| "Autor" |
.:Sonnenaufgang:. |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 23:30 Uhr
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.:Sonnenaufgang:.
Die erste Wärme am Morgen
wie Eis schmelzen die Sorgen
In meinen Augen das erste Licht
welches den Kummerkäfig zerbricht
Das Dunkel in Licht hüllend
Wie Phoenix emporsteigend
die Welt mit Leben füllend
Die reine Wahrheit zeigend
Heiß wie tausend Flammen
die mein Herz verzehren
Als würd es nicht mir entstammen
fühlt es stets das Begehren
Ein Feuerschleier am Firmament
eine Brandmarke in der Ewigkeit
Wird da sein bis zum Lebensend'
in all ihrer Makellosigkeit
-=metA=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 23:32 Uhr
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.:Morgentau:.
Wie tausend kleine Perlen aus Glas
die das Licht in tausend Farben zerteilen
haftet Tau an dem frischen Gras
möcht wohl für immer darauf verweilen
Wie tausend kleine Morgensterne
scheint diese Erinnerung an die Nacht
Tausend kleine Träume, die ich gerne
in die Einsamkeit zu Dir hät gebracht
Wie tausend kleine Tropfen der Hoffnung
die aus dem tiefsten Grün hervorfunkeln
Erträumt um zu geben der Seele Nahrung
sollte sich je dein Tag verdunkeln
-=metA=-
.:pax:vobiscum:. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 06:53 Uhr
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beide sind schön aber das zweite gefällt mir am besten und besonderes
(zitat)Wie tausend kleine Morgensterne
scheint diese Erinnerung an die Nacht
Tausend kleine Träume, die ich gerne
in die Einsamkeit zu Dir hät gebracht (/zitat)
einfach schön!!
missy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 12:29 Uhr
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mmh...Danke für die Antwort ^_^
...warum gerade diese eine Strophe?
naja...jeder findet mal seinen Sandmann, oder? ;-)
~*Wolkenband*~
Es zieht am Himmel entlang
eine einsame weiße Wolke
Färbt sich nach der Sonne Klang
gleich dem himmlischen Volke
An jenem denkwürdigen Tage
an dem schwarz und rund sie ward
Sah man als Zeichen ihrer Klage
Regen prasseln auf die Erde hart
So schien es ihr doch so undendlich
das einsame Leben am weiten Firmament
Verlassen von der Sonne allabendlich
auch der Mond ein schwindend Element
Doch als ihre Tränen angekommen waren
am Boden der Realität, der harten Erde
Wirkten diese wie Wunder die Neues gebaren
Leben das quellt, ohne dass es enden werde
So erhob sich aus dem Donnergrollen
eine Blüte, klein zwar, aber so bunt
als ob sie die Wolke hätte färben wollen
Mit einem sanften Kuss auf den Mund
-=metA=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 12:33 Uhr
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findet alle drei gedichte suppaaaa..
aber das zweite iz das beste.. missy ma zustimmtz!
...regt irgendwie zum nachdenken an.. klasse ;)
Schatten |
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