ganz was unendlich schönes verborgen liege.
Seine Eltern hörten auf einmal auf zu reden und folgten ihren Blicken.
Irgendwie vergassen sie wohl dabei, was ihnen eben noch wichtig erschien.
Sein Vater lachte auf einmal und sagte, dass die beiden unzertrennlich seien. Immer...sogar nachts. Er wollte sie wohl niemals ablegen.
Der Kleine blickte ihn an und wissend senkte er wieder den Kopf und war ganz still.
Die Frau kniete sich neben ihm ganz nah auf den Boden und fragte, ob er gerne mit ihr sein Geheimnis teilen möchte.
Und so geschah es, dass seine Hand sich ganz sanft und behutsam langsam öffnete und er ihr seinen Glücksstein zeigte.
Es war ein großer Bernstein, in dessem Inneren ein kleines Seepferdchen eingeschlossen war.
Einfach wunderschön und das Licht brach zu tausenden Farben in ihm. Sie hörte das Meeresrauschen und vernahm ein Lied, dass über den Ozean flog, in diesem Moment der Stille, dem sie gemeinsam mit ihm lauschte.
Sie streichelte seine Hand und sagte: Oh, wie wunderschön, ein Zauberstein.
Wünscht du dir auch manchmal was, wenn du ihn liebevoll umarmst und ihn vorsichtig versteckst? Weißt du, so ein Stein kann nämlich zaubern und dann gehen Träume in Erfüllung, wenn du es dir ganz fest wünscht.
Er hielt ihn in diesem Augenblick ganz fest und lächelte sie mit seinen traumblauen Augen unendlich glücklich an. Als wollte er ihr seine verborgene Welt dahinter zeigen.
Sie streichelte zärtlich seine Augen als Antwort und ein wärmender, lichter Strahl durchflutete sie beide und zog sich durch den ganzen Raum.
Als sie dann gehen mußte, sprach sie seinen Namen und die Sterne in ihren Augen erzählten ihm von der Welt hinter dem Regenbogen.
Nur er konnte hören, was sie sagte und er nickte glücklich.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 20:42 Uhr
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Mein Leben.....es war nicht leicht.
Ich musste immer wieder neue Schläge ertragen.....
Vom Mann gepeinigt und geschlagen....das Kind der Liebe verloren...
Ich ging durch die Welt, alles war grau und trostlos....Dachte, ich könne nie wieder Vertrauen , nie wieder lieben...Den schönsten Regenbogen erkannte ich nicht....
Zu dem holte mich die Krankheit wieder ein....
Nicht nur mein Herz schmerzte , nein, auch mein Geist mein Körper...mein ganzes ICH weinte.
Dann die Wende....ich lernte Dich kennen.....
Dein Lachen erfreute mein krankes Herz.Du warst so liebevoll und anders....
Du konntest mich sehen...mein Seele erblicken...du hast mein Herz berührt.
Aber da war doch noch meine Krankheit, der heimtückische Krebs....
Ich zog mich zurück, fühlte mich ungeliebt und hässlich....einsam und dachte...MICH KANN NIEMAND LIEBEN.....
Ich stiess Dich fort.....
So begann mein Todeskampf und ich war ganz allein.
In den schlimmen Tagen des Kämpfens in der Klinik dachte ich unentwegt an Dich...
Ich liebe Dich doch und ich konnte mir ein Leben ohne Dich nicht vorstellen....
Als ich um mein Leben kämpfte , so kämpfte ich auch um UNS....
Ich liebe Dich so.....
Ich weiss, Du bist das Beste in meinem Leben und ich ich weiss, ich werde Dir immer danken das Du uns noch eine weitere Chance gibst um glücklich zu sein.
Schatz, Du schenktest mir ein neues Leben.....
Dafür danke ich Dir.....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2003 um 21:16 Uhr
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Als die Nacht sich hernieder senkte ,
begrüßte das Tal seinen neusten Bewohner.
Eine Wölfin ..
Jung an Jahren war sie,
Ihre Muskeln zeichneten sich deutlich unterm dem nachtschwarzen, wie Rabenfedern schimmernden Fell ab.
Wenn sie lief,
tat sie es mit einem geschmeidigem ,
federnden Gang der allen Wölfen eigen war.
Ihre Augen glänzten Bernsteinfarbig über dem strahlendweißem Gebiss aus Raubtierzähnen.
Sie war eine wunderschöne Vertreterin ihrer Art.
Doch..
Sie kam alleine,
ohne Rudel,
ohne Gefährten,
wollte sich in ihrer Trauer ob dem Verlust des Rudels zurückziehen
und hier im Tal der Tränen das letzte Mal die wundersame Scheibe am Himmel anheulen und ihre Reise zu den Sternen antreten.
Sie suchte sich zwischen den mächtigen Granitblöcken die dort lagen einen Platz,
ließ sich auf die Hinterläufe nieder
hob ihr Stolzes Haupt und begann die Uralte Klage der Wölfe anzustimmen.
Als ihre kraftvolle Stimme im Tal wiederhallte,
verstummten alle Geräusche im Tal und jedes Lebewesen dort,
lauschte der Klage der Wölfin voller Andacht und Trauer.
Stunden über Stunden saß sie dort,
klagte über ihre Einsamkeit,
klagte über den Verlust ihres Rudels
und klagte über ihr Schicksal.
Dann,
als langsam die Sonne begann über den Gipfeln der Berge ihren Blutroten Schein erstrahlen zu lassen,
vernahm die Wölfin ein fernes Rauschen und ein merkwürdig Summen erklang in ihren hellhörigen Ohren.
Dort.. über dem höchsten Berg ,
wurde das glühen der Sonne unterbrochen und sie sah einen mächtigen Leib der sich in den Himmel schwang.
Furchtlos blicke die Wölfin in den Himmel und betrachtete das Wesen das mit langen Flügelschlägen sich ihr näherte.
Blau wie der Ozean schimmerte es,
Schwingen aus Leder und Schuppen,
Krallen so scharf wie der Berggrad den es eben überflogen hatte
und einen Kopf der alleine größer war als ihr ganzer Körper.
Die Schwingen entfachten um sie einen Sturm,
der sie fast von den Läufen gefegt hatte als der Drache landete.
Er faltete seine Flügel auf den Rücken,
senkte sein Haupt
und blickte mit den selben Bernsteinaugen die sie selber hatte in die ihren.
Stolz wie sie war,
hob sie den Kopf und blickte in seine Augen.
Was störst du mich fragt die Wölfin,
ich möchte alleine sein mit meinem Kummer und mit dem Schmerz über meinen Verlust.
Ich hörte dein Klagen ,
hörte den Gesang,
der über die Berge hinauf zu meinen Hort schallte
sprach nun der Drache die Wölfin an.
Du sangst von Einsamkeit,
von Verlust
und von vielen Schmerzen.
Es hat mich gerührt dein Klageruf sprach der Drache nun weiter,
Wisse du Wesen der Erde.
du bist uns Drachen verbunden.
Wir sind beide freie Geister,
wir leben nach unseren eigenen Gesetzen
durch diese Verbundenheit im Geiste
kannst du niemals einsam sein.
Du magst dein Rudel verloren haben,
magst im Augenblick alleine über deine Erde streifen,
doch deine Seele fliegt,
dein Gesang trug sie zu mir und hat sich verbunden mit mir ,
so wie nur freiheitsliebende Seelen sich finden können.
Selbst wenn ich weiterfliegen mag zu meinem eigenen Horizont,
selbst wenn ich weit von dir meine Flügel die Wolken streifen lassen werde,
so wird in Zukunft immer ein Teil von mir in deinem Herzen über die Steppen dieser Erde wandeln und uns beide verbinden.
So wandere nun zurück meine kleine Schwester,
trage den Kampf deines Lebens von neuem aus
und vergiss nie das dir eine Drachenseele zur Seite stehen wird.
Mit diesen Worten breitete der Drache seine Schwingen aus
und hob sich mit einem mächtigen Schwung hinauf in die Wolken.
Lange noch saß die Wölfin dort und dachte über diese Worte nach.
Sie spürte in sich eine neue Kraft.. das Wissen um Freundschaft und Verbundenheit erwärmte ihr Herz und sie machte sich auf, so wie der Drache sagte
und begann aufs neue den Kampf des Lebens,
immer in der Gewissheit das sie,
auch wenn von vielen verlassen,
einen Freund hatte der zu ihr stand und immer in den schweren Zeiten ihres Lebens
einen Teil seiner Seele opfern würde um bei der ihren zu sein.
Denn durch die Macht der Freundschaft,
ist niemand alleine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2003 um 13:55 Uhr
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Gefühle entstehen ganz plötzlich.
Sie umgeben Dein Herz, Deine Seele,
bestimmen Dein Leben.
Nicht immer ist es leicht, sie zu deuten.
Sie helfen Dir, Dich selbst zu entdecken,
zeigen, was Du magst und was Dich kränkt.
Deine Gefühle, das bist Du.
Doch manchmal wünscht Du Dir,
es gäbe sie nicht, so gäbe es keine Tränen, kein Leid.
Doch dann gäbe es auch nicht Dich!
Gefühle sind da, um zu zeigen, zu erklären.
Sie helfen den Menschen, sich zu erkennen.
Und sie lassen zu, Schwächen zu akzeptieren und
Stärken zu honorieren.
Viele Gefühle sind tief in einem verborgen.
Es braucht Geduld und Liebe, sie zu ergründen.
Doch selbst die Liebe ist manchmal zu schwach,
die Mauer um Dein Herz einzureißen,
Deinen Gefühlen die Freiheit zu geben.
Gefühle und Liebe,
sind als Einheit unschlagbar.
Sie geben Dir Hoffnung und Kraft.
Und auch wenn du denkst,
es gelingt Dir nicht,
diese Einheit herzustellen, so wird es doch immer
einen Menschen geben, der tief in seinem Herzen
Gefühle verbirgt und den Mut hat,
die Mauer darum einzureißen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2003 um 13:59 Uhr
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Der Anfang meines neuen Lebens,
war der Anfang einer neuen Zeit.
Einer Zeit, die mich vom ersten Augenblick an ermöglichte mein Leben nicht mehr
so düster zu sehen.
Ich weiß nicht, was es genau ist,
doch es ist ein Gefühl,
dass mich glücklich macht.
Ein Gefühl, jenes ich glaubte nimmer zu spüren.
Und jetzt, nach langem Warten,
hab ich es wieder gefunden.
Jedoch hab ich Angst.
Angst, dass man mir mein Gefühl wieder so schnell wieder nimmt,
das ich soeben erst wieder in diesem Wirrwarr gefunden hab.
Du fragtest mich mal,
was mich an dir so fasziniert.
Das kann ich dir leider nicht beschreiben.
Denn es ist etwas unerklärbares.
Und ich bin froh, dass du es an dir hast.
Du warst wie das rettende Ufer.
Paar Tage zuvor glaubte ich,
nimmer glücklich zu werden.
Und jetzt weiß ich, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.
Niemals, denn die Hoffnung ist es,
die uns am Leben erhält.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 07:21 Uhr
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sonnenstrahlen gleich
licht und wärme spendend
man kann sie nicht sehen,
denn sie sind unsichtbar
man kann sie nicht fassen,
denn sie sind unfaßbar
aber dennoch
mein herz fängt sie ein
die strahlen deiner liebe
erleuchten und wärmen mich
lassen mich eins mit dir sein
und ich weiß, ich liebe dich
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